Hype um Derivate auf Kryptowährungen
Donnerstag den 14.11.2019 - Abgelegt unter: Brokernews
Seit Mai 2019 hat die Zahl der Derivate auf Kryptowährungen deutlich zugenommen. Immer mehr CFDs, Optionsscheine und Zertifikate auf Bitcoins, Ethereum und co. fluten den Markt. Von Dezember 2018 auf Januar 2019 stieg zudem das Handelsvolumen von auf Kryptowährungen referenzierten CFDs um rund 32 Prozent.[1] Das hat nun die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) auf den Plan gerufen. Sie startete eine Umfrage zu Derivaten mit Krypto-Assets als Basiswert. (mehr …)
Der DAX hat am Montag die Marke von 13.000 Punkten geknackt. Damit hat er den höchsten Stand in 2019 erreicht. Das ist insofern verwunderlich, als dass ein Großteil der Konjunkturindikatoren seit Monaten von einer sehr schlechten Stimmung in der Wirtschaft zeugt. Eine technische Rezession in der Eurozone gilt inzwischen sogar als wahrscheinlich. Folgt bald der tiefe Fall?
Bei der Brokerwahl 2019 wurden zwei Monate lang rund 40 Broker und 20 Robo-Advisor von der Redaktion getestet und von Kunden bewertet. Über 200 Kriterien wurden geprüft, rund 11.000 Kunden nahmen teil. Am Ende stand die comdirect als bester Online-Broker und quirion als bester Robo-Advisor fest.
Das nennt sich Absturz: Der Kurs des Bezahldienstleisters Wirecard sackte in dieser Woche um bis zu 23 Prozent abwärts. Grund für den Kursrutsch waren erneute Betrugsvorwürfe. Ein sich wiederholendes Muster, wie ein Blick auf die Kursentwicklung der letzten Monate zeigt. Die aktuelle Frage für Anleger: Halten oder verkaufen?
Die Wahrscheinlichkeit einer technischen Rezession in Deutschland ist erneut gestiegen. Wie das statistische Bundesamt mitteilte, verzeichnete die deutsche Industrie im August erneut weniger Auftragseingänge. Von einer technischen Rezession wird gesprochen, wenn das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zweimal in Folge sinkt.
Zwei Drittel der Sparer sind unzufrieden mit den Zinsen, die sie auf ihr Erspartes erhalten. Das geht aus einer Umfrage von Forsa im Auftrag der Union Investment hervor. Anleger in Investmentfonds sind hingegen zufrieden. Wer das Zinstief aussitzen will, sollte sich bewusst sein, dass sein Geld dadurch an Wert verliert. Befragt wurden 500 Finanzentscheider in privaten Haushalten im Alter von 20 bis 59 Jahren, die mindestens eine Geldanlage besitzen.
Der Einkaufsmanagerindex der Deutschen Industrie (Flash) ist im September auf 42,7 Punkte gesunken. Damit hat er den niedrigsten Stand seit 2012 erreicht. Ebenso schlecht sieht es beim Einkaufsmanagerindex der Industrie in der Eurozone aus. Mit 45,6 Punkten (Flash) befindet er sich auf einem 83-Monatstief.
Im September sind die ZEW-Konjunkturerwartungen auf -22,5 Punkte gestiegen. Damit haben sie sich um 21,6 Punkte gegenüber dem Vormonat verbessert, als sie ein Siebenjahrestief erreicht hatten. Von Entwarnung kann dennoch keine Rede sein.