Bis zu 20 Prozent! – Spezialfonds dürfen jetzt auch in Kryptowährungen investieren
Freitag den 6.08.2021 - Abgelegt unter: Brokernews
Kryptowährungen schießen seit einigen Jahren wie Pilze aus dem Boden und sind mittlerweile zu milliardenschweren Unternehmen geworden. Der weitere Vormarsch ist nicht mehr aufzuhalten und wird nun sogar noch mit dem Fondsstandortgesetz [1] befeuert. Durch dieses Gesetz, das in dieser Woche in Kraft getreten ist, dürfen institutionelle Fonds in Deutschland bis zu 20 Prozent in Kryptowährungen investieren. (mehr …)
In Deutschland stieg das in ETFs angelegte Vermögen im ersten Halbjahr 2021 auf 64,68 Milliarden Euro. Ende 2020 lag es noch bei 41,55 Milliarden Euro. Das entspricht einem Plus in sechs Monaten von knapp 56 Prozent. Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2020 betrug das Plus beim angelegten Vermögen nur knapp 22 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 

Gibt es zu wenige Börsengänge in Deutschland? Wenn es nach dem Deutschen Aktieninstitut (DAI) geht, ist die Antwort klar: Gerade im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt und zu anderen Industrienationen müsste es in Deutschland viel mehr IPOs geben. Aber woran liegt es, dass deutsche Unternehmen wie BioNTech lieber in den USA an die Börse gehen? 


Niemand kennt ein Angebot besser als die eigenen Kunden – unter diesem Motto vergibt Brokervergleich.de jährlich eine entsprechende Auszeichnung, die auf den Erfahrungen der Anleger basiert. 2021 wurden die Robo-Advisor Raisin Invest, Solidvest und Zeedin prämiert.
Vor kurzem machte die Kryptobörse Binance negative Schlagzeilen, weil die britische Finanzaufsicht FCA ihr jegliche regulierte Tätigkeit in Großbritannien ohne vorherige schriftliche Zustimmung untersagte. Zeitgleich erhielt die Coinbase Germany GmbH als erste Krypto-Handelsplattform in Europa von der deutschen Finanzaufsicht BaFin die Lizenzen für das Kryptoverwahrgeschäft und den Eigenhandel – beschränkt auf Kryptowerte und Rechnungseinheiten. Wie passt das zusammen?