Wahl zum Online-Broker, Robo-Advisor und der Krypto-Börse 2021

Alle Testsieger und die Ergebnisse der Umfrage zur Brokerwahl 2021

Mit einer Premiere ging es in das achte Jahr der Brokerwahl. Neben dem Online-Broker des Jahres und dem Robo-Advisor des Jahres kam eine weitere Hauptkategorie hinzu: Die Wahl zur Kryptobörse des Jahres. Damit folgt Brokervergleich.de nicht nur einfach der gegenwärtigen Goldgräberstimmung rund um Bitcoin & Co., sondern versucht den Trend einen qualitativen Unterbau zu verpassen. Darüber hinaus werden aber die Klassiker in den drei Spezialkategorien (Fonds- & ETF-Broker, CFD-Broker und Forex-Broker) nicht vergessen – auch die wurden 2021 ausgezeichnet.

Insgesamt 66.245 Teilnehmer verzeichnete Brokervergleich.de im Rahmen der Brokerwahl 2021. Zur Abstimmung standen diesmal 48 Online-Broker, 34 Robo-Advisor sowie 12 Kryptobörsen. Die Verleihung fand erneut online statt.

Wie gewohnt testete die Redaktion von Brokervergleich.de sämtliche Anbieter im Brokertest mit mehr als 200 Kriterien. Das Gesamtergebnis setzt sich anschließend aus 50 Prozent „Brokerwahl“ durch die Kunden sowie 50 Prozent redaktionellem „Brokertest“ zusammen. Das Credo bleibt: Die Testsieger müssen vor den beiden härtesten Jurys im Finanzwesen bestehen – dann haben sie den Preis verdient.

Alle Testsieger in den verschiedenen Kategorien sowie in der Gesamtwertung finden sich nachfolgend in der Testanalyse 2021.

Die Testsieger der Wahl zum Online-Broker des Jahres 2021 im Überblick

Gesamtsieger „Online-Broker des Jahres 2021“

Platz 1: comdirect

Die Serie hält an. Die comdirect sichert sich zum fünften Mal in Folge den Sieg in der Hauptkategorie und damit den Titel Online-Broker des Jahres. Erneut ein verdienter 1. Platz, wie wir mit Blick auf die verschiedenen Kriterien verkünden können. Die comdirect erzielt in den Rubriken Angebot, beim Leistungspaket sowie im Bereich Service & Sicherheit jeweils die höchste Punktzahl. Die vergleichsweise eher durchschnittlichen Gebühren stören insofern kaum.

Mit 4,19 von 5,00 Punkten war es 2021 knapper als in den Vorjahren. Aber es reicht weiterhin. Herzliche Glückwünsche an den besten Allround-Broker des Jahres nach Quickborn.

Platz 2: flatex

Nur drei Zähler fehlten zur absoluten Überraschung in diesem Jahr. Die Marke der flatex Bank AG landete aber immerhin auf dem 2. Platz der Wahl zum Online-Broker des Jahres – insbesondere dank den herausragenden Bewertungen beim Angebot. Die Kunden vergaben in dieser Rubrik den besten Punktewert. Auch ansonsten gab es für flatex durchweg solide Ergebnisse. Wir vergeben die Silber-Medaille 2021 an den bayerischen Online-Broker.

flatex erhielt durch die Redaktion und die eigenen Kunden insgesamt 4,16 von 5,00 Punkten – das zweitbeste Ergebnis im Feld.

Platz 3: Consorsbank

In diesem Jahr schaffte es die Consorsbank wieder unter die Top 3, speziell dank der Bestnoten im redaktionellen Test. Die Experten bedachten die Bereiche Angebot und Leistungen mit hohen Wertungen. Eher im mittelprächtigen Segment landen allerdings die Gebühren, was auch die Kundschaft punktetechnisch bestätigt. Am Ende aber trotzdem ein hervorragendes Ergebnis.

Die Marke der BNP Paribas S.A. Niederlassung Deutschland sichert sich mit 4,15 von 5,00 Punkten den 3. Rang der Brokerwahl. Dafür geht eine Medaille nach Frankfurt am Main.

Kategorie-Sieger: Die besten Online-Broker 2021 bewertet

Gebühren

Hätten wir das Feld rein nach den günstigsten Anbietern sortiert, wären die Neo-Broker praktisch an die Spitze durchmarschiert. Ganz oben: Smartbroker mit starken 4,37 von 5,00 Punkten in der Auswertung. Der Online-Broker von wallstreet:online punktet mit einer Flatfee, 0,00-Euro-Orderoptionen bei speziellen Handelssystemen, diversen Angeboten ohne Ausgabenaufschlag und dem Verzicht auf Depotgebühren. Für unseren „normalen“ Musterkunden fallen innerhalb eines Jahres Gebühren von 80,00 Euro bei Smartbroker an, womit sich der Anbieter eher im günstigen Feld einsortiert. Aber es geht natürlich noch preiswerter, z. B. beim 2. Platz, der mit 4,29 Punkten an Trade Republic geht. Dort steht gebührentechnisch die „Null“. Der Normal-Anleger bleibt (ohne Fremdkosten) von weiteren Abgaben verschont. Übrigens: Die Kostenspanne der Online-Broker reichte 2021 von den genannten 0,00 bis zu maximal 359.00 Euro. Wer zahlt am meisten? Wie im Vorjahr der Kunde der Postbank (2,61 Punkte). Die 20 Transkationen sorgen für 359,00 Euro an Gebühren. Wird viel getradet, also 50 Mal im Jahr, stehen sogar 497,50 Euro bei der Zweigniederlassung der Deutschen Bank auf dem Zettel. Aber damit ist die Postbank beim Musterkunden „Vieltrader“ nicht einmal der teuerste Vertreter der Zunft. Der Preis geht an die 1822direkt. Noch ein Blick auf den 3. Platz in der Gebühren-Rubrik: Dort findet sich der Neo-Broker Scalable Capital mit 4,24 Punkten wieder. Interessant dürfte zudem sein, wo das Testsieger-Trio sich hinsichtlich der Gebühren platziert hat – nämlich im Mittelfeld. Die comdirect erreicht eher solide 3,49 Punkte, die Consorsbank 3,56 Punkte und flatex 3,75 Punkte.

Angebot

In der Kategorie Angebot machen die Branchengrößen die Spitzenplätze unter sich aus – die comdirect führt auf Platz 1 mit 4,44 Punkten vor der Consorsbank (4,36 Punkte) und S Broker (4,24 Punkte). Kaum verwunderlich, sind dies doch die Vertreter, die im redaktionellen Test als einzige die 4,00-Punkte-Hürde überspringen. Ob Aktien-, Fonds oder ETF-Sparplan, Optionsscheine, Anleihen, Futures oder die Zeichnung von Neuemissionen – bei den Platzhirschen ist praktisch nichts ausgeschlossen. Auch die wichtigsten Börsenplätze sind vorhanden. Von den vorher genannten Neo-Brokern schneidet wiederum Smartbroker am besten ab und schafft 4,01 von 5,00 Punkten. Bemerkenswert: Die Kunden von Smartbroker zeigen sich überdurchschnittlich zufrieden mit der Angebotspalette. An dieser Stelle erneut ein Blick ans andere Ende des Feldes. Von allen Anbietern, die ausreichend Stimmen erhielten, landeten justTrade und eToro auf den letzten Plätzen (2,30 bzw. 2,27 Punkte). Im Vergleich zu den übrigen Instituten mangelt es hier eindeutig an Anlagemöglichkeiten.

Leistungen

Gibt es ein Muster- oder Demokonto? Orderbucheinsichten? Besteht die Möglichkeit zur Zeichnung von Neuemissionen? Sind Chartanalysen vorhanden oder Analystenmeinungen? Welche Daten sind vorhanden? Die Liste der Kriterien in dieser Rubrik ist lang. Wie im Vorjahr zeigten sich die Tester von den Leistungen der comdirect überzeugt. Das Paket beinhaltet nahezu alles, was Kunden für eine solide Anlageentscheidung benötigen. Dafür gibt es final 4,68 von 5,00 Punkten – ungefähr der Wert von 2020. Ebenfalls in diesem Bereich liegen flatex mit 4,65 Punkten und die Consorsbank (4,61 Punkte). Real-Time-Kurse, Chartanalysen, News und Wissenswertes – bei den Top 3 sind Anleger gut aufgehoben. Apropos Top 3: Etwas verloren hat S Broker, die 2020 den Bronze-Rang einnahmen, obwohl sie mit 4,48 Punkten besser als im Vorjahr waren. Die Konkurrenz zog allerdings vorbei. Wenig erfreuliches gibt es hingegen für die Postbank zu berichten. Obwohl die Tester ein solides Ergebnis verkünden durften, zog die Kundenabstimmung den Wert deutlich nach unten. Am Ende waren es nur 3,64 Punkte.

Service & Sicherheit

Online-Broker sollen möglichst unkompliziert erreichbar sein, einen deutschsprachigen Service bieten, keine ewigen Warteschleifen vorhalten und idealerweise diverse Kontaktoptionen bereithalten – das stellt nur einen kleinen Teil der Ansprüche dar, die Kunden an ihren Anbieter stellen. Darüber hinaus wirft der Test noch einen Blick auf Einlagensicherung, BaFin-Lizenz, Sicherheitssysteme und technische Hintergründe. Wie in den Vorjahren gab es in dieser Rubrik keinen Totalausfall. Hinsichtlich der Sicherheit sind alle Online-Broker gut aufgestellt, lediglich der Service hat seine Fallstricke. Die beste Bewertung von Kunden und Testern strich die comdirect ein, die 4,54 von 5,00 Punkten erzielte – Bestwert 2021. Der 2. Platz geht ebenfalls an einen Allrounder, nämlich die Consorsbank (4,42 Punkte) und der 3. Platz an CapTrader (4,39 Punkte). Abgerutscht ist hingegen Trade Republic. Der Neo-Broker war im Vorjahr überraschend auf dem Bronze-Rang gelandet, konnte diesen Erfolg aber diesmal nicht wiederholen. Stattdessen gab es einen Platz im hinteren Mittelfeld und lediglich 3,91 Punkte. Kein schlechter Wert, jedoch nicht ausreichend für das Feld der Konkurrenten. Ebenfalls unterhalb der 4,00-Punkte-Grenze landeten u. a. die Postbank, DEGIRO und eToro. Letztere mit nur 3,21 Punkten.

Gebühren
1 Smartbroker 4,37
2 Trade Republic 4,29
3 Scalable Broker 4,24
Angebot
1 comdirect 4,44
2 Consorsbank 4,36
3 S Broker 4,24
Leistungen
1 comdirect 4,68
2 flatex 4,65
3 Consorsbank 4,61
Service & Sicherheit
1 comdirect 4,54
2 Consorsbank 4,42
3 CapTrader 4,39

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Wie gewohnt wurden neben der Hauptkategorie auch die Testsieger in fünf weiteren Kategorien prämiert.

Testsieger „Fonds- und ETF-Broker des Jahres 2021“

Platz 1: flatex

Direkt auf die Überholspur und an allen vorbeigezogen – das lässt sich über das Ergebnis von flatex 2021 sagen. Die Marke der flatex Bank AG sicherte sich den 1. Platz unter den Fonds- & ETF-Brokern mit den Bestwerten beim Angebot sowie dem Leistungsspektrum. Darüber hinaus liegen die Gebühren im eher niedrigen Bereich. Nach dem 3. Platz 2018 jetzt der Testsieg.

Mit 4,26 Punkten setzte sich flatex erstmals gegen die Platzhirsche der comdirect und der Consorsbank durch. Ein starkes Ergebnis.

Platz 2: comdirect

Der Vorjahres-Sieger muss sich 2021 mit dem 2. Platz zufriedengeben. Allerdings mit einem durchweg guten Resultat – inklusive dem Top-Ergebnis bei Service & Sicherheit sowie einem geteilten 1. Platz in der Rubrik Leistungen. Einzig im Bereich der Gebühren ist die comdirect kein Kandidat für die Top 3. Das waren die Quickborner indes nie.

Unterm Strich ergibt sich eine Punktzahl von 4,17 Punkten und damit ein sicherer Silber-Rang für die comdirect.

Platz 3: Consorsbank

Im Vorjahr um einen Wimpernschlag an der Auszeichnung als Bester Anbieter bei Fonds und ETFs vorbeigeschrammt, reicht es 2021 „nur“ für den Bronze-Rang. Am Leistungspaket oder dem Service hat es sicher nicht gelegen – dort punktet die Consorsbank stabil. Allerdings erzielte die Marke der BNP Paribas S.A. in diesem Jahr weniger Punkte beim Angebot. Die Ansprüche, vor allem der Redaktion, werden höher.

Entsprechend erhält die Consorsbank 2021 4,04 Punkte und bleibt einer der Top-3-Fonds-&-ETF-Broker. Auf den Lorbeeren ausruhen darf sich die Direktbank allerdings nicht.

Kategorie-Sieger: Die besten Fonds- und ETF-Broker 2021 bewertet

Gebühren

Waren es im vergangenen Jahr die Neo-Broker-Festspiele, was die Gebühren betrifft, hat sich das Bild 2021 ziemlich gewandelt – abgesehen vom 1. Platz. Der bleibt fest in der Hand von Smartbroker. Diesmal reichen dazu 4,41 von 5,00 Punkten. Zugegeben: Rund 18.000 Fonds ohne Ausgabenaufschlag und Handeln ab 0,00 Euro Handelsgebühren (beschränkt auf bestimmte Handelssysteme) sind gute Gründe für den Neo-Broker. Auf dem 2. Platz hinsichtlich der Kosten schiebt sich flatex, die 2020 aufgrund der mäßigen Kundenbewertung durchgereicht wurden. 2021 drehten die Frankfurter wohl an den richtigen Stellschrauben, was ein Ergebnis von 4,05 Punkte ergab. Mehr Anbieter schafften es nicht über die 4,00-Punkte-Hürde. Der geteilte 3. Platz wird von der onvista bank bzw. der ING eingenommen (beide 3,83 Punkte). Keine neuen Namen im Feld. Interessant: Mit 3,81 Punkten folgt Trade Republic auf dem 5. Rang, welche die beste Kundenbewertung erzielten. Die Redaktion war aber nicht ganz der gleichen Meinung.

Angebot

Wer hat die meisten Fonds bzw. ETFs, wer die meisten Sparpläne? Was gibt es für Anleger über das Standardangebot hinaus? Die Angebotspalette ist für viele Kunden eines der wichtigsten Argumente, was einen guten Fonds- und ETF-Broker auszeichnet. Der beste Anbieter 2021 war in dieser Hinsicht flatex. Ganz knapp mit einem Zähler Vorsprung (4,20 Punkte) schiebt sich die Marke der flatex Bank AG vor den Seriensieger, die comdirect (4,19 Punkte). Ausschlaggebend: Die Bewertung der Kunden. Der 3. Platz wird erneut zweigeteilt, diesmal an den DKB-Broker und CapTrader (je 4,08 Punkte). Apropos DKB: Diese erhielt von den Testern die höchste Punktzahl im Feld. Die rote Laterne ging hier an justTrade, die in dieser Rubrik kaum in Erscheinung treten.

Leistungen

Viel braucht es eigentlich nicht, um im Feld der Fonds- und ETF-Broker eine solide Leistung abzuliefern. Ist Direkthandel möglich? Wie sieht es mit einer Betragsorder aus? Welche Charts, Analysen und News sind vorhanden? Die Liste ist zwar lang, aber nicht unerfüllbar. Zwei Anbieter setzen sich beim Leistungspaket vom restlichen Feld ab, nämlich die comdirect und flatex – je mit 4,64 Punkten bewertet. Wird nur der redaktionelle Test herangezogen, liegt die Direktbank aus Quickborn einen Hauch vorne. Die Kundenbewertung gleicht das Resultat dann aber wieder aus. Auf den 3. Platz rutscht 2021 die Consorsbank (4,56 Punkte). Der Abstand zu den beiden Top-Rängen besteht aber nur aus Nuancen. Der Bronze-Rang im Vorjahr wurde durch den Sparkassen bzw. S Broker belegt. Jener landete in diesem Jahr auf dem 7. Platz mit 4,44 Punkten. Ein Beispiel, wie eng die Anbieter inzwischen beieinanderliegen.

Service & Sicherheit

Beim Thema Service & Sicherheit geht nichts an der comdirect vorbei. Mit 4,47 Punkten liegt das Kreditinstitut deutlich vor der Konkurrenz. Abgesehen von kleinen Abstrichen, was das Online-Banking angeht (wobei alle Standard-Verfahren vorhanden sind) und einem nicht wirklich auffindbaren Rückruf-Service sind alle wichtigen Details vorhanden – von der Verschlüsselung bis zum TAN-Verfahren. Den besten Wert, was die Kundenstimmen angeht, erzielte indes die Consorsbank. Inklusive des Testergebnisses fiel der Wert aber ein wenig und es blieben sehr honorable 4,22 Punkte. Die ING konnte ihren 3. Platz aus 2020 nicht verteidigen und wurde von CapTrader mit 4,20 Punkten überholt. Für die ING verzeichnete Brokervergleich.de immerhin 4,19 Punkte.

Gebühren
1 Smartbroker 4,41
2 flatex 4,05
3 onvista bank 3,83
Angebot
1 flatex 4,20
2 comdirect 4,19
3 DKB-Broker und CapTrader 4,08
Leistungen
1 comdirect 4,64
1 flatex 4,64
3 Consorsbank 4,56
Service & Sicherheit
1 comdirect 4,47
2 Consorsbank 4,22
3 CapTrader 4,20

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Testsieger „CFD-Broker des Jahres 2021“

Platz 1: admirals

Nur der Name hat sich geändert, ansonsten bleibt alles wie im Vorjahr. admirals, zuvor als Admiral Markets unterwegs, schlägt die Konkurrenz im Bereich CFD-Broker um eine ganze Länge. Der in St. Petersburg gegründet Anbieter, seit 2001 am Markt, erreicht in der Brokerwahl 2021 insgesamt 4,36 Punkte – vor allem dank vergleichsweise günstiger Gebühren, der besten Angebotspalette im Test sowie einem der Top-3-Werte bezüglich der Leistungen. Pluspunkte gab es insbesondere für die eigens entwickelte App sowie die diversen Handelsplattformen. Wer CFDs seriös und sicher handeln will, ist bei admirals gut aufgehoben.

Zum sechsten Mal geht der Titel CFD-Broker des Jahres an admirals, die sich jedes Jahr ein wenig weiterentwickeln und entsprechend nichts an Attraktivität verlieren.

Platz 2: FXFlat

Das Tor zu den Börsen der Welt – damit wirbt FXFlat, der CFD-, Futures- und Forex-Spezialist aus Ratingen. Die Marke der FXFlat Wertpapierhandelsbank GmbH überzeugte im Rahmen der Brokerwahl 2021 speziell durch die niedrigen Gebühren (ab 0,90 bzw. 1,90 Euro lassen sich Futures oder CFDs handeln) und Bestwerte bei den Leistungen. Etwas übersichtlicher erscheint das Angebot – nur etwas mehr als 350 CFDs sind im Vergleich ein geringer Umfang. Nichtsdestotrotz sind die Kunden zufrieden. Was will FXFlat mehr?

Mit 4,16 von 5,00 Punkten landet FXFlat 2021 auf einem hervorragenden 2. Platz und lässt die Platzhirsche hinter sich.

Platz 3: XTB

Ebenfalls im vergangenen Jahr nicht unter den Top 3 war die XTB, nach eigenen Angaben einer der führenden Forex- und CFD-Broker weltweit. 2021 sind sie zumindest im Rahmen der Brokerwahl diesem Anspruch gerecht geworden. Im Endergebnis reicht es für den Sprung aufs Treppchen. Der börsennotierte CFD- und Forex-Broker landet mit 4,15 Punkten nur einen Hauch hinter FXFlat und deutlich vor dem nächsten Anbieter. In den einzelnen Bereichen sichert sich XTB jeweils einen Rang im vorderen Feld – egal ob Gebühren, Angebot oder Service & Sicherheit. Solide.

Der 3. Platz für XTB ist insbesondere den Kunden zu verdanken, die deutlich überdurchschnittlich ihre Punkte an den CFD-Broker vergaben.

Kategorie-Sieger: Die besten CFD-Broker 2021 bewertet

Gebühren

Die vorderen Plätze in der Gesamtwertung sichern sich auch bei den Gebühren die Ränge 1 bis 3. FXFlat und admirals landen bei 4,35 Punkten, XTB bei 4,17 Punkten. Dahinter reiht sich GBE Brokers (4,14 Punkte) ein und beendet die Liste derer, die über die 4,00-Punkte-Hürde springen. Dazu muss gesagt werden, dass der Handel mit CFDs prinzipiell nie eine Null-Gebührenrunde wird. Mindesteinlagen sind vielfach gesetzt, z. B. bei FXFlat 200 Euro für das MetaTrader Konto. Bei admirals werden 100 Euro als Einstieg fällig (Konto Trade.MT5). XTB verzichtet hingegen auf einen entsprechenden Mindestbetrag. Hinzu kommen ggf. weitere Fix- oder Transaktionskosten. Pluspunkte im Test gab es für kostenfreie Konten und niedrigen Mindestgebühren (0,00 bis 10,00 Euro) bzw. Ausgabenaufschlägen (0,00 bis 0,15 Prozent). Interessant: Auch bei der S Broker lassen sich CFDs handeln, wobei Tester und Kundschaft die Preisgestaltung wohl bedenklich fanden (3,42 von 5,00 Punkten).

Angebot

Wie 2021 setzt sich beim Angebot admirals deutlich an die Spitze und erzielt diesmal 4,27 Punkte. Der beste Wert im Feld. Bereits XTB auf Rang 2 schafft die 4,00-Punkte-Hürde nicht, landet aber bei guten 3,94 Punkten aus Umfrage und Test. Der 3. Platz geht an die comdirect, die recht zufriedene Kunden ausweist, was das Resultat auf solide 3,81 Punkte anhebt. Der Vorjahres-Zweite IG, mit über 17.000 CFDs eigentlich eine feste Größe, schaffte es mangels abgegebenen Stimmen nicht in die Endabrechnung. Zum Vergleich: admirals bietet ca. 4.000 CFDs und XTB etwas mehr als 2.100. Die Consorsbank reiht sich übrigens erneut auf dem 4. Platz ein – mit 3,80 Punkten wieder einen Zähler vom Treppchen entfernt. Das gleiche Szenario wie im Vorjahr, allerdings lag die Consorsbank damals hinter GBE Brokers aus Zypern.

Leistungen

Sieg mit einem Wimpernschlag Vorsprung bzw. mit einem Zähler – FXFlat setzt sich in der Rubrik Leistungen mit 4,69 vor admirals mit 4,68 Punkten durch. Ausschlaggebend waren hier die Tester, die FXFlat gemeinsam mit flatex dast die maximale Punktzahl gaben. Letztere landeten mit insgesamt 4,53 Punkten auf dem 3. Platz. Bei den Top-Anbietern sind Depotkonto, Charts, Anlage-Tools faktisch gesetzt. admirals kann zudem mit einer App bzw. einer eigenen Handelsplattform punkten.

Service & Sicherheit

Die Regulierung für den CFD Handel wurde vor wenigen Jahren deutlich verschärft und soll speziell Kleinanleger stärker schützen – deshalb gelten u. a. eingeschränkte Hebel (max. 30:1 bzw. bei Hauptindizes 20:1), Risikowarnungen sind verpflichtend und die Nachschusspflicht ist verboten. Der Test beachtet diese Kriterien und lässt nur Anbieter zu, die sich an die entsprechenden Ge- und Verbote halten. Zudem werden Service- und Kontaktinformationen analysiert. Das beste Ergebnis 2021 in der Kategorie Service & Sicherheit erzielte die comdirect mit 4,33 Punkten – etwas weniger als im Vorjahr, aber weiterhin der sichere 1. Platz. Auf den 2. Platz schob sich CapTrader vor (4,18 Punkte). Direkt dahinter teilen sich mit je 4,11 Punkte die Consorsbank und flatex den Bronze-Rang. Am Ende des Feldes bleibt eToro, die 2021 nur 3,24 Punkte erreichten. Die Kundschaft gab der Investment-Plattform als einzigem Anbieter weniger als 4,00 Punkte im Rahmen der Abstimmung.

Gebühren
1 FXFlat 4,35
1 Admirals 4,35
3 XTB 4,17
Angebot
1 Admirals 4,27
2 XTB 3,94
3 comdirect 3,81
Leistungen
1 FXFlat 4,69
2 Admirals 4,68
3 Flatex 4,67
Service & Sicherheit
1 comdirect 4,33
2 Captrader 4,18
3 Consorsbank und Flatex 4,11

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Testsieger „Forex-Broker des Jahres 2021“

Platz 1: FXFlat

Nach den beiden 2. Plätzen 2019 und 2020 schafft FXFlate 2021 den Sprung auf den Gold-Rang. Insofern hat sich die Ausdauer beim Forex-Spezialisten gelohnt. Belohnt wurde FXFlat insbesondere dank diverser Extras, z. B. einem 30-tägigen Demokonto, zahlreichen Training-Features (Webinare, Videos, Charts) sowie transparenten Gebühren ohne versteckte Aufschläge.

Unterm Strich erreicht FXFlat damit 4,39 von 5,00 Punkte und die verdiente Auszeichnung Forex-Broker des Jahres 2021.

Platz 2: XTB

Zuletzt sicherte sich der in Warschau gegründete Forex-Spezialist XTB 2020 den dritten Platz in dieser Kategorie. 2021 geht es noch höher. Die Kunden vergaben reihenweise sehr gute Wertungen, z. B. bei den Gebühren, den Leistungen sowie bei Service & Sicherheit. Die Testredaktion relativierte den Überschwang zwar ein wenig, aber trotzdem bleibt XTB im Forex-Bereich einer der Top-Anbieter.

Mit insgesamt 4,32 Punkten gewinnt XTB die Silber-Medaille im Rahmen der Brokerwahl 2021. Hier ist sogar noch Potenzial für mehr vorhanden.

Platz 3: admirals

admirals lag 2020 auf dem 1. Platz bei den Forex-Brokern und kann diesen Rang zwar nicht halten, aber die Top-3-Wertung bestätigen. Wirklicher Pluspunkt: Jede Menge Erfahrung und ein seriöses Umfeld. Im Rahmen der Brokerwahl überzeugte admirals 2021 dank 50 handelbaren Währungspaaren und dem komplettesten Leistungspaket.

Bronze-Rang: Mit 4,30 Punkten in der Gesamtwertung erzielt admirals erneut einen Rang unter den Top 3.

Kategorie-Sieger: Die besten Forex-Broker 2021 bewertet

Gebühren

Vom 2. Platz im Vorjahr auf den Spitzenplatz bei den Gebühren springt FXFlat 2021. Daran ändert die eher hohe Mindesteinzahlung (200 Euro / Metatrader) nichts. Positiv dürften sich hingegen das gebührenfreie Depot und übersichtliche Spreads (EURUSD ab 0,7 Pips) auf das Ergebnis ausgewirkt haben. Kommissionsgebühren entfallen ebenfalls. Das reichte für 4,38 Punkte bei den Gebühren, wobei Kunden und Tester relativ ähnliche Punktzahlen abgaben. Den 2. Platz sicherte sich XTB mit 4,33 Punkten, was die Kosten angeht. Hier lag die Bewertung der Kunden um einiges höher als bei den Experten. Bei XTB gibt es übrigens variable Spreads (je nach Kontomodell) ab 0,8/0,1 Punkten und auch keine Kontoführungsgebühren oder Mindesteinzahlungen. Alles im grünen Bereich. Komplettiert wird die Top 3-Liste mit admirals, die 4,23 Punkte erzielten.

Angebot

Einmal gänzlich umgedreht wird das Teilnehmerfeld beim Angebot. Hier setzt sich 2021 LYNX mit 4,56 Punkten durch. Die Anzahl der Währungspaare siedelt sich zwar eigentlich eher im oberen Mittelfeld an, aber sie scheint für die Kunden mehr als ausreichend zu sein. Direkt dahinter auf dem 2. Platz landet CapTrader, die 4,39 Punkte aus Brokerwahl und Brokertest erhalten – gemeinsam mit XTB übrigens den Top-Wert von den eigenen Nutzern. Der 2. Platz wird indes geteilt mit flatex, die ebenfalls 4,39 Punkte erreichen. CMC Markets, der Anbieter mit den meisten handelbaren Währungspaaren konnte seine Top-3-Platzierung aus dem Vorjahr nicht wiederholen und rutschte mangels Kundenstimmen aus der Wertung.

Leistungen

Wir weisen an dieser Stelle darauf hin, dass die Regulierung beim Forex-Handel diverse Merkmale bzw. Unterscheidungskriterien bei Forex-Brokern verwischt hat. Es herrscht eine gewisse Gleichförmigkeit, was die Leistungspalette angeht. Marginal lassen sich Anbieter anhand von Demokontos (inklusive Nutzungsdauer), verwendbaren Handelsplattformen und Research-Tools abgrenzen. Andere Aspekte wie Hebel spielen bezüglich der Unterscheidbarkeit kaum mehr eine Rolle. Im jährlichen Check wiederholte admirals den Sieg aus dem Vorjahr, diesmal mit 4,78 Punkten. Knapp dahinter rangiert FXFlat (4,75 Punkte). Der Bronze-Rang geht an XTB (4,70 Punkte). Kein Anbieter mit genügend Stimmen landete unter 4,00 Punkten.

Service & Sicherheit

Wer bei Forex-Brokern in Währungen investiert, ist generell an gewissen Sicherheitsaspekten interessiert. An den Risikohinweisen kommt sowie niemand vorbei. Wir bleiben dabei: Bei den Anbietern im Testfeld gibt es wenig zu monieren. Am besten schneidet 2021 CapTrader ab (4,21 Punkte). Dahinter folgen flatex und admirals mit 4,12 bzw. 4,02 Punkten. Nicht überzeugend fanden Tester und Kunden allerdings eToro, die lediglich 3,27 Punkte erhielten.

Gebühren
1 FXFlat 4,38
2 XTB 4,33
3 Admirals 4,23
Angebot
1 LYNX 4,56
2 Captrader 4,39
2 Flatex 4,39
Leistungen
1 Admirals 4,78
2 FXFlat 4,75
3 XTB 4,70
Leistungen
1 comdirect 4,28
2 Captrader 4,21
3 Flatex 4,12

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Wahl zum Robo-Advisor des Jahres 2021

Testsieger „Robo-Advisor des Jahres 2021“

Auf Brokervergleich.de gibt es nicht nur Deutschlands am längsten laufenden Echtgeld-Test für Robo-Advisor (seit 2015), sondern auch den bekanntesten Branchenpreis für Online-Vermögensverwaltungen. 2021 durften die Kunden im Rahmen der Brokerwahl zum sechsten Mal ihren Anbieter bewerten. 34 Robo-Advisor standen diesmal dazu bereit. Hinzu kamen, wie bei den übrigen Kategorien, die Bewertungen und Expertisen der redaktionellen Tester. Ob Start-up, bewährte Vermögensverwaltung oder Angebot einer klassischen Bank – vor ihnen sind alle gleich. Wie das Gesamtergebnis 2021 ausfiel, erklären wir im folgenden Abschnitt.

Platz 1: Whitebox

Ein Anbieter war erneut besser als das übrige Feld – der Testsieger des Vorjahres. Als Robo-Advisor des Jahres zeichnete Brokervergleich.de zum zweiten Mal in Folge Whitebox aus. Der Robo-Advisor mit Sitz in Freiburg im Breisgau bewegte 2021 nicht nur das Vermögen seiner Kunden, sondern war auch ansonsten sehr aktiv, z. B. was das eigene Angebot sowie die Implementierung von Innovationen anging. Ein Konto für Minderjährige – Check. Sparpläne – Check. Weltweit investieren – Check. Grün und nachhaltig investieren – Doppelcheck. Kunden und Redaktion honorieren dieses Engagement mit dem Testsieg 2021.

Der Testsieg und die Auszeichnung als beste Online-Vermögensverwaltung 2021 erhält Whitebox mit 4,58 von 5,00 Punkten. Herzlichen Glückwunsch.

Platz 2: quirion

Der Silber-Rang geht 2021 an quirion. Der Anbieter, der zur Quirin Privatbank AG aus Berlin gehört, sichert sich in den verschiedenen Testbereichen durchweg Top-3-Plätze. Bei den Gebühren lässt quirion sogar alle anderen Robo-Advisor hinter sich – kein Wunder, da die Verwaltung der ersten 10.000 Euro gänzlich kostenfrei sein kann (Paket Regular). Darüber hinaus punktet die Online-Vermögensverwaltung aus der Hauptstadt mit zehn Risikoklassen, individueller Beratung sowie einer soliden Performance über die Jahre hinweg. Ein hervorragendes Ergebnis.

Im Gesamtergebnis erreicht quirion 2021 4,51 Punkte und damit den 2. Platz unter 34 Anbietern.

Platz 3: growney

Auf dem 3. Platz landet growney. Zuletzt 2018 landeten die Berliner in den Top-3 der Brokerwahl, damals auf dem 2. Platz – dank niedriger Gebühren und einem guten Leistungspaket. In diesen Segmenten überzeugt growney weiterhin. Zudem wurde seit 2018 offenbar auch an der Angebotspalette geschraubt, was sich im Ergebnis der Redaktion positiv niederschlug. Die Kunden zeigten sich ebenfalls zufrieden. growney erzielte 4,47 von 5,00 Punkten – der Bronze-Rang.

 

Kategorie-Sieger: Die besten Robo-Advisor 2021 bewertet

Gebühren

Zum wiederholten Mal sichert sich Raisin Invest in der Kategorie Gebühren den Testsieg. Mit 4,78 Punkten liegt das Fintech übrigens ungefähr auf Vorjahresniveau (4,79 Punkte). Die Pluspunkte: Eine vergleichsweise niedrige Mindestanlage von 500 Euro bzw. 50 Euro/Monat für einen Sparplan, kostenfreie Eröffnung sowie mehr als moderate Transaktionskosten. Wer es einfach und günstig mag, ist bei Raisin Invest gut aufgehoben. Auf dem 2. Platz liegt 2021 quirion mit 4,52 Punkten, die ebenfalls nur 500 Euro Mindestanlage verlangen und dank 12-monatiger „kostenloser“ Verwaltung im Paket „Regular“ punkten. Ein echtes Einsteiger-Produkt. Der Bronze-Rang bei den Gebühren geht ebenfalls an einen „Pionier“, nämlich growney mit 4,43 Punkten. Wiederum 500 Euro Erstanlage und günstige Sparpläne locken die Kundschaft. Die gestaffelte Servicegebühr fanden die Experten hingegen etwas unübersichtlich. Gänzlich unattraktiv sind Gebührenmodelle, die neben Pauschalgebühren noch Gewinnbeteiligungen beinhalten. Diese wurden von Kunden generell abgestraft.

Angebot

Den 1. Platz gehalten und ausgebaut hat Whitebox in der Kategorie Angebot. Die Breisgauer erzielten 2021 4,68 Punkte von Kunden und Experten (2020: 4,56 Punkte). Überhaupt kann sich das Angebot sehen lassen: Zehn Anlagestrategien (Whitebox Value) plus 3 weitere Strategien (Global), keine Mindestlaufzeit und ein Investment in passiv verwaltete ETFs bzw ETCs. Sparpläne gibt es natürlich auch – diese sind mittlerweile Standard bei Online-Vermögensverwaltungen. Hinter Whitebox reiht sich auf dem 2. Platz beim Angebot Smavesto ein (4,59 Punkte). Hier finden sich fünf Risikoklassen, 34 Abstufungen sowie insgesamt rund 200 Strategien. Investiert wird wiederum in günstige ETFs oder ETCs. Sparplan dazu und das Angebotspaket stimmt. Smavesto erzielte die beste Kundenbewertung in der Abstimmung. Das Top-Trio komplettiert quirion mit 4,55 Punkten, dank zehn Risikoklassen, ETFs und Fonds sowie drei gut konstruierten Leistungspaketen.

Leistungen

Apropos Leistung: In dieser Kategorie schob sich Whitebox 2021 vor den Vorjahressieger Solidvest. Der Robo-Advisor aus Freiburg erzielte 4,61 Punkte, während die Online-Vermögensverwaltung der DJE Kapital AG knapp mit 4,59 Punkten dahinter lag. Ausschlaggebend war dafür das Resultat der Kunden, die Whitebox mehr Punkte zuführten. Im Test der Redaktion blieb Solidvest der führende Robo-Advisor. Die Oberbayern punkteten erneut mit der maximalen Punktzahl, was Rebalancing, Eröffnungsprozess sowie Risikomanagement anging. Den 3. Platz belegt Estably mit 4,58 Punkten und schiebt sich damit vor bekannte Marken wie bevestor, den Vorjahres-Dritten. Für den Sparkassen-Robo-Advisor reicht es diesmal nur zum 5. Rang. Dennoch: Analysen, Wertenwicklung, Datenanzeige – bei der Mehrheit der digitalen Vermögensverwaltungen stimmt das Paket.

Service & Sicherheit

Wie im Jahr 2020 lautet die Kernaussage: Nichts ist sicherer als eine Sparkasse, zumindest was das Gefühl angeht. Entsprechend gut fühlen sich die deutschen Robo-Advisor-Anleger bei bevestor aufgehoben. Mit 4,80 Punkten schneidet der Robo-Advisor der Deka sogar besser als im Vorjahr ab. Ebenfalls wie damals landet Whitebox auf dem 2. Platz (4,73 Punkte). Lediglich ROBOM, die Online-Vermögensverwaltung der Deutschen Bank kann den Bronze-Rang nicht halten und verliert den 3. Platz an die cominvest (4,64 Punkte), den Anbieter mit der besten redaktionellen Auswertung. Hinweis: Kein Anbieter landet unter 4,00 Punkten und alle Robo-Advisor erfüllten die Standards.

Gebühren
1 Raisin Invest 4,78
2 quirion 4,52
3 growney 4,51
Angebot
1 Whitebox 4,68
2 Smavesto 4,59
3 quirion 4,55
Leistungen
1 Whitebox 4,61
2 Solidvest 4,59
3 Estably 4,58
Service & Sicherheit
1 bevestor 4,80
2 Whitebox 4,73
3 cominvest 4,64

Weitere Details zu den Gewinnern der Wahl zum „Robo-Advisor 2021“ finden Sie hier »

Zum aktuellen Robo-Advisor Vergleich und Echtgeld-Test »

Wahl zur Kryptobörse des Jahres 2021

Testsieger „Kryptobörse des Jahres 2021“

Bitcoin, Ethereum, Dogecoin – was darf’s sein? Das 2021 mehr den je die Frage unter Anlegern. Kryptowährungen bleiben ein Trend bzw. etablieren sich. Sicherlich sind sie keine All-In-Anlage, aber als Beimischung durchaus attraktiv. Entsprechend vergibt Brokervergleich.de erstmals eine Trophäe an die Kryptobörse des Jahres. Warum? Kurz zusammengefasst in unserem Statement:

Kryptowährungen sind mehr als ein vorrübergehender Trend. Speziell die Blockchain-Technologie wird langfristig erhalten bleiben und die Prozesse in der Finanzbranche nachhaltig verändern. Kryptobörsen selbst bieten ihren Kunden einen unkomplizierten Einstieg in diese Welt der digitalen Vermögenswerte. Sie bilden damit das Fundament einer sich verändernden, digitalen Zukunft, die mehr als kurzfristige Goldgräberstimmung bereithält.

Nachfolgend finden sich untere Top-3-Anbieter 2021

Platz 1: Binance

Testsieger und 1. Kryptobörse des Jahres bei Brokervergleich.de ist Binance. Insofern gehen die Glückwünsche nach Malta. Die Test-Redaktion vergab einheitlich Bestnoten bei den Gebühren, dem Leistungspaket und in der Rubrik Service & Sicherheit. Den Kunden gefiel zudem das sehr breite Angebot. Zur Zeit des Tests gab es kaum andere Kryptobörsen im Feld, die mehr verschiedene Coins bzw. Kryptowährungen anboten. Das Ergebnis: 4,25 von 5,00 Punkten und damit der 1. Platz 2021.

 

Platz 2: Kraken

Der 2. Platz geht an Kraken. Die US-Kryptobörse zeichnete sich im Test der Redaktion durch ein immens großes Angebot und vergleichsweise günstige Gebühren aus – speziell für Vieltrader interessant. Vorausgesetzt wird bei Kraken allerdings, dass der Nutzer der englischen Sprache mächtig ist. Dafür gab es ein paar Abzüge in der B-Note. Insgesamt reichte es indes für 4,01 Punkte und den Silber-Rang.

 

Platz 3: justTrade

In Frankfurt am Main beheimatet ist justTrade, der 3. Platz in der Kategorie Kryptobörse 2021. Im täglichen Geschäft führt Brokervergleich.de die Hessen eigentlich als NEO-Broker, allerdings bietet justTrade mittlerweile ein umfangreiches Paket an Kryptowährungen und entsprechenden Investitionsmöglichkeiten an. Zufrieden Kunden und eine ebenfalls eine solide Punktzahl der Redaktion ergaben final 3,99 von 5,00 Punkten. Die Krypto-Bronze-Medaille bleibt damit in Deutschland.

 

Kategorie-Sieger: Die besten Kryptobörsen 2021 bewertet

Gebühren

Über insgesamt zwölf Kryptobörsen durften die Teilnehmer der Brokerwahl 2021 abstimmen bzw. wurden jene durch die Redaktion bewertet. Bemerkenswerte neun Anbieter schafften den Cut, d. h. sie erhielten ausreichend Stimmen der Kunden. Im Bereich Gebühren sicherte sich ebenfalls Binance mit 4,38 von 5,00 Punkten den 1. Platz. Mit 0,02 bis 0,10 Prozent je Transaktion liegt die Kryptobörse aus Malta auch in eher moderatem Bereich. Der 2. Platz geht bei den Gebühren an Trade Republic mit 4,37 Punkten, wobei die Berliner den besten Testwert durch die Redaktion erhielten. justTrade komplettiert das Gebühren-Feld mit 4,27 Punkten – dank dem Verzicht auf Ordergebühren. Allerdings fällt ein Spread von mindestens 0,30 Prozent an.

Angebot

Wer hat die meisten? Wo gibt es mehr als das Standard-Quartett aus Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Ripple? Für den Kategorie-Sieger Binance (4,43 Punkte) trifft zumindest zu, dass die Anzahl handelbarer Kryptowährungen bzw. Coins weit über dem Durchschnitt liegt. Gleiches lässt sich über die US-Kryptobörse Kraken (4,35 Punkte) sagen, die sich den 2. Platz bei den Angeboten sichert. Bitpanda liegt mit 4,32 Punkten nur knapp dahinter. Von A wie Aragon bis S wie SushiSwap und Z wie ZCash finden sich hier alle relevanten Kryptowährungen.

Leistungen

Einfacher (kostenfreier) Zugang, eigenes Wallet, unkomplizierte Prozesse, diverse Bezahlmethoden und gegebenenfalls ein paar hilfreiche Tools – das wünschte sich die Redaktion von den verschiedenen Kryptobörsen bezüglich des Leistungsspektrums. Leider stellt sich das mitunter als lange Liste vielen Haken heraus. Aus redaktioneller Sicht punktete Binance gut und schaffte damit im Gesamtergebnis 4,18 Punkte. Auf den gleichen Wert kam allerdings auch Bitpanda, die jedoch mehr Punkte von ihrer Kundschaft erhielten. Auf dem 3. Platz landete die „Made in Germany“-Krypto-App Bison mit 4,04 Punkten.

Service & Sicherheit

Sicherheit und Kryptowährungen – ein gespanntes Feld. Die einen erklären, es gibt keine sicherere Anlage, die anderen schütteln bei entsprechenden Aussagen den Kopf. Im Rahmen der Brokerwahl sind indes die Sicherheitsaspekte bekannter Dienstleister und Banken die Benchmark, inklusive der zugehörigen Service-Leistungen. Wer Fragen hat, sollte mehr als eine E-Mail-Adresse im Impressum finden. Zugegeben: Keine einzige der neun Plattformen kam über die 4,00-Punkte-Grenze und maximal dürfte das Ergebnis „befriedigend“ lauten. Im Gesamtresultat an der Spitze landete Bitpanda mit 3,94 Punkten von Redaktion und Experten. 3,85 Punkte verschafften justTrade den 2. Platz, während Binance mit 3,84 Punkten den Bronze-Rang einnimmt.

Gebühren
1 Binance 4,38
2 Trade Republic 4,37
3 JustTrade 4,27
Angebot
1 Binance 4,43
2 Kraken 4,35
3 Bitpanda 4,32
Leistungen
1 Binance 4,18
1 Bitpanda 4,18
3 Bison 4,04
Service & Sicherheit
1 Bitpanda 3,94
2 justTrade 3,85
3 Binance 3,84

Weitere Details zu den Gewinnern der Wahl zur „Kryptobörse 2021“ finden Sie hier »

Zum aktuellen Kryptobörsen-Vergleich »

Alle Preisträger 2021 im Video

Das Testverfahren – Wie werden die „Online-Broker“, die „Robo-Advisor“ und die „Krypto-Börsen“ 2021 gekürt?

Die Besonderheit an der Vergabe der Titel „Online-Broker“, „Robo-Advisor“ und „Krypto-Börse“ 2021 ist das spezielle Bewertungsverfahren. Zusätzlich zu den Kundenbewertungen wird jeder Anbieter im Rahmen eines umfangreichen Tests geprüft.

Ziel ist es, den Anbieter zu finden, der nicht nur von eigenen Kunden gut bewertet wird, sondern auch im Test mit über 200 Vergleichskriterien am besten abschneidet. Wie bereits in den letzten Jahren, haben wir 2021 nicht nur einen Sieger in unserer klassischen Kategorie „Online-Broker“, sondern auch in den Kategorien Fonds-Broker & ETF-Broker, CFD-Broker“ und Forex-Broker gekürt. Dafür haben wir uns über 45 Broker angesehen.

Außerdem haben wir wieder den Robo-Advisor des Jahres ausgezeichnet. Auch die Robo-Advisors stellen sich sowohl dem Publikum als auch der Jury. Wir ziehen zudem die Performance-Daten unseres einzigartigen Echtgeld-Test der Robo-Advisors heran. Über 30 Robo-Advisors stellten sich der Wahl zum Robo-Advisor des Jahres.

Neu in diesem Jahr ist die Auszeichnung für die Krypto-Börse des Jahres. Publikum und Jury bewerteten unter anderem die Auswahl der handelbaren Kryptowährungen, die Ordergebühren und den Kundenservice. Zwölf Krypto-Börsen hatten es in unsere Vorauswahl geschafft. Publikum und Jury mussten herausfinden, welche davon als Sieger vom Platz geht.

Stufe 1: Die Brokerwahl / Wahl zum Robo-Advisor / Wahl zur Krypto-Börse 2021 (Gewichtung 50 %)
Im Rahmen der Brokerwahl / Wahl zum Robo-Advisor / Wahl zur Krypto-Börse 2021 beurteilen Kunden, wie zufrieden sie mit ihrem eigenen Broker, Robo-Advisor bzw. ihrer Krypto-Börse sind. Schließlich verfügen die eigenen Kunden über ausreichend Erfahrungen und können die Leistungen ihres Anbieters gut einschätzen. Die Abstimmungen aller Teilnehmer der Brokerwahl werden zusammengefasst und ausgewertet.

Stufe 2: Der Broker-Test / Robo-Advisor-Test / Krypto-Börsen-Test (Gewichtung 50 %)
Daneben werden alle teilnehmenden Online-Broker, Robo-Advisors bzw. Krypto-Börsen untereinander in den vier Kategorien:

  1. Gebühren,
  2. Angebot,
  3. Leistungen und
  4. Service & Sicherheit getestet.

Außerdem sehen wir uns an, was die Broker in diesen Sonderbereichen können:

  • Fonds und ETFs
  • CFDs
  • Forex

Das entwickelte Testverfahren umfasst über 200 einzelne Kriterien.

Das Gesamtergebnis setzt sich je zur Hälfte aus der Brokerwahl / Wahl zum Robo-Advisor / Wahl zur Krypto-Börse und aus dem Brokertest / Robo-Advisor-Test / Krypto-Börsen-Test zusammen. Gesamtsieger wird derjenige, der in beiden Stufen am besten abschneidet.

Broker-Test: So werden die Einzelkriterien getestet:

Gebühren. Die jährlich entstehenden Kosten werden anhand von sechs unterschiedlichen Musterkunden gegenübergestellt. Dabei werden keine zeitlich begrenzten Neukundenaktionen berücksichtigt, sondern nur die Konditionen, die dauerhaft gelten.

Angebot. Neben den handelbaren Produkten steht der Umfang des zusätzlichen Angebots aus dem Brokerage- sowie Banking-Bereich im Mittelpunkt der Testkategorie „Angebot“.

Leistungen. Welche Orderarten sind verfügbar? Werden Realtime-Kurse (kostenpflichtig) angeboten? Steht ein Demokonto zur Verfügung? Können alle angebotenen Dienstleistungen mobil genutzt werden? Wie umfangreich sind die angebotenen Research-Möglichkeiten des Online-Brokers? Diese und andere wichtige Fragen werden in der Kategorie „Leistungen“ beantwortet und geprüft.

Service & Sicherheit. Hier wird das Service-Angebot sowie das Thema Onlinesicherheit auf den Prüfstand gestellt.

Sonderbereiche:

  • Fonds und ETFs: Wie groß ist das Angebot an Fonds und ETFs? Für wie viele lassen sich Sparpläne anlegen und wie hoch sind die Kosten, die dabei entstehen?
  • CFDs: In dieser Kategorie bewerten wir die Höhe des maximalen Hebels ebenso wie Anzahl der Basiswerte und die Seriosität des Anbieters.
  • Forex: Auch hier geht es um Hebel, außerdem um die Anzahl der Währungspaare, die Spreads und die Sicherheit.

Sonderkategorie: Robo-Advisor des Jahres: Automatisierte Vermögensverwaltungen sind ein spannendes Feld, auf das viele neue Anbieter drängen. Wir sehen uns die Unterschiede, die Stärken und die Schwächen an. Auch hier werden Bewertungen in den Bereichen Gebühren, Angebot, Leistungen sowie Service & Sicherheit abgegeben.

Sonderkategorie: Krypto-Börse des Jahres: Bei den Krypto-Börsen wird beispielsweise bewertet, ob nur Bitcoins gehandelt werden können oder auch andere Kryptowährungen wie Ethereum und Litecoin. Außerdem geht es darum, wie hoch die Handelsgebühren sind und ob Coin-Staking möglich ist. Auch bei einer Krypto-Börse ist zudem der Service wichtig: Gibt es einen deutschsprachigen Ansprechpartner? Wann und wie ist der Kundenservice erreichbar?


Partner 2021

Die Wahl zum „Online-Broker 2021“, „Robo-Advisor 2021“ und zur „Krypto-Börse 2021“ wird von Brokervergleich.de in Kooperation mit der Quadriga Communication GmbH durchgeführt. Brokervergleich.de ist ein Projekt von Franke-media.net. Als Medienpartner konnten wie im Vorjahr wallstreet:online.de und Markteinblicke.de gewonnen werden. Erstmalig wird die Brokerwahl 2021 auch durch BTC-ECHO, das deutschsprachige Leitmedium in den Bereichen Bitcoin, Blockchain und digitale Währungen, unterstützt.

Webseite von Quadriga Communication Webseite von wallstreet:online Webseite von marktEINBLICKE Webseite von BTC-ECHO

Statistiken zum Broker-Test 2021

An der jährlichen Kundenumfrage, die im Rahmen der Brokerwahl stattfindet, nahmen 2021 59.018 Personen teil. Das entspricht einem Anteil von rund 89 Prozent der insgesamt gezählten 66.245 Kunden, die ihre Stimme abgaben. Prozentual gesehen hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr nichts geändert und die Anzahl blieb stabil. Wie in den Jahren zuvor befragte Brokervergleich.de die Teilnehmer in den verschiedenen Kategorien u. a. nach ihrem Anlageverhalten, den gehandelten Produkten, der Zahl der Handelsaktivitäten sowie den verwendeten Services. Erstmals wurden zudem Fragen bezüglich des Handels mit Kryptowährungen gestellt.

Einige Fragen ließen bei Antworten Mehrfach-Antworten zu.

Bemerkenswert stabil ist seit Jahren die Verteilung der abgegebenen Stimmen bzw. der Umfrageteilnehmer in Hinsicht auf das Geschlecht. 2021 lag der Anteil männlicher Teilnehmer bei 84,46 Prozent (2020: 82,4 Prozent), der Anteil weiblicher Anleger bei 13,71 Prozent (2020: 12,2 Prozent) – beides etwas über dem Vorjahr, aber kaum signifikant zu nennen. Keine Angabe bezüglich des Geschlechts gab es von 1,84 Prozent der Umfrageteilnehmer. Dieser Wert lag 2020 noch bei knapp 5,4 Prozent. Eine spezifische Frage nach einem dritten Geschlecht („divers“) wurde nicht durchgeführt.

Statistik zur Wahlbeteiligung an der Brokerwahl 2021 – Auswertung: Männer und Frauen – Brokervergleich.de

Frage I: Wie viele Order pro Jahr werden von den Kunden im Schnitt durchgeführt?

Vieltrader oder Gelegenheitstrader? Die Deutschen neigen in der Regel eher zum gelegentlichen Handel mit Wertpapieren. Aber – die Aktivität steigt ein wenig. Lag der Anteil der Umfrage-Teilnehmer die maximal 10 Order im Jahr tätigten 2019 bei 34,63 Prozent und 2020 bei 30,02 Prozent, sank der Wert 2021 auf 29,63 Prozent. Erstmals seit Beginn der Umfrage fiel der Prozentsatz damit unter die magische 30. Bis zu 25 Order im Jahr führten 2021 hingegen 33,56 Prozent durch (2020: 36,05 Prozent) – ein leichter Rückgang. Ebenfalls einen Hauch niedriger lag der Wert bei den eher aktiven Tradern (bis zu 50 Order im Jahr), der sich bei 17,63 Prozent wiederfand. Im Vorjahr wurden 18,19 Prozent erhoben. Ein solides Plus verzeichneten die sehr aktiven Anleger, die mehr als 50 Order im Jahr tätigen. Hier schnellte der Wert auf 17,12 Prozent aufwärts (2020. 14,83 Prozent). 2,06 Prozent beantworteten die Frage nicht. Insgesamt ist die Entwicklung etwas uneinheitlich. Die Zahl eher selten aktiver Anleger sinkt, während die Zahl der Vieltrader steigt. Dazwischen gibt es kaum signifikante Bewegungen. Ganz oder gar nicht, scheint das Motto.

Noch ein Blick auf die Verteilung der Geschlechter: Frauen traden weiterhin mehrheitlich eher selten. Der Anteil der weiblichen Teilnehmer, die lediglich bis zu 10 bzw. max. 25 Order im Jahr durchführen, liegt 2021 bei rund 74 Prozent. Bei Männern erhebt Brokervergleich.de einen Anteil von ca. 61 Prozent. Bei den männlichen Vieltradern steigt die Anzahl auf 18 Prozent. Der Anteil der Frauen, die viele Order durchführen, klettert auf knapp 10 Prozent.

Fazit: Aktien, Fonds und ETFs sind als Anlage auf dem Vormarsch, auch in Deutschland – aber das Verhalten ändert sich nur langsam.

So häufig sind Trader im Jahr durchschnittlich aktiv – Statistik Brokervergleich.de 2021

Frage II: In welche Produkte investieren Sie?

Einmal Aktien pur, bitte. Die Deutschen greifen meist zu Einzelwerten bzw. Aktien, wenn sie in Wertpapiere investieren. So lässt sich die Auswertung der Umfrage auch 2021 deuten. Demnach erklären 83,54 Prozent der Teilnehmer, dass sie mit Aktien handeln – kaum eine Veränderung zum Vorjahr (83,26 Prozent) und ungefähr auf dem Niveau der Jahre 2017 und 2018. Lediglich 2019 lag der Wert leicht niedriger. Nach den Einzeltiteln folgen – wie gewohnt – die Anlagen in Fonds & ETFs mit 73,05 Prozent (2020: 74,32 Prozent). Wir entdecken hier entsprechend keine immense Veränderung. Sparpläne sind ebenfalls mit 41,78 Prozent weiterhin beliebt, wenngleich diese Angabe 2020 mit 46,94 Prozent höher lag. Im Vergleich mit 2019 und den damals erhobenen 38,83 Prozent bleibt der Wert aber hoch. Etwas zugelegt haben 2021 Zertifikate mit 15,57 Prozent sowie Optionsscheine (14,13 Prozent). Erstmalig befragt wurden die Teilnehmer nach Kryptowährungen, die einen recht hohen Anteil einfuhren. Bereits 13,36 Prozent der Befragten investieren hier. Kaum Änderungen gibt es hingegen bei CFD- und Forex-Anlagen, die mit 4,17 und 2,83 Prozent in der Nähe der 2020er-Werte herumdümpeln. Strikte Regulierung, Komplexität und Coronakrise machen diesen Anlagen das Leben etwas schwer.

Trader legen ihr Kapital weiterhin vorwiegend in Aktien, Fonds und ETFs an – Statistik Brokervergleich.de 2021

Frage III: Welche Servicedienste nutzen Sie?

Wir lernen ein Leben lang – das ist im Bereich der Finanzen nicht anders. Online-Broker stellen als Hilfe in der Regel Webinare, Analysen und Börsenbriefe bereit, sodass sich der Kunde umfassend informieren kann bzw. sich weiterbildet. Diese Servicedienste stehen allerdings nicht bei jedem Nutzer hoch im Kurs. Rund 43,44 Prozent verwenden keine der in der Umfrage erwähnten Angebote (Vorjahr: 49,16 Prozent). Unter den Services am beliebtesten bleiben indes die Analysen und Charts, die von 42,34 Prozent der Umfrageteilnehmer genannt werden. Ein Wert, der sich zwischen dem Vorjahresergebnis (40,49 Prozent) und dem 2019er-Resultat (47,40 Prozent) ansiedelt. Etwas häufiger als 2020 wurden Börsenbriefe mit 18,96 Prozent gewählt. An Schulungen und Webinaren sind 14,96 Prozent der User interessiert (2020: 12,49 Prozent). Bezüglich der Verteilung auf Männer und Frauen gilt unsere Aussage des Vorjahres – große Unterschiede gibt es nicht zu vermelden.

Umfrage: Diese Serviceangebote werden von Kunden genutzt – Statistik Brokervergleich.de 2021

Frage IV: Bei wie vielen Brokern führen Sie ein Depot?

Der durchschnittliche Anleger hierzulande nutzt ein Depot, maximal zwei. Daran hat sich über die Jahre hinweg wenig geändert. Auch in der Umfrage 2021 gaben fast 73 Prozent der Teilnehmer an, bei einem oder zwei Online-Brokern ein Depot zu führen. Drei Depots verwenden rund 15,81 Prozent der Befragten. Dahinter dünnt sich das Feld sichtlich aus. Die Zahlen entsprechen ungefähr den Angaben aus dem Vorjahr. Ähnliches gilt für die geschlechtsspezifische Auswertung. Männer neigen demnach eher dazu, ein zweites oder drittes bzw. mehr Depots zu eröffnen. Fast 16,7 Prozent der männlichen Umfrageteilnehmer nutzen demnach drei Depots, 4,52 Prozent sogar vier. Zum Vergleich: Lediglich jede zehnte Frau agiert bei drei Online-Brokern und nur 2,47 Prozent verwendet vier Depots.

Die meisten Kunden führen nur ein Depot – Statistik Brokervergleich.de 2021

Zum aktuellen Online-Broker Vergleich »

Statistiken zur Anlage bei Robo-Advice-Anbietern

Aus dem Krisenmodus in die Rally-Phase – die vergangenen zwölf Monate waren, was die Performance der Robo-Advisor im Echtgeld-Test von Brokervergleich.de angeht, eine (fast) stetige Aufwärtstour. Ein Blick auf die rollierende 1-Jahres-Performance zeigt Anstiege von +2,5 bis +27,2 Prozent (Stand Oktober 2021). Diese Daten stimmen positiv und mittlerweile haben sich die Online-Vermögensverwaltungen am Markt etabliert. Das Feld der Anbieter im Rahmen der Brokerwahl 2021 wuchs entsprechend auf 34 an – vom klassischen Fintech bis zur digitalen Anlage bekannter Finanzdienstleister.

An der Kernaussage der letzten Jahre ändert sich hingegen wenig: Robo-Advisor werden primär von Kunden genutzt, die bereits eine gewisse Erfahrung mit Wertpapier-Anlagen besitzen. Der „Erstkontakt“ mit Aktien, ETFs & Co. findet insofern nicht unbedingt bei den digitalen Anlage-Robotern statt. Sonderlich, weil sie dafür eigentlich prädestiniert wären.

An der Umfrage zu Robo-Advisorn nahmen 2021 4.920 Personen teil. Die Anbieter konnten damit rund 1.000 Kunden weniger als im Vorjahr zur Teilnahme bewegen.

Bemerkenswert ist, dass das Verhältnis von Männern und Frauen zum Vorjahr weitestgehend unverändert blieb. 81,59 Prozent männlicher Kunden stehen 16,52 Prozent weiblicher Nutzer gegenüber (2020: 83,66 Prozent vs. 15,18 Prozent). 1,89 Prozent gaben kein Geschlecht an. Alterstechnisch liegt der überwiegende Part der Kundschaft zwischen 45 und 70+ Jahren (57 Prozent). Nur ein Sechstel der Umfrageteilnehmer (16,3 Prozent) ist zwischen 25 und 34 Jahre alt.

Statistik zur Wahlbeteiligung an der Brokerwahl 2021 – Auswertung: Männer und Frauen Robo-Advisor- Brokervergleich.de

Frage I: Wie sind Sie auf Robo-Advisor aufmerksam geworden?

Wer sagt, dass Werbung nicht funktioniert? Rund 52,05 Prozent der Befragten gab an, dass entsprechende Maßnahmen in TV bzw. in Print- oder Online-Kampagnen sie au digitale Vermögensverwaltungen aufmerksam gemacht haben. Ein recht hoher Wert, wenngleich 2020 sogar 58,29 Prozent diese Angabe machten. Ein relevanter Faktor sind überdies Freund, Kollegen oder Familienmitglieder, die von 38,64 Prozent genannt wurden. Dieser Wert lag im Vorjahr bei 29,07 Prozent. Immerhin: Etwa jeder zehnte Kunde (10,10 Prozent) wurde durch den Echtgeld-Test von Brokervergleich.de auf Robo-Advisor aufmerksam. 4,78 Prozent machten keine Angabe.

So sind Kunden auf das Thema Robo-Advice aufmerksam geworden – Statistik Brokervergleich.de 2021

Frage II: Welche Kriterien sind für Sie bei der Auswahl eines Robo-Advisor besonders wichtig?

Frei nach Goethe: Zur Rendite drängt, an der Rendite hängt. Doch alles! Zumindest, wenn es um die Auswahl des richtigen Anbieters geht. Als wichtigstes Auswahlkriterium nannten 77,97 Prozent der Umfrageteilnehmer die „Perfomance“/Wertentwicklung des Depots in den letzten Monaten. Mit deutlichem Abstand der relevanteste Faktor. Auf dem 2. Platz landete der Wunsch, einen Anbieter zu finden, dessen depotführende Bank eine deutsche Einlagensicherung besitzt (50,22 Prozent). 48,15 Prozent möchten zudem eine Sparplan-Option und 41,63 Prozent der Anleger ein aktives Portfoliomanagement mit regelmäßigen Umschichtungen. Nicht unwichtig, aber eher auf den hinteren Rängen liegen eine BaFin-Lizenz (28,72 Prozent) und die Unabhängig von Fondsgesellschaften (38,19 Prozent). Männer und Frauen unterscheiden sich bei den meisten Aussagen nicht – mit einer Ausnahme. Ethische und nachhaltige Investments werden von 35,06 Prozent aller weiblichen Teilnehmer als wichtig empfunden. Nur bei 23,37 Prozent der Männer spielt dieser Aspekt eine Rolle. Insgesamt wurde der Faktor von 25,12 Prozent der Teilnehmer genannt.

Diese Kriterien sind Kunden bei der Auswahl eines Robo-Advisors besonders wichtig – Statistik Brokervergleich.de 2021

Frage III: Nutzen Sie einen Sparplan über Ihren Robo-Advisor?

Ein Sparplan muss schon sein – sagen zumindest 57,80 Prozent der Kunden. Diese Anzahl beantwortete die Frage mit „Ja“. „Nein“ sagten hingegen 40,47 Prozent und 1,73 Prozent gaben keine Antwort ab. Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Sparplannutzung damit zu (2020: 44,30 Prozent). Frauen verwenden Sparpläne übrigens etwas mehr als Männer. Der Anteil weiblicher Umfrageteilnehmerinnen, die mit „Ja“ antworteten, lag bei 61,38 Prozent, bei Männern bei 57,80 Prozent.

Anteil der Sparplan-Nutzer bei Robo-Advisorn – Statistik Brokervergleich.de 2021

Frage IV: Wie groß ist der Anteil an Ihrem Anlagevermögen, dass durch einen Robo-Advisor verwaltet wird?

Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, sind die Kunden von Robo-Advisorn in der Regel bereits mit Wertpapier-Anlagen in Berührung gekommen. Insofern nutzen sie die Online-Vermögensverwaltungen eher als „Beimischung“. Rund 42,76 Prozent der Kunden legen weniger als zehn Prozent ihres Anlagevermögens via Roboter an. Bis maximal ein Viertel des Anlagevermögens legen 35,81 Prozent der Befragten hier an. Bis zu 50 Prozent des Geldes lassen 12,76 Prozent durch einen Roboter verwalten. Bis 75 Prozent oder mehr sind es bei ca. 6,8 Prozent der Kunden. 1,85 Prozent gaben keine Antwort auf die Frage. Insgesamt entspricht das Ergebnis weitestgehend den Vorjahresdaten.

Anteil am Anlagevermögen, dass durch Robo-Advisor verwaltet wird – Statistik Brokervergleich.de 2021

Frage V: Seit wann nutzen Sie die Dienstleistung eines Robo-Advisors?

Auch wenn Robo-Advisor inzwischen nicht mehr die jüngste Innovation in der Finanzbranche sind, bestehen selbst die ältesten Anbieter dennoch erst seit ein paar Jahren. Insofern ist der Anteil der erst kürzlich eingestiegenen Anleger immer noch verhältnismäßig groß. Seit weniger als sechs Monaten bzw. maximal zwölf Monate legen rund 47,5 Prozent der Umfrageteilnehmer ihr Geld bei einer Online-Vermögensverwaltung an. Bis zwei Jahre sind 30,98 Prozent involviert, länger lediglich 19,94 Prozent. 1,52 Prozent machten keine Angabe.

Nutzungsdauer bei Robo-Advisorn – Statistik Brokervergleich.de 2021

Frage VI: Haben Sie Erfahrungen mit einer klassischen Vermögensverwaltung?

Die Antwort der meisten Nutzer lautet „ja“ – nämlich von 56,34 Prozent. Im Vorjahr lag der Wert noch bei 43,85 Prozent und damit deutlich niedriger. 42,01 Prozent beantworteten die Frage mit „nein“, 1,65 Prozent gaben keine Auskunft. Die Verteilung bei dieser Frage hat sich über die Jahre hinweg gedreht. Gegebenenfalls ein Hinweis darauf, dass die Kunden klassischer Vermögensverwaltungen inzwischen einen Teil ihrer Anlage von den Online-Anbietern verwalten lassen.

Mehr als die Hälfte der Kunden hat Erfahrungen mit klassischen Vermögensverwaltungen gesammelt – Statistik Brokervergleich.de 2021

Frage VII: Besitzen Sie zusätzlich ein selbstverwaltetes Depot?

Rund drei von vier Teilnehmern der Umfrage im Bereich Robo-Advisor gibt an, bereits ein klassisches Depot zu besitzen bzw. mit Wertpapieren zu handeln (74,78 Prozent). Das entspricht ungefähr den Werten von 2019 (76,33 Prozent) und 2020 (74,00 Prozent). Noch nie etwas mit Aktien, Fonds & Co. zu tun hatten 8,70 Prozent der Befragten. Immerhin 14,86 Prozent gaben an, ihre bisherigen Depots nicht mehr zu verwenden und stattdessen einen Robo-Advisor zu verwenden (Vorjahr: 14,04 Prozent). Ohne Angabe: 1,67 Prozent.

Fast 75 Prozent der Anleger besitzt ein eigenes Depot und handelt aktiv an der Börse – Statistik Brokervergleich.de 2021

Frage VIII: Welche Anlageformen nutzen Sie derzeit außerdem?

Zinsen gibt es kaum noch, was allerdings die meisten Anleger nicht unbedingt davon abhält, ein eigenes Tagesgeldkonto vorzuhalten. 63,76 Prozent gaben dies in der Umfrage an. 2020 lag der Wert bei 64,76 Prozent – kein signifikanter Unterschied. Der Festgeld-Wert bleibt ebenfalls stabil bei 7,64 Prozent. P2P-Lending und Crowdinvesting spielen mit 1,65 bzw. 2,54 Prozent (ein leichtes Plus zum Vorjahr) kaum eine Rolle. Keine Angabe machten 24,41 Prozent.

Diese Anlageformen werden ebenfalls verwendet – Statistik Brokervergleich.de 2021

Frage IX: Aus welchen Gründen haben Sie sich für einen Robo-Advisor entschieden?

Warum wird jemand Kunde eines Robo-Advisors? Wahrscheinlich, weil er wenig Lust hat, sich intensiv mit seiner Wertpapieranlage zu beschäftigen. Darauf lässt zumindest die mit 55,20 Prozent häufigste Antwort in der Umfrage schließen – Bequemlichkeit bzw. Zeitersparnis. Auf dem 2. und 3. Platz folgen die Chance auf höhere Rendite (49,45 Prozent) sowie der preiswerte Zugang zu Vermögensverwaltungen (46,08 Prozent). Reine Neugier treibt hingegen 37,85 Prozent der Befragten an (Mehrfachnennungen waren möglich). Die Angaben „Einfacher Zugang zur Börse“ und „Wissenschaft statt Bauchgefühl“ landen bei 28,62 und 27,42 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr gab es keine große Veränderung.

Gründe für einen Anlage bei einem Robo-Advisor – Statistik Brokervergleich.de 2021

Zum aktuellen Robo-Advisor Vergleich und Echtgeld-Test »

Statistiken zur Anlage bei Kryptobörsen

Erstmals haben wir die Teilnehmer der Brokerwahl auch nach ihrem Anlageverhalten bezüglich Kryptowährungen befragt. Daran beteiligten sich insgesamt 2.306 Kunden der verschiedenen Kryptobörsen (insgesamt standen zwölf Plattformen zur Auswahl.

Die Verteilung nach Geschlecht zeigt ein eindeutiges Ergebnis: 88,38 Prozent Männer, 10,19 Prozent Frauen und 1,43 Prozent ohne Angabe. Selbst im Vergleich mit klassischen Wertpapier-Anlagen eine noch stärker männlich dominierte Domäne.

Frage I: Welche Kryptowährungen handeln Sie?

Bitcoin, Bitcoin und Bitcoin – die meisten Kunden von Kryptowährungen investieren in den bekannten Bitcoin (81,87 Prozent). Dahinter folgen Ethereum (76,76 Prozent) und Ripple (46,40 Prozent). Das entspricht der erwarteten Reihenfolge. Litecoin landet auf dem 4. Platz und Dogecoin spielt keine besonders große Rolle. 44,93 Prozent beteiligen sich zudem an den diversen anderen Kryptowährungen.

Frage II: Wie aktiv handeln Sie?

Wie bei den meisten anderen Anlagen sind die Deutschen eher zurückhaltend, was ihr Engagement betrifft. Bis zu zehn Handelsaktivitäten pro Jahr bzw. maximal 25 Order im Jahr führen etwas mehr als 64 Prozent der Anleger durch. Nur etwa ein Drittel der Befragten ist mit bis zu 50 Order oder mehr aktiver.

Frage III: Warum handeln Sie mit Kryptowährungen?

Unser Rat: Kryptowährungen sind kein All-In-Investment. Das scheinen die Anleger hierzulande zu beherzigen. Mit 64,74 Prozent wird ein langfristiger Vermögensaufbau angestrebt. Kryptowährungen als reines Spekulationsobjekt sehen 51,91 Prozent vor. Das sind zwei Antworten, die sich nicht ausschließen, da Kryptowährungen auch ein hohes Verlustrisiko bergen. Insofern sollte nur Geld angelegt werden, dass nicht an anderer Stelle gebraucht wird. Bemerkenswert ist die oft genannte Angabe von allgemeinem Interesse an technischen Neuerungen (49,18 Prozent). Der Bezahlvorgang mittels Bitcoin & Co. interessiert hingegen nur jeden Zehnten (10,97 Prozent).

Frage IV: Nutzen Sie Coin-Staking?

Wie nicht anders zu erwarten, ist Coin-Staking für den Großteil der Kunden keine Option (82,61 Prozent). Lediglich 15,78 Prozent sind dafür zu gewinnen. 1,69 Prozent machen keine Angabe.

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Unser Gewinnspiel: Das konnten Sie 2021 gewinnen

Unter den Teilnehmern der Wahl zum „Online-Broker des Jahres 2021“ bzw. zum „Robo-Advisor des Jahres 2021“ oder der „Kryptobörse des Jahres 2021“ verloste Brokervergleich.de Preise im Gesamtwert von mehr 4.000 Euro – darunter ein Apple iPad Pro 11 (128 GB) sowie zwei iPhones (12) sowie eine GoPro HERO9. An die Plätze 5 bis 10 vergaben wir jeweils einen 50-Euro-Gutschein von Amazon. Die Plätze 11 bis 18 erhielten spannende Sachbücher aus dem Finanzbereich.


Archiv

Wahl zum Online-Broker 2020

Im Jahr 2020 nahmen über 70.000 Leserinnen und Leser an unserer Brokerwahl teil. Dadurch war es die größte Online-Abstimmung Deutschlands in diesem Bereich. Abgestimmt werden konnte erneut für den „Online-Broker des Jahres“ und den „Robo-Advisor des Jahres“ sowie für drei Unterkategorien. 2020 fand die Wahl zum siebten Mal statt.

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Wahl zum Online-Broker 2019

Vom 22. Juli bis einschließlich 15. September 2019 konnten die Kunden hier ihren Online-Broker bewerten oder in drei weiteren Kategorien einen Sieger zu bestimmen. Außerdem hatten Sie die Möglichkeit, in der „Sonderkategorie: Robo-Advisor des Jahres“ für den eigenen Robo-Advisor zu stimmen. Insgesamt fand die Brokerwahl 2019 zum sechsten Mal statt. Die Online-Vermögensverwaltung des Jahres wurde zum vierten Mal gekürt.

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Wahl zum Online-Broker 2018

Zum fünften Mal stimmten die Kunden für ihren Online-Broker auf Brokervergleich.de ab und die Experten des Fachportals bewerteten die Anbieter im Brokertest. Nur wer vor beiden Jurys überzeugte, verdiente sich den Titel „Online-Broker des Jahres“ bzw. wurde in den Kategorien „Fonds & ETF“, „CFD“, „Forex“ und „Robo-Advisor“ ausgezeichnet. Die Awards wurden erneut auf dem Börsentag Berlin vergeben.

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cover-pdf-brokerwahl-2017Wahl zum Online-Broker 2017

Im Jahr 2017 stimmten mehr als 12.000 Kunden über ihren Online-Broker auf Brokervergleich.de ab. Zudem wurden alle Online-Broker dem bekannten Test mit mehr als 250 Kriterien unterzogen. Anhand der addierten Ergebnisse zeichnete das Fachportal den „Online-Broker des Jahres“ und die Sieger in den Kategorien „Fonds & ETF“, „CFD“, „Forex“ und „Robo-Advisor“ aus. Die Auszeichnung wurde zum vierten Mal vergeben und erstmals direkt auf dem Börsentag Berlin.

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cover-pdf-brokerwahl-2016Wahl zum Online-Broker 2016

Die Redaktion von Brokervergleich.de kürte 2016 bereits zum dritten Mal den „Online-Broker des Jahres“. Außerdem wurden erstmals die besten Online-Broker in den Kategorien „Fonds & ETF“, „CFD“, „Forex“ sowie die besten Robo-Advisor gesucht. Insgesamt standen mehr als 40 Online-Broker und RoboAdvisors über die verschiedenen Kategorien hinweg zur Wahl.

Im Rahmen des Broker-Tests wurden insgesamt mehr als 40 Online-Broker und Robo-Advisor einem speziellen Bewertungsverfahren unterzogen. Für die „Brokerwahl“ konnten deren Kunden ihre Zufriedenheit mit dem eigenen Broker bewerten. Der Abstimmungszeitraum betrug sechs Wochen.

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Wahl zum Online-Broker 2015

Die Redaktion von Brokervergleich.de hat auch 2015 einen Brokertest inklusive einer Kundenumfrage („Brokerwahl“) durchgeführt. Im Rahmen des Broker-Tests wurden insgesamt 15 Online-Broker in einem speziellen Bewertungsverfahren unterzogen. Für die „Brokerwahl“ konnten deren Kunden ihre Zufriedenheit mit dem eigenen Broker bewerten. Der Abstimmungszeitraum betrug fünf Wochen.

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Wahl zum Online-Broker 2014

Die Redaktion von Brokervergleich.de hat 2014 erstmals einen umfassenden Brokertest inklusive einer Kundenumfrage („Brokerwahl“) durchgeführt.

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