DMA Trading

Das Kürzel DMA steht für „Direct Market Access“ und bezeichnet Marktmodelle, bei denen Trader zu den Kursen einer regulierten Referenzbörse handeln.

Technisch werden DMA-Marktmodelle meist durch eine Spiegelung des börslichen Orderbuches auf den Servern des Brokers realisiert. Kunden des Brokers können Orders direkt in das gespiegelte Orderbuch eingeben und nachverfolgen.

Der DMA Broker stellt die Position im eigenen Namen an der Börse ein und erstellt nach der Ausführung einen CFD zwischen sich selbst und dem Kunden. Die meisten DMA Broker verbinden ihre Kunden mit mehreren Marktplätzen, darunter neben Börsen auch MTFs. Gehandelt wird zu dem jeweils besten verfügbaren Kurs.

DMA Broker sehen sich anders als Market Maker keinen Interessenskonflikten ausgesetzt und generieren ihren Deckungsbeitrag ausschließlich durch explizite Ordergebühren. Marktmodelle dieses Typs gelten deshalb als transparenter und prinzipiell überlegen.

Hier finden Sie die wichtigsten CFD-Broker im Vergleich


Jetzt bei der Wahl zum "Online-Broker 2021" abstimmen und attraktive Preise, z.B. ein Apple iPad Pro oder iPhone 12 gewinnen »