Millionenraub bei Sparkasse – Versicherungslücke bei Bankschließfächern
Donnerstag den 15.01.2026 - Abgelegt unter: Banken, Brokernews, Kleinanleger
Der Einbruch in die Sparkassenfiliale Gelsenkirchen markiert einen der spektakulärsten Banküberfälle der vergangenen Jahre in Deutschland. Die Täter drangen über ein angrenzendes Parkhaus in den Tresorraum ein und öffneten systematisch rund 3.200 Schließfächer. Die Polizei schätzt die Beute auf circa 30 Millionen Euro, Anwälte gehen sogar von Schäden bis zu 300 Millionen Euro aus. Die professionelle Vorgehensweise deutet auf eine über Tage geplante Tat mit detaillierten Vorkenntnissen über die Gebäudestruktur hin. Fürr die betroffenen Kundinnen und Kunden beginnt nun eine Phase der Unsicherheit: Viele verwahrten Familienschmuck, Edelmetalle, Bargeld oder wichtige Dokumente – Werte, deren exakte Dokumentation häufig fehlt. Und hier beginnt das eigentliche Problem: Schließfächer bieten physische Sicherheit, aber keine automatische Vollversicherung.








