Whitebox – Test und Erfahrungen

Whitebox ist ein Robo-Advisor mit Sitz in Freiburg im Breisgau. Das Unternehmen ist auf die automatisierte Vermögensverwaltung spezialisiert, d.h. es entwickelt individuell angepasste Anlagestrategien mithilfe von Algorithmen und wissenschaftlichen Erkenntnissen. Nach der Eröffnung eines Kontos muss der Kunde nicht mehr eingreifen, das Wertpapierportfolio wird von Whitebox für ihn überwacht und gegebenenfalls angepasst.

Die Geschäftsführung liegt in den Händen der Gründerinnen Salome Preiswerk und Dr. Birte Rothkopf. Das Anlagekonzept wurde gemeinsam mit der Morningstar Investment Management Europe Ltd erarbeitet. Depotführende Bank ist die flatex Bank AG.

Lesen Sie hier ein exklusives Interview mit Salome Preiswerk, einer der Gründerinnen von Whitebox.

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Whitebox sicherte sich 2020 im Rahmen der Brokerwahl den Titel „Robo-Advisor des Jahres“. Die Freiburger setzten sich mit starken 4,60 von 5,00 Punkten an die Spitze des Feldes. Whitebox punktet bei Lesern und Fachredaktion speziell beim breiten Angebot inklusive zehn Anlagestrategien, einem Sparplan sowie Konten für Minderjährige und Business-Kunden. Hinzu kommt ein überdurchschnittliches Leistungspaket

Kurzcheck – Alle Vorteile auf einen Blick

Vorteile

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Anmerkung

  • Partnerbank flatex Bank AG unterliegt gesetzlicher Einlagensicherung
  • Mindesteinzahlung: 5.000 Euro

 

Whitebox im einzigen Echtgeld-Test Deutschlands

Unsere Redaktion führt seit Mai 2015 den einzigen Echtgeld-Test von Robo-Advisors am deutschen Markt durch. Echtgeld bedeutet, dass wir jedes Depot auch wirklich eröffnen, Geld einzahlen und so die tatsächliche Performance abzüglich Kosten und Gebühren ermitteln. Whitebox ist seit Mai 2016 Teil unseres Tests.

Die Performance von Whitebox

Bedienhinweis: Einzelne Datenreihen lassen sich durch Klick auf die betreffende Überschrift aus- und wieder einblenden.

Quellen:

Performance Februar 2021 Gesamtperformance seit Anlagestart
(01.05.2016 bis 28.02.2021)
Stand 28.02.2021. Risikoklasse 6
+0,9 % +23,7 %

Im Zeitraum vom 01.05.2016, dem Anlagestart, bis zum 28.02.2021 hat sich der Depotwert, trotz heftiger Turbulenzen an den Märkten im Dezember 2018 und den Einflüssen der Coronakrise 2020, um 23,7 Prozent erhöht. Die Performance im Februar 2021 war ebenfalls positiv – es gab ein Plus von 0,9 Prozent.

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Whitebox setzt auf langfristige Anlagekonzepte. Die bisherige Performance ist darum noch wenig aussagekräftig. Sie soll lediglich als erster Eindruck dienen.

Risikoklasse 6  – Zusammensetzung des Portfolios

Anlageklasse Anteil im Portfolio*
Portfolio: Risikoklasse 6, Anlagesumme 5.900 EUR
Stand 28.01.2021
Aktien 60%
Aktien Eurozone 18%
Aktien europäische Sektoren 6%
Aktien Deutschland 3%
Aktien Großbritannien 4%
Aktien USA Large Cap 9%
Aktien US Sektoren 6%
Aktien Japan 7%
Aktien Schwellenländer 6%
Aktien globale Sektoren 4%
Anleihen 39%
Staatsanleihen Eurozone 11%
Unternehmensanleihen Eurozone 5%
Globale Staatsanleihen 4%
US Staatsanleihen 8%
Globale Unternehmensanleihen 4%
Hochverzinsliche Unternehmensanleihen 4%
Anleihen Schwellenländer 3%
Cash 1 %

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Die monatlichen Updates unseres Tests finden Sie hier:

Zum Echtgeld-Test von Robo-Advisors in Deutschland »

Die Performance bis 12.2020 laut der Angaben von Whitebox

Im ersten Jahr dürfen Unternehmen laut BaFin keine Angaben zur Wertentwicklung eine Wertpapiers machen. Dieses Jahr ist für Whitebox im Januar 2017 abgelaufen. Seither werden eigene Zahlen veröffentlich. Und die sind beeidnruckend: Zwischen 10,4 Prozent und 48,9 Prozent Rendite konnten Anleger mit Whitebox im Zeitraum vom 14.01.2016 bis zum 31.12.2020 erwirtschaften – je nachdem, für welche Risikostufe sie sich entschieden. In der Risikostufe 6 konnten Anleger laut Whitebox im selben Zeitraum 33,3 Prozent Rendite erwirtschaften. Trotzdem darf nicht vergessen werden: Vergangene Wertentwicklungen lassen nicht auf zukünftige schließen. Eine Investition in Wertpapiere ist und bleibt ein Risikogeschäft.

Quelle:Whitebox

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Wie funktioniert Whitebox?

Wie finde ich die passende Anlagestrategie?

Bei Whitebox beantworten Sie während der Kontoeröffnung eine Reihe von Fragen, mit deren Hilfe eine passende Anlagestrategie für Sie ermittelt wird.

Eine Besonderheit gegenüber anderen Robo-Advisors ist , dass sie zunächst ein Anlageziel festlegen, welches Sie mit der Anlage erreichen möchten. Zur Auswahl stehen beispielsweise eine große Reise, eine Immobilie kaufen oder für die Altersvorsorge sparen.

In den nächsten Schritten legen Sie fest:

  • Wie hoch Ihre erstmalige Anlage sein soll
  • Ob Sie in einen Sparplan einzahlen möchten
  • Ihren Liquiditätsbedarf
  • Auf einer Skala von 1 bis 10: Das Risiko, das Sie eingehen wollen

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Anschließend erhalten Sie einen Überblick über die mögliche Entwicklung Ihrer Anlage sowie die prozentuale Zusammenstellung der Werte (Aktien-ETFs, Anleihen-ETFs etc.). Bei der Projektion handelt es sich um eine Monte Carlo-Simulation. Grundlage sind vorwärtsschauende Kapitalmarktannahmen. In die Darstellung fließt außerdem ein, dass die Renditen der verschiedenen Anlageklassen nicht normalverteilt sind sowie geplante Ein- und Auszahlungen.

Weitere Details verraten die Kennzahlen:

  • Erwartete jährliche Rendite,
  • Value at Risk (= 95-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass der Verlust des Portfolios innerhalb eines Jahres den angegebenen Wert nicht überschreiten wird),
  • Conditional Value at Risk (= durchschnittlicher Verlust, im Fall eines durch die Übersteigung des VaR in Abhängigkeit von der vorgegebenen Ausfallwahrscheinlichkeit definierten Verlustereignisses) und
  • Maximum Drawdown (= maximaler Verlust innerhalb einer bestimmten Periode, der im schlechtesten Fall hätte erlitten werden können).

Detaillierte Informationen lassen sich auch zur Portfoliozusammensetzung abrufen. Sie können noch weitere Anlageziele erfassen oder die Konteröffnung fortsetzen. Entscheiden Sie sich für die zweite Option, sind noch Angaben zu Ihrer finanziellen Situation, zu Ihren Erfahrungen im Handel mit Wertpapieren, zu Ihrer Person und zu Ihrem Referenzkonto erforderlich. Am Ende des Prozesses werden die Daten automatisch zur Partnerbank flatex Bank AG weitergeleitet. Die Legitimation erfolgt wahlweise der Post- oder VideoIdent. Sie entfällt, sollte bei flatex bereits ein Depot bestehen.

Einen Überblick über Ihre Anlageziele erhalten Sie nach Ihrem Login im persönlichen Bereich:

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Ist Whitebox eine „echte“ Vermögensverwaltung?

Whitebox ist bei der BaFin zugelassen und steht unter Aufsicht derselben. Das Unternehmen darf somit vollumfänglich als Vermögensverwaltung tätig werden und Ihr Portfolio auch nach der Kontoeröffnung aktiv gestalten, was bei RoboAdivors ohne BaFin-Zulassung nicht ohne Weiteres möglich ist.

Gibt es ein Konto für Minderjährige?

Ja, seit Juli 2020 bietet Whitebox auch ein Konto für Minderjährige an. Das Anlagevolumen beträgt wie beim Konto für Erwachsene mindestens 5.000 Euro.

Gibt es eine Mindestlaufzeit? Wie schnell ist das Geld verfügbar?

Eine Mindestlaufzeit gibt es nicht. Es kann jederzeit auf das Geld zugegriffen werden.

Robo-Advisor Mindestlaufzeit / Kündigungsfrist Auszahlungen Dauer der Auszahlung Kosten Auszahlung / Kündigung
Stand: 11.03.2019
Whitebox nein jederzeit innerhalb von 5 Werktagen kostenfrei

Wie funktioniert das Rebalancing bei Whitebox?

Das Rebalancing dient dazu, das Portfolio den Risikovorgaben des Kunden anzupassen. Bei Whitebox werden die Werte kontinuierlich überwacht. Das Rebalancing wird nicht zu festen Zeiten durchgeführt, sondern nach Bedarf. Konkret bedeutet das, es gibt individuelle anlageklassen- und risikostufenspezifischer Bandbreiten. Werden diese überschritten, wird das Rebalancing durchgeführt. Dabei wird auch auf Handels- und Steuereffizienz geachtet. Unnötige Käufe und Verkäufe werden vermieden, in untergewichtete Positionen wird zuerst investiert, von übergewichteten zuerst Anteile verkauft.

Welches Anlagekonzept steckt hinter Whitebox?

Welche Grundsätze befolgt das Anlagekonzept?

Whitebox verfolgt ein aktives Portfoliomanagement. Es kommen ETFs zum Einsatz, in die auf Grundlage des Value-Ansatzes investiert wird. Das bedeutet, Whitebox überprüft kontinuierlich über 300 Anlageklassen, Regionen und Sektoren. Ausgewählt werden schließlich Anlageklassen, die Whitebox als unterbewertet einschätzt.

 Das Anlagekonzept von Whitebox berücksichtigt folgende Grundsätze:

  • Individuelle Anpassung an den Kunden durch 10 Risikoklassen. Risiko fasst Whitebox dabei als bleibenden Kapitalverlust auf. Das bedeutet, es stehen nicht die Wertschwankungen im Vordergrund.
  • Langfristige Kapitalmarktannahmen
  • Konkrete Zielsetzung für das Investment (z.B. Altersvorsorge). Auch mehrere Anlageziele sind möglich. Anleger erhalten für jedes Anlageziel einen passenden Anlagevorschlag. Dabei können Kriterien wie ein konkretes Zieldatum, der Liquiditätsbedarf und das Risiko berücksichtigt werden.
  • Risikominimierung durch breite Streuung (insgesamt 23 Anlageklassen)
  • Kostenersparnis durch Investition in ETFs und ETCs. Bei diesen sind die laufenden Gebühren in der Regel deutlich günstiger als bei aktiv gemanagten Fonds. Die niedrigeren Kosten wirken sich positiv auf die Gesamtrendite aus.
  • Unabhängige, nicht an einen Anbieter gebundene Auswahl von Produkten
  • Mean-CVaR (Conditional Value at Risk) als Maß für das Risiko. Dieses berücksichtig auch seltene Extremrisiken. Ziel ist eine möglichst geringe maximale Verlusthöhe.
  • Baukastenansatz zur Herleitung des „fair value“
  • Genaue Analyse der Fonds bei der Portfoliozusammenstellung, um Redundanzen zu vermeiden
  • Kontinuierliche Überwachung des Portfolios und bedarfsorientiertes Rebalancing

Wie können Sie für den Ruhestand sparen?

Für Anleger, die für ihren Ruhestand sparen wollen, bietet Whitebox ein besonderes Konzept. Wird die Altersvorsorge als Anlageziel ausgewählt, stehen nur drei Risikostufen zur Wahl. Die Anlagestrategie für die Stufen ist jeweils so gestaltet, dass zu Beginn der Anteil risikoreicher Aktien-ETFs überwiegt, während zum Ende der Laufzeit hin in risikoärmere ETFs investiert wird. So wird das Risiko langfristig mittels Gleitpfad reduziert.

Diese Grafik zeigt die Gleitpfade bei der Rentenanlage von Whitebox

Diese Grafik zeigt die Gleitpfade bei der Rentenanlage von Whitebox

Dahinter steckt der Gedanke, dass jüngere Anleger ein höheres Risiko eingehen können, da ihnen mehr Zeit bleibt, für den Ruhestand zu sparen. Mit zunehmendem Alter werden sichere Anlagen wichtiger, damit das Kapital dann auch ausgezahlt werden kann.

Darüber hinaus können Kunden wählen, ob sie bei Fälligkeit den gesamten Betrag ausgezahlt bekommen möchten oder ob monatlich Teilbeträge ausgezahlt werden sollen. Die zweite Variante bietet den Vorteil, dass das ausgezahlte Kapital nicht anderswo wieder angelegt werden muss bzw. das auf dem Depot verbleibende Vermögen weiter für den Kunden arbeitet.

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Was kostet Whitebox?

Fallen bei der Eröffnung eines Kontos Gebühren an?

Die Eröffnung eines Kontos ist kostenfrei.

Gibt es einen Mindestanlagebetrag?

Die Mindestanlage bei Whitebox beträgt 5.000 Euro. Sie ist unabhängig davon, ob ein Sparplan eingerichtet wird oder nicht.

Kann ich Whitebox testen?

Whitebox kann für 6 Monate getestet werden. Bis zu einem Anlagebetrag von 5.000 Euro fallen in dieser Zeit keine Gebühren an.

Welche Kosten entstehen bei der Nutzung des Angebotes?

Die Kosten bei Whitebox setzen sich zusammen aus:

  • Einer Gebühr zwischen 0,35 Prozent und 0,95 Prozent p.a.
  • Und den Kosten der Fonds von durchschnittlich 0,20 Prozent p.a.

Die Staffelung der Gebühr sieht wie folgt aus (die jeweilige Gebühr gilt für den gesamten Anlagebetrag):

  • < €30.000 Anlagevolumen: 0,95% pro Jahr
  • ≥ €30.000 Anlagevolumen: 0,85% pro Jahr
  • ≥ €50.000 Anlagevolumen: 0,75% pro Jahr
  • ≥ €100.000 Anlagevolumen: 0,60% pro Jahr
  • ≥ €250.000 Anlagevolumen: 0,45% pro Jahr
  • ≥ €500.000 Anlagevolumen: 0,35% pro Jahr

Die Gebühr umfasst sämtliche Kosten für die Verwaltung und Führung des Depots sowie für Transaktionen. Ausgabeaufschläge gibt es nicht. Ebenso wenig Provisionen oder Kickbacks.

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Wie sicher ist Ihr Geld?

Depotführende Bank ist die flatex Bank AG. Alle Wertpapiere werden dort verwahrt. Whitebox hat keinen Anspruch auf ihr Vermögen.

Sowohl die flatex Bank AG als auch Whitebox sind bei der BaFin registriert und stehen unter deren Aufsicht.

Die flatex Bank AG unterliegt zudem der gesetzlichen Einlagensicherung. Diese beträgt derzeit 100.000 Euro pro Kunde. Wertpapiere sind im Falle einer Insolvenz aber ohnehin nicht Teil der Insolvenzmasse. Als Eigentümer der Wertpapiere haben die Anleger einen schuldrechtlichen Herausgabeanspruch

Fazit

Whitebox macht einige Punkte anders als die Konkurrenz. Die Kunden setzen sich konkrete Anlageziele, die sie mit ihren Investments erreichen wollen. Es können auch mehrere Anlageziele gesetzt werden. Dank der Registrierung bei der BaFin kann Whitebox als „echter“ Vermögensverwalter tätig werden und das Portfolio der Kunden auch nach der Kontoeröffnung aktiv betreuen und verändern. Dabei kommt ein Value-Ansatz mit kostengünstigen ETFs zum Einsatz, Die flatex Bank AG als Partner zeugt von Seriosität. Die Einlagen sind über sie bis zu einem Betrag von 100.000 Euro pro Kunde abgesichert.

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Auszeichnungen des Robo-Advisors Whitebox

Bei der „Wahl zum Robo-Advisor des Jahres“ von Brokervergleich.de sicherte sich der Robo-Advisor Whitebox im Jahr 2020 gegen starke Konkurrenz den ersten Platz. Bereits 2016, kurz nach der Gründung, sicherte sich der Robo Advisor den dritten Platz diesem Innovations-Preis.

1. Platz für Whitebox bei der Wahl zum Robo-Advisor 2020

 

Auszeichnung 2016

 

Auswertung der Kundenabstimmung

Im Rahmen der jährlichen Wahl zum Robo-Advisor des Jahres haben Kunden die Möglichkeit, ihren Robo-Advisor zu bewerten. Sie vergeben einen bis fünf Sterne in den Kategorien „Gebühren“, „Angebot“, „Leistungen“ und „Service & Sicherheit“. Das sind die Ergebnisse der Kundenabstimmung 2019:

Erfahrungsberichte

Gesamtbewertung

  • Gebühren: 4,47
  • Service: 4,80
  • Angebot: 4,75
  • Leistungen: 4,74

Kundenbewertungen und Erfahrungsberichte

RSJ vom 14.02.2021
  • Gebühren: 2,00
  • Service: 3,00
  • Angebot: 1,00
  • Leistungen: 1,00
Im Januar 2020 habe ich Geld mit dem Robo Advisor in der Risikostufe 10 angelegt. Aufgrund des Coronabedingten Einbruchs an den Börsen hatte mein Portfolio fast 20% an Wert verloren. Bis heute habe ich noch immer 6% Verlust. In der Krise wurde nicht in risikoärmere Anlageklassen umgeschichtet. Insbesondere sind die Portfolioanpassungen in der Höhe äusserst gering und und deutlich niedriger als in meinem Portfolio in ROBIN dem der Deutschen Bank. Insofern sind die Gebühren doch relativ hoch dafür, dass quasi nur ein Rebalancing stattfand.
RS vom 25.01.2021
  • Gebühren: 3,00
  • Service: 4,00
  • Angebot: 4,00
  • Leistungen: 1,00
Ich habe Anfang 2020 ein Depot mit höchster Risikostufe abgeschlossen. Das Depot ist jetzt immer noch deutlich im Minus. Damit ist die Performanceentwicklung insgesamt enttäuschend. Ob mit dem Valueansatz die Verluste aufgeholt werden, ist reine Spekulation. Portfolioanpassung finden häufig statt aber nur mit sehr geringen Beträgen. Dafür sind die Serviceentgelte doch relativ hoch. Bei den Portfolioanpassungen werden nur die ISIN angegeben, sodass das Nachvollziehen schwerfällt. Auch der vierteljährliche Bericht enthält keine Aussagen, warum und weshalb so geringfügige Anpassungen vorgenommen werden.
Investor vom 22.11.2020
  • Gebühren: 2,00
  • Service: 4,00
  • Angebot: 2,00
  • Leistungen: 1,00
Habe in Januar 2020 mit der höchsten Risikostufe einen Vertrag abgeschlossen. Die Performance ist aufgrund der Coronakrise schlecht. Seitens Whitebox erfolgte keine Umschichtung in risikoärmere Anlageklassen, obwohl sich Whitebox selbst als aktive Vermögensverwaltung bezeichnet. Aufgrund des Value Ansatzes ist die Region USA unterrepräsentiert und damit wird ein Performancetreiber vernachlässigt. Entsprechendes gilt für die Region China/Asien. Aufgrund der wenigen Portfolioanpassungen in sehr geringer Höhe sind die Gebühren recht hoch. Zudem ist nicht transparent, in welche ETFs angelegt wird. Ich habe einen weiteren Vertrag bei ROBIN/Deutsche Bank. Dort ist die Performance seit Januar 2020 deutlich höher, die Gebühren sind zudem niedriger. Vorteile von Whitebox sind, die Möglichkeit mehrere Risikostufen auf einmal zu vereinbaren und die Informationen zu den Regionen und Sektoren.

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