Prospery Invest – Test & Erfahrungen

Prospery ist eine digitale Vermögensverwaltung, die Ende 2017 gegründet wurde. Das Unternehmen ist eine deutsche Tochter der ABN AMRO. Mit Prospery Invest können Anleger sich ein Portfolio erstellen lassen, das auf ihr persönliches Risikoprofil zugeschnitten ist und es von Fondsmanagern verwalten lassen. Wer möchte, kann außerdem auf einen persönlichen Coach zurückgreifen, der beispielweise über Video-Chat kontaktiert werden kann.

Prospery Invest bietet einen einfachen Zugang zur Vermögensverwaltung. Es setzt dabei nicht auf Algorithmen, sondern auf menschliche Expertise. Eine Mindesanlage gibt es nicht. Besonders attraktiv wird die Anlage jedoch ab Summen von 150.000 bzw. 400.000 Euro.

Lesen Sie hier ein exklusives Interview mit Dirk-Jan Schuiten, CEO von Prospery.

Kurzcheck – Alle Vorteile von Prospery Invest auf einen Blick

Vorteile

  • Professionelle Vermögensverwaltung mit Erlaubnis der BaFin
  • 100 Risikostufen
  • Zusammenarbeit mit ABN AMRO Investment Solutions
  • Regelmäßige Überwachung des Portfolios
  • Keine Mindestanlage
  • Prospery-Coach für Beratungsgespräche
  • Der Prospery-Coach ist ab einer Anlagesumme von 150.000 Euro kostenfrei
  • Invest-Gebühren fallen nur bis zu einer Anlagesumme von 400.000 Euro an, jeder weitere Euro ist frei von Invest-Gebühren

Anmerkungen

  • Das Depot und ein Sparkonto werden bei der ABN AMRO eröffnet
  • Es gilt die gesetzliche Einlagensicherung der Niederlande
  • Es werden aktiv gemanagte Fonds der ABN AMRO verwendet
  • Bei einzelnen Fonds kann es Performance-Gebühren geben

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Prospery Invest im einzigen Echtgeld-Test Deutschlands

Unsere Redaktion führt seit Mai 2015 den einzigen Echtgeld-Test von RoboAdvisors am deutschen Markt durch. Echtgeld bedeutet, dass wir jedes Depot auch wirklich eröffnen, Geld einzahlen und so die tatsächliche Performance abzüglich Kosten und Gebühren ermitteln. Die Performance von Prospery im Vergleich mit anderen RoboAdvisors finden Sie demnächst hier:

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Wie funktioniert Prospery Invest?

Wie erstelle ich ein Risikoprofil?

Zunächst registrieren Anleger sich kostenfrei und unverbindliche über die Homepage von Prospery, die sie über einen der Links auf dieser Seite erreichen. Dazu ist die Angabe eines Namens, einer E-Mail-Adresse und eines Passwortes notwendig. Anschließend erhalten Anleger einen Bestätigungs-Link per Mail. Haben sie auf diesen geklickt, können sie sich in ihrem persönlichen Bereich bei Prospery einloggen.

Bevor nun Porspery Invest eröffnet werden kann, wird auf die Ermittlung des persönlichen Risikoprofils bestanden. Der Prozess wird mittels eines Klicks auf den entsprechenden Button im Dashboard eingeleitet.

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Insgesamt sind zwölf Fragen zu beantworten – sechs Fragen zum finanziellen Hintergrund und sechs Fragen zur Anlage. Die Fragen zum finanziellen Hintergrund lauten:

  • Wie hoch ist der frei verfügbare Teil des Gesamtvermögens (aufgegliedert u.a. in Ersparnisse, Immobilien, Verbindlichkeiten)?
  • Wie viel Wertverlust des frei verfügbaren Teils des Gesamtvermögens kann verkraftet werden?
    • Bis zu 10 Prozent
    • Bis zu 20 Prozent
    • Bis zu 30 Prozent
    • Auch ein höherer Verlust wäre tragbar
  • Welcher Beruf wird ausgeübt?
  • Wie hoch ist das monatliche Netto-Einkommen abzüglich laufender Kosten?
  • Wie stark kann das monatliche Netto-Einkommen sinken, ohne dass sich der Lebensstandard verschlechtert?
    • < 10 Prozent
    • 10 < 20 Prozent
    • 20 < 30 Prozent
    • 30 < 50 Prozent
    • > 50 Prozent
  • Ab welchem Verlust wäre der Lebensstandard gefährdet?
    • 110.000 Euro
    • 220.000 Euro
    • 330.000 Euro
    • 440.000 Euro

Es folgen die Fragen zur Anlage:

  • Welches Anlageziel wird verfolgt (bspw. Vermögenserhalt, Altersvorsorge)?
  • Wie lange soll das Kapital investiert werden?
  • Wie riskant darf die Anlagestrategie sein (sechs Stufen von „sicher“ bis „spekulativ“)?
  • Wie hoch ist die Risikobereitschaft (fünf Stufen von „gering“ bis „hoch“)?
  • Welche der folgenden Anlageentwicklungen klingt ansprechend?
    • 3 Prozent Rendite bei Schwankungen +/- 2 Prozent
    • 5 Prozent Rendite bei Schwankungen +/- 6 Prozent
    • 7 Prozent Rendite bei Schwankungen +/- 9 Prozent
    • 9 Prozent Rendite bei Schwankungen +/- 15 Prozent
    • 12 Prozent Rendite bei Schwankungen +/- 29 Prozent
  • Welche Reaktion würden Kursverluste hervorrufen?
    • Schlaflose Nächte
    • Enttäuschung
    • Schade, aber das Risiko war bewusst
    • Keine Sorgen

Anschließend wird Anlegern angezeigt, wie hoch ihre persönliche Risikofreudigkeit ist. Sie kann über einen Schieberegler auf einer Skala von eins bis 100 angepasst werden. Außerdem lässt sich die Höhe der ersten Investition angeben. Ein Diagramm zeigt die prognostizierte Entwicklung der Anlage mit der gewählten Risikofreudigkeit.

Sobald ein Haken in das entsprechende Feld gesetzt wurde, kann das Ergebnis bestätigt werden.

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Wie schließe ich Prospery Invest ab?

Nachdem Anleger den Risiko-Check durchlaufen haben, können sie Prospery Invest abschließen. Den entsprechenden Button finden sie im Dashboard.

Zunächst können Anleger entscheiden, ob sie Prospery Invest mit oder ohne Coach nutzen wollen. Ab einer Anlagesumme von 150.000 Euro ist der Coach gebührenfrei, darunter kostet er 100 Euro im Monat. Wollen Anleger Prospery Invest ohne Zusatzdienste, entscheiden sie sich für das mittlere Paket.

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Die darauffolgende Anlagestrecke gliedert sich in sechs Punkte:

  1. Persönliche Informationen
  2. Wissen & Erfahrungen
  3. Referenzkonto
  4. Vertrag zustimmen
  5. Gebühr für Ihr Service-Paket
  6. Identifizierung

1.       Persönliche Informationen

Im ersten Segment geben Anleger zunächst allgemeine Informationen wie ihren Namen, den Familienstand und die Staatsangehörigkeit an. Anschließend wird die 11-stellige Steueridentifikationsnummer verlangt sowie Angaben dazu, woher das anzulegende Vermögen stammt. Daraufhin werden Anleger über den Sicherheitscode aufgeklärt. Die Handynummer wird abgefragt und eine SMS-TAN an diese versendet. Erst wenn Anleger den Code aus der SMS eingegeben haben, kann der Anlageprozess fortgesetzt werden.

2.       Wissen & Erfahrungen

Im zweiten Segment werden Anleger nach ihren Kenntnissen mit der Geldanlage gefragt. Es geht um die Erfahrungen mit Vermögensverwaltungen sowie mit Instrumenten wie Aktien, Schuldverschreibungen und Derivaten. Außerdem werden Anleger gefragt, ob sie beruflich Kenntnisse mit der Geldanlage gesammelt haben. Anschließend erhalten sie eine Einschätzung von Prospery Invest, wie es um ihr Finanzwissen steht.

3.       Referenzkonto

Im dritten Segment werden Anleger gebeten, ein Referenzkonto zu hinterlegen. Die Angabe der IBAN ist erforderlich.

4.       Vertrag zustimmen

Im vierten Segment erhalten Anleger ihren Vertrag. Sie können sich diesen direkt durchlesen oder per E-Mail zukommen lassen. Im Anschluss werden sie gebeten, dem Vertrag zuzustimmen und ihn abzuschließen.

5.       Gebühr für Ihr Service-Paket

Im fünften Segment werden Anleger über die Gebühren ihres Service-Pakets aufgeklärt.

6.       Identifizierung

Im sechsten und letzten Segment erfolgt die Identifizierung der Anleger. Dafür leitet Prospery Invest sie zur Homepage der Deutschen Post weiter. Dort können sie sich für das PostIdent-Verfahren in der Filiale oder das VideoIdent-Verfahren per Videochat entscheiden.

Fazit zur Eröffnung von Prospery Invest

Besonders einfach macht Prospery es Anlegern nicht, Prospery Invest zu eröffnen. Durch die Vielzahl von Produkten kann zunächst Verwirrung entstehen. Risiko-Check und Anlagestrecke sind zudem langwierig – was allerdings auch den Vorgaben durch MiFid II geschuldet ist. Wer Schwierigkeiten bei der Eröffnung hat, kann sich zudem kostenfrei an den Kundenservice wenden. Immer zu Beginn der einzelnen Segmente wird der Anlageprozess zudem gespeichert und kann zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt werden.

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Ist Prospery Invest eine „echte“ Vermögensverwaltung?

Ja, die Prospery GmbH ist eine „echte“ Vermögensverwaltung. Die deutsche Tochter der ABN AMRO wird durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliert und hat von dieser die Erlaubnis zur Finanzportfolioverwaltung. Das bedeutet, Prospery hat umfassende Befugnisse, in das Portfolio einzugreifen und dieses umzuschichten – ein Vorteil gegenüber digitalen Vermögensverwaltern, die lediglich Finanzanlagevermittler auftreten.

Wie funktioniert das Rebalancing bei Prospery Invest?

Das Portfolio wird durch Prospery täglich überwacht. Sollte es durch Kursentwicklungen einzelner Werte zu Abweichungen vom vorgegeben Risiko-Rendite-Profil kommen, wird ein Rabalancing durchgeführt. Das heißt, Werte werden umgeschichtet, um die ursprüngliche Risikogewichtung wiederherzustellen.

Gibt es ein Konto für Minderjährige?

Nein, es gibt kein Konto für Minderjährige.

Gibt es ein Gemeinschaftsdepot?

Auch ein Gemeinschaftsdepot wird nicht angeboten.

Gibt es eine Mindestlaufzeit? Wann ist das Geld verfügbar?

Bei Prospery Invest gibt es keine Mindestlaufzeit. Es können jederzeit Teile des investierten Vermögens und das investierte Vermögen als Ganzes abgezogen und das Konto gekündigt werden.

Wie werden die Gewinne steuerlich behandelt?

Die Abgeltungssteuer von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer wird automatisch abgeführt, sofern kein Freistellungsauftrag vorliegt. Ein Freistellungauftrag kann jederzeit eingereicht werden.

Kann ein Sparplan eingerichtet werden?

Eine echte Sparplanfunktion bietet Prospery Invest derzeit nicht, sie ist allerdings in Planung. Außerdem kann jederzeit Geld vom Referenzkonto auf das durch Prospery bei der ABN AMRO eröffnete Sparkonto überwiesen werden. Erteilen Anleger Prospery Invest vor 15 Uhr eines luxemburgischen Bankarbeitstages die Weisung, den Betrag auf dem Sparkonto ins Portfolio zu investieren, geschieht dies noch am selben Tag.

Welche Dienste bietet Prospery darüber hinaus?

Die Prospery GmbH verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz. Prospery Invest ist nur ein Teil davon. Mit Prospery View können Anleger sich einen Überblick über ihr gesamtes Vermögen verschaffen. Der Prospery Coach steht für 100 Euro im Monat für Beratungsgespräche bereit und kann gemeinsam mit Prospery Invest oder unabhängig von diesem genutzt werden.

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Welches Anlagekonzept steckt hinter Prospery Invest?

Bei Prospery Invest steht die menschliche Expertise im Vordergrund. Bei der digitalen Vermögensverwaltung entscheiden keine Algorithmen, sondern Menschen. Das Portfolio wird individuell gemäß der Risikobereitschaft des Anlegers erstellt. Anstelle von ETFs kommen aktiv gemanagte Fonds zum Einsatz.

Menschen statt Maschinen

Prospery Invest bezeichnet sich selbst nicht als Robo-Advisor, sondern als digitale Vermögensverwaltung. Der Grund hierfür ist: Anlageentscheidungen werden nicht von Algorithmen, sondern von menschlichen Fondsmanagern getroffen. Statt auf Maschinen wird also auf menschliche Expertise gesetzt. Experten der ABN AMRO Investment Solutions überwachen und verwalten das Portfolio.

Ähnliche Konzepte finden sich beispielsweise bei Solidvest und ROBIN.

Aktiv gemanagte Fonds

Prospery Invest greift außerdem auf aktiv gemanagte Fonds zurück. Auch das ist im Vergleich zu klassischen Robo-Advisors eher ungewöhnlich. Zwar gibt es mit Solidvest einen Anbieter, der direkt in Aktien investiert und bei VisualVest kann Geld in aktiv gemanagte Ökofonds angelegt werden. Gewöhnlich greifen Robo-Advisors und digitale Vermögensverwaltungen jedoch auf ETFs zurück – unter anderem, weil diese weniger Kosten verursachen als aktiv gemanagte Fonds.

Zwar sind die Fonds, die für Prospery Invest genutzt werden, tatsächlich teurer als ETFs, private Anleger profitieren jedoch von Preisen, die sonst vor allem institutionellen Anlegern gemacht werden. Die Fondsmanager sorgen zudem für eine breite Streuung. Es wird in Werte auf der ganzen Welt investiert, was das Risiko von Kursverlusten verringert.

Die Fonds, die zum Einstz kommen, wurden extra für Prospery aufgelegt. Sie werden im Auftrag von Prospery von ABN AMRO Investment Solutions verwaltet. Es handelt sich um folgende Fonds:

  • Prospery Defensive
  • Prospery Growth
  • ABN AMRO Euro Short Term Bonds

Nicht in jedem Portfolio finden sich alle drei Fonds wieder.

Individuell zugeschnittenes Portfolio

Anleger erhalten ein individuell auf ihre Risikobedürfnisse zugeschnittenes Portfolio. Dazu ist es erforderlich, im Dashboard des persönlichen Bereichs ein individuelles Risikoprofil zu erstellen. Es werden unter anderem das zur Verfügung stehende Vermögen und monatliche Einkommen abgefragt. Insgesamt gibt es 100 Risikostufen, wobei die Stufe 100 für die größte Risikobereitschaft steht. Je höher das Risiko, desto höher sind zugleich die Renditechancen.

Vier Anlageklassen

Die aktiv gemanagten Fonds investieren in vier Anlageklassen:

  • Aktien
  • Anleihen
  • Alternative Investments oder Hedgefonds
  • Geldmarktinstrumente oder Liquidität

Aktien werden vorwiegend als Renditetreiber eingesetzt. Der Aktienanteil eines Portfolios liegt bei 0 bis 84 Prozent. Anleihen sind zwar gewöhnlich nicht so renditestark wie Aktien, dafür auch nicht so starken Schwankungen unterworfen. Hedgefonds werden von Prospery Invest zu Absicherungszwecken verwendet. Geldmarktinstrumente wie Unternehmensgeldmarktpapiere werden als risikoarme Anlage genutzt. Die Liquidität etwa in Form eines Tagesgeldes dient dazu, für die anderen Vermögenswerte im Portfolio zu zahlen.

Im Prospery Invest Portfolio 64, das Brokervergleich.de für seinen Echtgeld-Test nutzt, liegt der Aktienanteil bei 45,65 bis 59,95 Prozent.

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Was kostet Prospery Invest?

Fallen bei der Eröffnung eines Kontos Gebühren an?

Nein, die Eröffnung des Kontos ist kostenfrei.

Gibt es einen Mindestanlagebetrag?

Einen Mindestanlagebetrag gibt es nicht. Prospery Invest wird jedoch ab einer Anlagesumme von 150.000 bzw. 400.000 Euro besonders attraktiv. Ab 150.000 Euro ist der Coach kostenfrei. Gebühren werden außerdem nur für Beträge bis 400.000 Euro erhoben.

Welche Kosten entstehen bei der Nutzung des Angebots von Prospery Invest?

Die Kosten für Prospery setzen sich zusammen aus einer gedeckelten Gebühr und den Fondskosten:

  • 0,69 % p.a. für Investments bis 400.000 Euro
  • Fondskosten in der Höhe von rund 0,42 bis 0,86 Prozent

Wer zusätzliche den Prospery Coach nutzen möchte, zahlt für diesen 100 Euro pro Monat. Ab Investments von 150.000 Euro ist dieser kostenfrei.

In den Fondskosten von 0,42 bis 0,86 Prozent sind laufende Kosten, Transaktionskosten und gegebenenfalls Performance-Gebühren enthalten. Die Performance-Gebühren fallen nur bei entsprechend gekennzeichneten Fonds an, sofern diese ihren Vergleichsindex schlagen. Ist das der Fall, beträgt die Performance-Gebühr 20 Prozent des positiven Unterschieds.

Folgende Tabelle zeigt eine Aufstellung der Kosten für die Nutzung von Prospery Invest, Prospery Coach und Prospery Coach & Invest:

Prospery Coach Prospery Invest Prospery Coach & Invest
Quelle: Prospery, Stand 28.06.2018
* beinhaltet laufende Kosten, Transaktionskosten und ggf. Performance-Gebühren. Performance-Gebühren fallen nur an, wenn der jeweilige Fonds seinen Vergleichsindex schlägt und betragen in diesem Fall 20 Prozent des jeweiligen positiven Unterschieds.
100 Euro pro Monat 0,69% p.a. 0,69% p.a. + 100 Euro pro Monat
kostenloses Sparkonto mit 0,1% Zinsen p.a. Die Gebühren von 0,69% p.a. fallen nur bis 400.000 Euro an Die Gebühren von 0,69% p.a. fallen nur bis 400.000 Euro an
Inklusive Video-Call und unabhängiger Vermögensanalyse ab 150.000 Euro Anlage: kostenloser Prospery Coach ab 150.000 Euro Anlage: kostenloser Prospery Coach
Mindestlaufzeit 12 Monate rund 0,42 bis 0,86 Prozent Fondskosten* rund 0,42 bis 0,86 Prozent Fondskosten*
Mindestlaufzeit von Prospery Coach 12 Monate

Wie und wann werden die Gebühren berechnet?

Die Gebühren werden monatlich vom Referenzkonto eingezogen.

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Wie sicher ist Ihr Geld?

Die Prospery GmbH ist eine Tochter der ABN AMRO mit Sitz in Deutschland. Prospery wird durch die BaFin reguliert und besitzt eine Erlaubnis zur Finanzportfolioverwaltung.

Das Depot und das dazugehörige Sparkonto werden bei der Muttergesellschaft ABN AMRO Bank N.V. aus Amsterdam eröffnet. ABN AMRO ging 1991 durch eine Fusion von ABN und AMRO hervor. Deutschen Anlegern ist die Bank unter anderem durch die Marke Moneyou bekannt.

Einlagen bei der ABN AMRO sind durch die gesetzliche Einlagensicherung der Niederlande bis 100.000 Euro je Kunde geschützt. Das Einlagensicherungssystem der Niederlande wird von der niederländische Zentralbank DNB verwaltet.

Bei einer Insolvenz von Prospery oder ABN Amro wären Einlagen bis 100.000 Euro je Kunde geschützt. Das in Fonds investierte Kapital gilt zudem als Sondervermögen, das im Falle einer Insolvenz geschützt ist. Gläubiger haben keinen Zugriff darauf. Anleger können die Herausgabe der Wertpapiere fordern.

Alle Daten werden auf europäischen Servern gespeichert. Außerdem wird auf das SMS-TAN-Verfahren gesetzt.

Damit erfüllt Prospery die Anforderungen an ein seriöses Angebot.

Fazit

Prospery Invest bietet eine digitale Vermögensverwaltung, die nicht auf Algorithmen, sondern auf menschliche Expertise setzt. Es kommen keine ETFs zum Einsatz, sondern aktiv gemangte Fonds von Prospery bzw. ABN AMRO. Die Drittkosten sind dadurch höher als bei vielen Robo-Advisors, mit einer Spanne von rund 0,42 bis 0,86 Prozent aber günstiger als aktiv gemanagte Fonds für private Anleger gewöhnlich sind.

Auf Wunsch führt der Prospery Coach eine Vermögensanalyse durch und steht für Video-Calls zu Verfügung. Ab einer Anlagesumme von 150.000 Euro ist er kostenfrei. Für Anlagesummen über 400.000 Euro entfallen zudem die Invest-Gebühren von 0,69 Prozent.

Damit ist Prospery vor allem für Anleger mit größeren Investitionssummen geeignet und für solche, die Menschen und aktiv gemanagten Fonds mehr vertrauen als Maschinen und passiven ETFs.

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Erfahrungsberichte

Gesamtbewertung

  • Gebühren: 5,00
  • Service: 5,00
  • Angebot: 5,00
  • Leistungen: 5,00

Kundenbewertungen und Erfahrungsberichte

Anonym vom 18.09.2018
  • Gebühren: 5,00
  • Service: 5,00
  • Angebot: 5,00
  • Leistungen: 5,00
Mit Prospery habe ich einen idealen Partner gefunden, der mir dabei hilft, die perfekte Vermögensstrategie für mich zu finden.

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