Leverage beim Forex-Trading

Das wichtigste Instrument beim Devisenhandel ist sicherlich der so genannte Leverage, der auch als Hebel bezeichnet wird.

Nur durch diesen Leverage ist es den meisten Forex Tradern überhaupt möglich, am Währungshandel teilzunehmen. Denn die Mindestvolumen, die am Devisenmarkt gehandelt werden müssen, bewegen sich meistens im Rahmen von 10.000 Euro, und dieses Mindestkapital würde kaum ein Anleger aufbringen können oder wollen.

Der Leverage ist praktisch ein Vielfaches an Kapital, dass der Forex Broker dem Anleger und Forex Trader zum Handeln leiht. Die Höhe des Hebels ist vom Broker und von der gehandelten Währung abhängig, und ist in der Praxis im Bereich zwischen 10:1 und 500:1 angesiedelt.

Wenn ein Forex Broker also einen Leverage von beispielsweise 400:1 anbietet, dann bedeutet das für den Anleger, dass er das 400-fache seines eigenen Kapitals, welches er für den Währungshandel und Kauf einer bestimmten Währung verwenden möchte, vom Forex Broker geliehen bekommt. Möchte der Anleger also zum Beispiel 500 Euro investieren, könnte er beim Leverage von 400:1 insgesamt 200.000 Euro an Gegenwert handeln.

Leverage (Hebel) führender Forex-Broker im Vergleich


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