CFD-Wissen – Wie funktioniert das CFD-Trading?

Mit CFDs können Sie sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen profitieren. Dabei können sämtliche Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe, ETFs oder auch Währungen mit geringem Kaptaleinsatz gehandelt werden. Wir geben Ihnen hier einen Überblick über den CFD Handel und zeigen wie das CFD-Trading funktioniert. Informieren Sie sich und entdecken die Welt der CFDs.

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Basisinformationen

Was sind CFDs? – CFD Handel einfach erklärt!

Zum Beitrag - Was sind CFDs? – CFD Handel einfach erklärt! Die simple Idee der CFDs stammt ursprünglich aus England: für eine Aktie wird nur ein Bruchteil des Preises bezahlt, trotzdem kann der Kursgewinn vom Anleger vollständig eingestrichen werden. Der Anleger kann so im Idealfall eine höhere Rendite erzielen als bei einer Aktienanlage... »

Wie funktionieren CFDs?

CFDs gehören zur Gruppe der derivativen Finanzinstrumente, d.h. sie werden aus ihrem Basiswert abgeleitet. Anders als bei Aktien, Optionsscheinen und Hebelzertifikaten handelt es sich nicht um Wertpapiere, sondern um einen Vertrag zwischen Broker und Anleger... »

Was sind die Vor- und Nachteile von CFDs?

Zum Beitrag - Was sind die Vor- und Nachteile von CFDs? CFDs bieten Anlegern den Zugang zu verschiedenen internationalen Märkten. Dabei kann der Anleger von steigenden als auch von fallenden Kursen profitieren. Durch die Hebelwirkung ist es dabei möglich überproportionale Gewinne zu erzielen. Doch beachten Sie: der Hebel wirkt bei Gewinnen wie auch bei Verlusten, deswegen ist das Risikomanagement bei CFDs besonders wichtig... »

Für welche Anleger ist der Handel mit CFDs geeignet?

Zum Beitrag - Für welche Anleger ist der Handel mit CFDs geeignet? CFDs sind eine gehebelte Anlageform, mit der in relativ kurzer Zeit hohe Gewinne aber auch Verluste entstehen können. Deswegen eignen sich CFDs möglicherweise nicht für jeden Anlegertyp. Es ist sehr wichtig, dass die damit verbundenen Risiken ausreichend verstanden werden... »

Hebelwirkung: Wie funktioniert das Margin-Prinzip?

Die große Hebelwirkung gehört zu den reizvollsten Aspekten im CFD Handel. Da nur ein Bruchteil des im Markt bewegten Wertes als Eigenkapital auf dem Konto vorhanden sein muss sind Hebelwirkungen bis zum Faktor 200:1 möglich... »

Der Ablauf eines CFD-Geschäftes in Zeitlupe

Der Ablauf eines CFD Geschäfts wird in Zeitlupe skizziert. Dabei werden die Unterschiede zwischen verschiedenen Marktmodellen berücksichtigt. Es wird der CFD Handel bei DMA Brokern mit dem CFD Handel bei Market Makern gegenübergestellt... »

Was sind die Unterschiede zwischen CFDs und Futures bzw. Hebelzertifikaten

CFDs ähneln von ihrer Konstruktion her Futures und Hebelzertifikaten und werden zu ähnlichen Zwecken eingesetzt wie diese. Dennoch gibt es einige wichtige Unterschiede zwischen Differenzkontrakten und Futures sowie Hebelprodukten. Diese betreffen sowohl rechtliche als auch technische Aspekte. Außerdem werden die Unterschiede bei der Verlustbegrenzung sowie die Unterschiede bei den Finanzierungskosten beleuchtet... »

Was sind Rollvorgänge und Rollkosten?

CFDs sind in der Regel Endloskontrakte: Einen Verfallstermin gibt es nicht. Bildet ein Differenzkontrakt einen Future ab, muss der CFD Broker zur Vermeidung des Verfalls den Kontrakt mit seinem Kunden rechtzeitig vor der Fälligkeit des Terminkontraktes in einen Folgekontrakt umschichten. Dabei können Kosten anfallen... »

Margin Call und Nachschusspflicht: Die besonderen Risiken im CFD Handel

Der Handel mit CFDs birgt einige besondere Risiken, die über jene im Handel mit Wertpapieren hinausgehen. Im Extremfall kann der Verlust den Einsatz um ein Vielfaches übersteigen – selbst wenn jede Position mit einem Stop Loss abgesichert wird. Ob sich diese Risiken ganz vermeiden lassen hängt auch vom Broker ab... »

Wie werden CFDs steuerlich behandelt?

Differenzkontrakte werden steuerlich als Termingeschäfte behandelt. Gewinne aus CFD-Geschäften fallen deshalb unter die seit 2009 geltende Abgeltungssteuer. Diese beträgt pauschal 25 % plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer und wird direkt auf Bankebene einbehalten und an das zuständige Finanzamt abgeführt... »

CFD-Broker

CFD-Broker Typen: Market Maker und DMS-Broker im Vergleich

Zu den wichtigsten Leistungsmerkmalen von CFD Brokern gehört das Marktmodell, das dem Handel mit Differenzkontrakten zugrunde liegt. Die zahlreichen Anbieter unterscheiden sich in diesem Punkt grundlegend und lassen sich prinzipiell in zwei Gruppen einordnen. Auf der einen Seite stehen Market Maker, auf der anderen DMA Broker... »

Womit verdient ein CFD-Broker eigentlich sein Geld?

Das Spektrum an möglichen Einnahmequellen für CFD Broker ist groß. Prinzipiell möglich sind Spreads, Kommissionen, Finanzierungskosten, Gewinne aus Positionen auf eigene Rechnung und Gewinne im Zusammenhang mit Unternehmensvorfällen bzw. Ereignissen im zugrundeliegenden Basiswert... »

CFD-Broker Einlagensicherung - wie sicher ist Ihr Geld?

Zum Beitrag - CFD-Broker Einlagensicherung - wie sicher ist Ihr Geld? Diese eigentlich recht simple Idee der Contracts for Difference stammt ursprünglich aus England: für eine Aktie wird nur ein Bruchteil des tatsächlichen Preises bezahlt, trotzdem kann der Kursgewinn vom Anleger vollständig eingestrichen werden... »

Der europäische Markt für CFD-Trading

Auf den ersten Blick scheint der europäische Markt für CFDs Anlegern eine ausgesprochen reichhaltige Vielfalt zu bieten. Bei genauerer Betrachtung wird allerdings deutlich, dass hinter den Kulissen eher einige Dutzend als einige hundert Anbieter den Markt prägen... »

CFD-Broker und ihre Weiterbildungsangebote

Die meisten Kunden erwarten von CFD Brokern eine Komplettlösung für den Handel inklusive Handelsoberfläche und Ausbildungsprogramm. Die Broker tragen diesen Anforderungen Rechnung und stellen ihren Kunden immer häufiger Seminare, Webinare und Tutorials zur Verfügung. Hier gilt es, die Spreu vom Weizen zu trennen und zwischen rein werblichen Angeboten und solchen mit echtem Mehrwert zu unterscheiden... »

So finden Sie den richtigen CFD-Broker

Beim Vergleich verschiedener CFD Broker sind diverse Leistungsmerkmale zu berücksichtigen. Einsteiger müssen dabei auf andere Kriterien achten als Fortgeschrittene. In jedem Fall lohnt sich ein Blick auf Details, die oft die Spreu vom Weizen trennen... »

CFD-Handel

7 wertvolle Einsteiger Tipps für den CFD-Handel

Gewinn und Verlust liegen beim CFD-Handel sehr nahe beieinander. Wer als Anfänger mit CFDs spekuliert, kann aufgrund der Hebelwirkung sehr schnell viel Geld gewinnen und natürlich auch verlieren. Wer erfolgreich CFDs handeln möchte, sollte deswegen die folgenden Regeln unbedingt beachten... »

Basiswerte und ihre Besonderheiten im CFD Handel

CFDs können sich auf nahezu jeden an einer Börse gehandelten Basiswert beziehen. Viele Broker unterhalten Basiswertkataloge mit mehreren tausend Instrumenten. Die Besonderheiten jeder einzelnen Anlageklasse sind für Trader auch dann relevant, wenn ein Markt über den Umweg eines CFDs gehandelt wird. Die wesentlichen Basiswerte werden in einzelnen Beiträgen einzeln vorgestellt:.. »

-- CFDs auf Aktien

-- CFDs auf Anleihen

-- CFDs auf Indizes/ ETFs

-- CFDs auf Währungen

-- CFDs auf Rohstoffe

CFD-Handelsstrategien

Was ist eine CFD Handelsstrategie?

Eine Handelsstrategie ist grundsätzlich jedes Regelwerk, auf dessen Grundlage Entscheidungen über den Einstieg in bestimmte Märkte getroffen werden. Die Bandbreite der unterschiedlichen strategischen Ansätze ist ebenso groß wie die Zahl der täglich an den Finanzmärkten angewandten Strategien. Eine Begriffsdefinition für Handelsstrategien... »

Was sind die wichtigsten Kennzahlen von Handelsstrategien

Auf Social Trading Portalen konkurrieren hunderte verschiedene Handelsstrategien um Follower. Noch deutlich größer ist die Anzahl der umlaufenden Skripte für große Handelsplattformen wie MetaTrader4. Doch woran lässt sich eine erfolgversprechende Strategie erkennen? Maßgeblich müssen Objektive Leistungskennzahlen sein... »

Was sind Trendfolgestrategien?

Trendfolgestrategien basieren auf einer der Grundannahmen der Technischen Analyse: Hat sich im Markt erst einmal ein intakter Trend etabliert, setzt dieser sich mit einer signifikant größeren Wahrscheinlichkeit fort als dass er endet. Die primäre Aufgabe einer Trendfolgestrategie besteht deshalb in der Definition eines Trends... »

Was sind Ausbruchsstrategien?

Ausbruchstrategien basieren auf der Charttechnik. Die Strategien versuchen, charttechnische Ausbrüche über Widerstände oder Unterstützungen bzw. aus Kursformationen in die Richtung des Ausbruchs zu handeln... »

Was ist die Swing Trading Strategie?

Obwohl Swing Trading-Strategien in der einschlägigen Finanzliteratur sehr häufig Erwähnung finden gibt es keine einheitliche Definition des Ansatzes. Zumeist werden darunter Strategien verstanden, die versuchen an Marktbewegungen innerhalb eines übergeordneten Trends zu partizipieren. Das ist sowohl in Abwärtstrends als auch in Aufwärtstrends möglich... »

Weitere Handelsstrategien im CFD-Trading

Neben Trendfolgestrategien, Ausbruchstrategien und Swing Trading gibt es einige weitere weit verbreitete Handelsansätze: die Fibonacci-Strategie, die Turtle-Strategie, die Volatilitätsstrategie, die Divergenzstrategie und die Momentumstrategie... »

CFDs als Absicherungsstrategie für Wertpapierportfolios

Auch wenn kritische Stimmen anderes behaupten dient CFD Trading keinesfalls nur Spekulationszwecken. Ganz im Gegenteil: Differenzkontrakte ermöglichen Privatanlegern bei geringen Kontraktgrößen und niedrigen Kosten die effiziente, temporäre Absicherung von Wertpapierportfolios... »

Research und Analyse

Fundamental- vs. technischer Analyse im CFD-Trading

Spekulation verspricht nur Erfolg, wenn der Einstieg in Märkte auf einer profunden analytischen Basis beruht. Es gibt zwei grundsätzliche Herangehensweisen zur Erarbeitung von Prognosen über die künftige Kursentwicklung an den Finanzmärkten. DIe fundamentale und die technischer Analyse. Aus mehreren Gründen ist die Für Privatanleger ist die technische Analyse im CFD-Trading maßgeblich... »

Grundlagen der Technischen Analyse

Die Technische Analyse ist für den Handel mit CFDs ausgesprochen relevant: Aufgrund der zumeist kurzen Zeithorizonte und der bedingt durch die Hebelwirkung hohen Anforderungen an die Präzision von Handelsentscheidungen sind möglichst präzise Analyseinstrumente erforderlich, die fundamental orientierte Ansätze nicht leisten können... »

Trendlinien- und Kanäle

Trendlinien zählen zu den wichtigsten Konzepten der Technischen Analyse. Sie können ganz allein eine komplette Handelsstrategie begründen. Trendlinien markieren Aufwärts- und Abwärtstrends und stellen damit eine Reihe wertvoller Informationen bereit... »

Kursformationen in Trendrichtung

Kein Trend verläuft dauerhaft wie im Lehrbuch: Früher oder später bilden sich innerhalb einer Trendbewegung charttechnische Formationen. Diese können den Trend sowohl bestätigen als auch infrage stellen. Fortsetzungsformationen deuten nicht nur auf eine Fortsetzung des bestehenden Trends hin, sondern liefern auch Hinweise auf das noch bestehende Potenzial... »

Kursformationen gegen die Trendrichtung

Einige charttechnische Formationen gelten als starkes Indiz für eine bevorstehende Änderung der Trendrichtung und liefern zum Teil sehr detaillierte Hinweise auf den wahrscheinlichen Marktverlauf. Diese Formationen werden auch als Umkehrformationen oder Trendwechselformationen bezeichnet... »

Gaps und Reversal Days

Zeigt der Markt an einem Handelstag oder in einer Handelswoche ein ungewöhnliches Verhalten, finden sich darin oft wertvolle Hinweise für die weitere Kursentwicklung. Von besonderer Bedeutung sind Umkehrtage (Reversal Days) und Kurslücken (Gaps)... »

Widerstand und Unterstützung

Widerstand und Unterstützung zählen zu den einfachsten, zugleich aber zu den wichtigsten Konzepten der Technischen Analyse. Eine Unterstützung ist definiert als ein Kursniveau unterhalb des aktuellen Kurses, bei dessen Erreichen ein stärkeres Kaufinteresse zu erwarten ist. Ein Widerstand ist das genaue Gegenteil: Es handelt sich um Kursniveau oberhalb des aktuellen Kurses, an dem verstärktes Verkaufsinteresse zu erwarten ist... »

Bollinger Bänder und MACD

Bollinger Bänder und MACD zählen zu den bekanntesten Indikatoren der technischen Analyse. Bollinger Bänder bieten eine Orientierungsmarke, die auch die aktuelle Marktvolatilität berücksichtigt. Der Moving Average Convergence/Divergence, kurz MACD basiert auf dem Konzept von gleitenden Durchschnitten... »

Relative Stärke Index, kurz RSI

Der in den 1970er Jahren von Welles wilder Junior entwickelte Relative Stärke Index (RSI) gehört zu den bekanntesten Oszillatoren im Bereich der markttechnischen Indikatoren. Der RSI ist in jedem Chartprogramm enthalten und erscheint als Linie mit einer Bandbreite von 0-100... »

Gleitende Durchschnitte

Gleitende Durchschnitte sind einfache, aber sehr effektive Hilfsmittel und liefern leicht verständliche Handelssignale. Sie bilden zudem die Grundlage vieler trendfolgender Handelssysteme. Die meisten Trader machen ihre ersten Erfahrungen mit technischen Indikatoren anhand gleitender Durchschnitte... »

Sentiment-Analyse

Die Sentimentanalyse ist eine relativ neue Disziplin. In den sechziger Jahren haben Analysten damit begonnen, gezielt die Stimmung unter den Marktteilnehmern zu ermitteln und daraus Rückschlüsse auf die künftige Marktentwicklung gezogen. Richtig eingesetzt kann das Sentiment die Erkenntnisse der technischen Analyse sinnvoll ergänzen und darüber hinaus Warnhinweise auf möglicherweise bevorstehende Richtungswechsel geben... »

CFD-Trading Leitfaden

Der Einstieg in den CFD-Handel

Der Einstieg in den CFD-Handel sollte erst nach gründlicher Vorbereitung erfolgen. Für die meisten Anleger sind außerbörsliche Handelsplattformen Neuland, auch wenn zuvor bereits mit Wertpapieren gehandelt wurde. Die meisten vermeidbaren Anfängerfehler betreffen weniger die Marktanalyse, sondern vielmehr die taktische Positionierung und einige mentale Fallstricke... »

Die richtigen Charteinstellungen finden

Damit Charts möglichst viel über die Verfassung des Marktes verraten müssen sie mit den richtigen Charteinstellungen betrachtet werden. Hier finden sich in der Praxis immer wieder erschreckende Fehler. So greift ein Teil der CFD-Trader auf Liniencharts mit linearer Skalierung zurück... »

Ordertypen richtig einsetzen

Nahezu jede CFD Handelsplattform ermöglicht den Einsatz einer Vielzahl unterschiedlicher Orderarten. Diese dienen grundsätzlich zwei Zielen: Erstens sollen Strategien auch ohne ständige Anwesenheit am Bildschirm präzise umgesetzt werden, zweitens zu große Abweichungen bei Einstiegs- und Ausstiegskursen vermieden werden. Die wichtigsten Orderarten mit jeweils einem Beispiel im Überblick... »

Maßnahmen zur Verlustbegrenzung

Eine konsequente Verlustbegrenzung ist im Handel mit CFDs überlebenswichtig. Durch die große Hebelwirkung kommt es ohne Maßnahmen zur Verlustbegrenzung früher oder später zu einem Totalverlust. Doch wie werden Verluste begrenzt?... »

Moneymanagement und Risikomanagement

Moneymanagement und Risikomanagement sind eine vergleichsweise trockene Materie, zugleich aber der Schlüssel zu dauerhaftem Trading-Erfolg. Bei Moneymanagement geht es um die Positionsgrößenbestimmung, beim Risikomanagement um die Begrenzung des Gesamtrisikos des Handelskontos... »

Trader-Psychologie: Fallstricke auf dem Weg nach oben

Die meisten Trader scheitern nicht am Markt, sondern an sich selbst. Es gibt zahlreiche mentale Fallstricke die den Blick auf das Wesentliche verbauen und zu irrationalem Anlageverhalten führen. Durch die jüngsten Entwicklungen im Bereich Social Trading haben sich diese Risiken vergrößert... »