ROBIN – Test & Erfahrungen

Der Robo-Advisor ROBIN wurde 2017 gegründet. Er gehört zur Deutschen Bank. Anleger können über ROBIN in ein ETF-Portfolio investieren, das auf die eigene Risikoneigung zugeschnitten ist.

Das Konzept von ROBIN legt besonders großen Wert auf das Zusammenspiel von Mensch und Maschine. Zwar kommen bei ROBIN Algorithmen zum Einsatz, doch bei der Analyse wird auch auf menschliche Expertise gesetzt. Die Hoheit über Anlageentscheidungen haben immer erfahrene Portfoliomanager.

Kurzcheck – Alle Vorteile auf einen Blick

Vorteile

  • Professionelle Vermögensverwaltung mit Erlaubnis der BaFin
  • 16 Risikolevel (Value at Risk)
  • Investition in kostengünstige ETFs
  • Expertise der Deutschen Bank
  • Sparplan in Form eines Dauerauftrags möglich
  • Tägliche Überwachung des Portfolios durch ROBIN

Anmerkungen

  • Mindestanlage: 5.000 Euro
  • Die Deutsche Bank unterliegt der gesetzlichen Einlagensicherung

ROBIN - der Robo-Advisor der Deutschen Bank - jetzt investieren »

ROBIN im einzigen Echtgeld-Test Deutschlands

Unsere Redaktion führt seit Mai 2015 den einzigen Echtgeld-Test von Robo-Advisors am deutschen Markt durch. Echtgeld bedeutet, dass wir jedes Depot auch wirklich eröffnen, Geld einzahlen und so die tatsächliche Performance abzüglich Kosten und Gebühren ermitteln. Die Performance von ROBIN im Vergleich mit anderen Robo-Advisors finden Sie ab Juni 2018 hier:

Zum Echtgeld-Test von RoboAdvisors in Deutschland »

Wie funktioniert ROBIN?

Wie finde ich die passende Anlagestrategie?

Die Links auf unserer Seite führen Sie zur Homepage von ROBIN. Das Erstellen der Anlagestrategie dauert rund 20 Minuten. Sie werden von ROBIN Schritt für Schritt durch eine Reihe von Fragen geführt.

Zunächst werden Ihnen die Voraussetzung für die Eröffnung von ROBIN erklärt. Sobald Sie diese bestätigt haben, erreichen Sie die erste Etappe der Eröffnung. Das Anlegerprofil wird ermittelt.

Persönliche Situation

Folgende Fragen werden Ihnen gestellt:

  1. Haben Sie einen Online-Banking-Zugang bei der Deutschen Bank Privat- und Geschäftskunden AG?
  2. Wann sind Sie geboren?
  3. Welchen Beruf üben Sie aus oder haben Sie zuletzt ausgeübt?
  4. Wie hoch sind Ihre Nettoeinkünfte pro Monat?
  5. Wie hoch sind Ihre monatlichen Ausgaben?
  6. Wie wird sich Ihre monatliche Liquidität entwickeln?
  7. Über welches Vermögen verfügen Sie?
  8. Welche Verbindlichkeiten haben Sie?

Jetzt Anlagestrategie ermitteln »

Zusammenfassung der Angaben

Im Anschluss an diese Fragen werden Sie gebeten, Ihre Angaben zu prüfen. Sind diese korrekt, klicken Sie auf „Bestätigen und fortfahren“. Bei den nächsten Fragen geht es darum, Ihre Kenntnisse und Erfahrungen mit Wertpapieren zu ermitteln.

Kenntnisse und Erfahrungen mit Wertpapieren

  1. Haben Sie in den letzten drei Jahren mit Wertpapieren gehandelt?
  2. Wie viele Wertpapiertransaktionen haben Sie in den vergangenen drei Jahren durchschnittlich pro Jahr getätigt?
  3. Wie hoch war Ihre durchschnittliche Ordergröße bei Transaktionen in den vergangenen drei Jahren?
  4. Verfügen Sie seit mindestens einem Jahr über Kenntnisse und Erfahrungen zu folgenden Produkten?
    1. Anleihen und Anleihenfonds
    2. Aktien und Aktienfonds
    3. Rohstoffe und Rohstofffonds
    4. Strukturierte Fonds
    5. Mit keinem der oben genannten

Auf den folgenden Seiten wird Ihnen erklärt, was es mit dem Risikolevel bzw. dem Value at Risk auf sich hat. Außerdem erhalten Sie eine pdf-Datei mit Produktinformationen. Es folgt ein Abschnitt, in dem es um Ihren Anlagewunsch geht:

Der Anlagewunsch

  1. Welches Anlageziel haben Sie? (Bspw. Vermögensaufbau)
  2. Wie lange möchten Sie Ihr Kapital anlegen?
  3. Sind Ihnen bereits zusätzliche Ausgaben bekannt, die während der nächsten 10 Jahre oder kurz danach auftreten werden?
  4. Welchen Betrag möchten Sie anlegen?
    • Mindestens 5.000 Euro
    • Sparplanbetrag
  5. Welchen Kapitalverlust können Sie in einem sehr schlechten Börsenjahr akzeptieren?
    • Minimalangabe 8 Prozent
    • Maximalangabe 34 Prozent

Die persönliche Anlagestrategie

Nun wird der Anlagevorschlag ermittelt. Die Angaben zu Ihrer persönlichen Anlagestrategie sind übersichtlich auf einer Seite zusammengefasst. Ihre Angaben zur Risikobereitschaft und zur Anlage werden zusammengefasst. Außerdem wird ihr Risikolevel angezeigt. Dieser lässt sich noch verändern – jedoch nicht über das für Sie ermittelte Maximum hinaus.

Ein Diagramm zeigt außerdem die Zusammensetzung des Portfolios an. Sie erhalten Auskunft welche Anlageklasse – bspw. Unternehmensanleihen – wie viel Anteil am Portfolio haben wird. Zudem gibt es eine detaillierte Kostenaufstellung.

Mit einem Klick auf „Strategie bestätigen“ geht es weiter zur Depoteröffnung.

Die Fragebögen zur Ermittlung der Anlagestrategie sind verständlich geschrieben und ansprechend gestaltet. Sie lassen sich ohne Schwierigkeiten ausfüllen. Sie entsprechen außerdem den Anforderungen von MiFiD II. Das macht den Prozess umfangreicher und damit langwieriger für die Anleger. Immerhin kann der Prozess jedoch gespeichert werden und lässt sich dann innerhalb von zwei Wochen an derselben Stelle fortsetzen.

Mit ROBIN zur passenden Anlagestrategie »

Wie eröffne ich ein Depot für ROBIN?

Sind Sie noch kein Kunde der Deutschen Bank, können Sie nun ein Depot eröffnen. Die Depoteröffnung dauert nochmal rund 10 Minuten. Vier Schritte sind erforderlich:

  1. Persönliche Daten eingeben
  2. Referenzkonto angeben und Basisinformationen erhalten
  3. Rechtliche Hinweise lesen und bestätigen
  4. Legitimation per Post- oder VideoIdent

Sie benötigen unter anderem Ihre 11-stellige Steueridentifikationsnummer und die IBAN Ihres Referenzkontos.

Ist ROBIN eine „echte“ Vermögensverwaltung?

ROBIN ist der digitale Vermögensverwalter der Deutschen Bank. Die Deutsche Bank wird durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliert und besitzt die Erlaubnis zur Finanzportfolioverwaltung. Damit ist ROBIN eine „echte“ Vermögensverwaltung.

Gegenüber Robo-Advisors, die lediglich als Finanzanlagevermittler auftreten, bringt das zahlreiche Vorteile. So kann ROBIN auch nach Eröffnung des Portfolios aktiv in dieses eingreifen und beispielweise vorhandene Werte gegen andere, vielversprechendere austauschen – ohne Zutun des Anlegers. Das erhöht den Komfort und die Gestaltungsmöglichkeiten.  

Wie funktioniert das Rebalancing bei ROBIN?

Das Portfolio des Anlegers wird börsentäglich durch ROBIN überwacht. Kommt es zu Kursschwankungen, die das Portfolio vom Risikolevel des Anlegers abweichen lassen, wird eine neue Portfoliozusammensetzung berechnet. Diese muss anschließend durch die Portfoliomanager freigegeben werden. So kann auf Veränderungen an den Märkten reagiert werden.

Anders als etwa bei Scalable Capital werden Anlageentscheidungen nicht allein durch Algorithmen getroffen. Sowohl bei der Marktanalyse als auch bei Entscheidungen zur Zusammensetzung des Portfolios fließen die Erkenntnisse der menschlichen Analysten der Deutschen Bank ein. Die Entscheidungshoheit liegt immer bei einem Menschen.

Ob das ein Vorteil ist oder das Konzept eines Robo-Adivors dadurch verwässert wird, muss die langfristige Performance zeigen.

Lassen Sie Ihr Portfolio von ROBIN verwalten »

Kann ein Sparplan zu jeder Zeit aufgestockt bzw. geändert werden?

Zwar gibt es bei ROBIN keinen klassischen Sparplan, dennoch können regelmäßig Einzahlungen in belieber Höhe getätigt werden. Das geht per Dauerauftrag oder Überweisung.

Der Sparplan lässt sich jederzeit ändern oder aussetzen. Die Mindestanlage von 5.000 Euro gilt auch bei Einrichtung eines Sparplans.

Gibt es ein Konto für Minderjährige?

Nein, ein Konto für Minderjährige kann bei ROBIN nicht eingerichtet werden.

Gibt es ein Gemeinschaftskonto?

Auch ein Gemeinschaftskonto kann derzeit nicht eingerichtet werden.

Gibt es eine Mindestlaufzeit? Wie schnell ist das Geld verfügbar?

Eine Mindestlaufzeit gibt es nicht. Das Konto kann jederzeit gekündigt werden.

Robo-Advisor Mindestlaufzeit / Kündigungsfrist Auszahlungen Dauer der Auszahlung Kosten Auszahlung / Kündigung
Stand: 28.05.2018
ROBIN nein jederzeit k.a. kostenfrei

Wie werden die Gewinne steuerlich behandelt?

In Deutschland wird eine Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge fällig. Diese beträgt 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Die Steuern werden von den Deutschen Bank automatisch abgeführt. Es kann ein Freistellungauftrag eingerichtet werden.

Welches Anlagekonzept steckt hinter ROBIN?

ROBIN ist Teil der Deutschen Bank und damit des größten Kreditinstituts Deutschlands. Bei der Anlage wird sowohl auf Algorithmen als auch auf menschliche Expertise gesetzt, wobei die finalen Entscheidungen immer durch Menschen getroffen werden. Investiert wird in kostengünstige ETFs aus den Anlageklassen Aktien, Anleihen und Rohstoffe. Zudem werden Barreserven vorgehalten. Die Zusammenstellung des Portfolios findet auf Grundlage der Risikoneigung des Kunden statt.

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Wie funktioniert die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine?

Bei ROBIN überwacht ein Algorithmus das Portfolio des Anlegers und analysiert den Markt. Weicht das Portfolio von den Vorgaben des Kunden ab, reagiert der Algorithmus und berechnet eine neue Zusammensetzung.

Doch die Verantwortung liegt nicht allein bei der Maschine. Zusätzlich wird auf die Kapitalmarktprognosen der Deutschen Bank zurückgegriffen. Die Ergebnisse des menschlichen Analysten-Teams rund um Dr. Ulrich Stephan werden in ROBIN eingespeist.

Auch die Vorschläge des Algorithmus für die neue Zusammensetzung des Portfolios landen bei menschlichen Portfoliomanagern. Diese entscheiden, ob die Vorschläge umgesetzt werden.

In welche Wertpapiere und Anlageklassen wird investiert?

ROBIN setzt bei der Geldanlage auf ETFs. ETFs sind börsennotierte Indexfonds. Sie bilden passiv einen Index wie den DAX oder den MSCI World nach. Das macht sie besonders kostengünstig.

Bei ROBIN werden nur ETFs berücksichtigt, die in die Anlageklassen Aktien, Anleihen und Rohstoffe investieren. Ein Teil des angelegten Kapital wird zudem als Barreserve angelegt (Liquidität).

Es gibt keine Beschränkung auf ein bestimmtes Land. ROBIN investiert weltweit, was das Risiko für den Anleger verringert.

Mit ROBIN sind Anleger zudem nicht auf ETFs der Deutschen Bank beschränkt. Es kommen auch ETFs anderer Anbieter zum Einsatz.

Wie wird die Zusammensetzung des Portfolios ermittelt?

Anleger werden zu Beginn durch einen Fragenkatalog geführt, mit dessen Hilfe eine passende Anlagestrategie ermittelt wird. Besondere Bedeutung kommt dabei dem Risikolevel beziehungsweise Value at Risk (VaR) zu. Damit wird das Risiko bewertet, dem ein Portfolio unterliegt.

Bei ROBIN bezieht sich der Value at Risk auf einen Zeitraum von einem Jahr, wird aber täglich rollierend berechnet. Das Konfidenzniveau beträgt 95 Prozent.

Was bedeutet das konkret?

Angenommen ein Kunde will 50.000 Euro anlegen. Der Fragenkatalog ergibt für ihn einen VaR von 15 Prozent. Dann bedeutet das, innerhalb eines Jahres werden die Verluste des Portfolios mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent nicht höher als 15 Prozent (7.500 Euro) sein.

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Was kostet ROBIN?

Fallen bei der Eröffnung eines Kontos Gebühren an?

Die Eröffnung ist kostenfrei. Es fallen auch keine Depotgebühren an.

Gibt es einen Mindestanlagebetrag?

Die Mindestanlage beträgt 5.000 Euro. Sie wird auch fällig, wenn ein Sparplan eingerichtet wird.

Welche Kosten entstehen bei der Nutzung des Angebots von ROBIN?

Die Kosten bei ROBIN sind nach Anlagevolumen gestaffelt. Sie setzen sich zusammen aus der Vergütung und den ETF-Kosten.

Folgende Kosten fallen an:

  • Bis 25.000 Euro Anlagevolumen: 1,00 Prozent p.a. Vergütung + ø 0,25 p.a. ETF-Kosten
  • Ab 25.000 bis 50.000 Euro Anlagevolumen: 0,90 Prozent p.a. Vergütung + ø 0,25 p.a. ETF-Kosten
  • Ab 50.000 Euro Anlagevolumen: 0,80 Prozent p.a. Vergütung + ø 0,25 p.a. ETF-Kosten

Die Vergütung setzt sich zusammen aus einer Pauschale für Vermögensverwaltungsdienstleistungen und einer Teilpauschale für Wertpapiergeschäfte. Transaktionskosten sind darin bereits enthalten.

Ein Teil des Anlagebetrags wird als Barreserve (Liquidität) zurückgehalten. Für diesen Betrag fallen keine Gebühren an.

Unter den Robo-Advisors zählt ROBIN damit zu den teureren Anbietern.

Wie und wann werden die Gebühren berechnet?

Die Vergütung wird einmal im Quartal rückwirkend fällig. Sie wird automatisch vom Verrechnungskonto abgebucht.

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Wie sicher ist Ihr Geld?

ROBIN ist der Robo-Advisor der Deutschen Bank. Die Deutsche Bank und damit auch ROBIN stehen unter Aufsicht der BaFin. Eine Lizenz für die Finanzportfolioverwaltung liegt vor.

Das Depot, in dem die Wertpapiere verwahrt werden, wird bei der Deutschen Bank eröffnet. Die Deutsche Bank ist die größte Bank Deutschlands. Sie hat weltweit knapp 100.000 Mitarbeiter und eine Bilanzsumme von rund 1.500 Milliarden Euro (Stand 04/2018). Investmentbanking steht bei der Deutschen Bank besonders im Fokus.

Einlagen bei der Deutschen Bank unterliegen der gesetzlichen Einlagensicherung Deutschlands und sind über die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH bis 100.000 Euro je Kunde abgesichert. Zudem ist die Deutsche Bank dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken angeschlossen, der die Einlagen auch über 100.000 Euro je Kunde hinaus schützt.

Das in ETFs investierte Kapital zählt zum Sondervermögen. Im Falle einer Insolvenz der Deutschen Bank ist es vor dem Zugriff der Gläubiger geschützt. Anleger haben Anrecht auf Herausgabe und können die Wertpapiere zu einem anderen Anbieter übertragen.

Auszahlungen sind nur auf das Referenzkonto möglich.

Damit erfüllt ROBIN alle Voraussetzungen für ein seriöses Angebot.

Fazit

ROBIN ist für alle Anleger spannend, die ihr Geld gerne digital verwalten lassen möchten, dabei aber nicht alleine auf Algorithmen vertrauen wollen. Bei ROBIN fließen auch die Erkenntnisse der menschlichen Analysten rund um das Team von Dr. Ulrich Stephan ein, die für die Deutsche Bank arbeiten. Ähnliche Konzepte gibt es auch bei LIQID und Solidvest. Ob dieser Ansatz besser ist als Konzepte, bei denen Algorithmen alleine entscheiden, wird die künftige Performance zeigen.

Mit einer Mindestanlage von 5.000 Euro ist die Hürde bei der Anlage gering. Die ETFs sorgen für eine breite Streuung. Die Gebühren sind nach Anlagebetrag gestaffelt – insgesamt zählt ROBIN aber zu den teureren Robo-Advisors auf dem deutschen Markt.

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Erfahrungsberichte

Gesamtbewertung

  • Gebühren: 4,40
  • Service: 4,80
  • Angebot: 4,80
  • Leistungen: 4,40

Kundenbewertungen und Erfahrungsberichte

Anonym vom 25.07.2018
  • Gebühren: 4,00
  • Service: 5,00
  • Angebot: 5,00
  • Leistungen: 5,00
Die Selbstverwaltung online ist sehr übersichtlich, das Portfolio sieht sehr sinnvoll aus. Anpassungen finden in einer guten Frequenz statt.
Christian vom 24.07.2018
  • Gebühren: 5,00
  • Service: 5,00
  • Angebot: 5,00
  • Leistungen: 5,00
Super schneller Onlineabschluss, papierlos und selbsterklärend. Klasse Dashboard mit allen Infos zum Portfolio und zur Steuerung des Accounts. Online-Postfach statt Papierkrieg. Investiert nicht in 0-Rendite Liqui-ETFs, die nur Gebühren kostenm sondern hält die Liquiditätsquote als Kontoguthaben
Daytrader vom 24.07.2018
  • Gebühren: 5,00
  • Service: 5,00
  • Angebot: 5,00
  • Leistungen: 4,00
Der Deutsche Bank RoboAdvisor Robin punktet aus meiner Sicht mit einem gelungenen und einfachen Eröffnungsprozess, mit dem ich innerhalb von wenigen Minuten ROBIN-Kunde werden konnte. Gut gefallen haben mit die Erklärungen zum PortfolioMangement-Ansatz, der mir während der Abfrage diverser Informationen ganz nebenbei simpel und verständlich dargestellt wurde und der mich überzeugt hat. Auch finde ich das zugrunde liegende Gebührenmodel transparent und im Vergleich zu eigenen Tradingaktivitäten preisgünstig. Sehr gut gefällt mir auch das OnlineCockpit, das mir seit der Aktivierung meines ROBIN-Investments zur Verfügung steht. Hier habe ich einen schnellen Überblick über meine Portfoliostruktur, vorgenommene Portfolio-Anpassungen (ROBIN-getriggerte Verkäufe/Käufe) und die erzielte Wertentwicklung. Meiner Meinung nach ist ROBIN ein gelungenes Produkt zum fairen Preis, bleibt noch abzuwarten wie sich die Rendite bei meinem ROBO-Investment entwickelt.

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