PIXIT – Test und Erfahrungen

PIXIT ist der Robo-Advisor der TARGOBANK . Er startete Anfang 2019 und ermöglicht Anlegern, in ein Portfolio aus ETFs zu investieren, das anschließend von der TARGOBANK verwaltet wird. Technologielieferant für Pixit ist der Robo-Advisor Scalable Capital aus München. Die Anlagestrategien wurden allerdings von der TARGOBANK selbst entwickelt. Angelegt werden kann ab 5.000 Euro. Wird ein Sparplan in Höhe von mindestens 100 Euro im Monat eingerichtet, entfällt die Mindestanlage.

Vorteile

Kurzcheck – Alle Vorteile von PIXIT auf einen Blick

  • Professionelle Vermögensverwaltung mit Lizenz der BaFin
  • Fünf Anlagestrategien (nach Berücksichtigung des Anlagehorizontes insgesamt 15 Portfolios)
  • Anlagestrategien von der TARGOBANK selbst entwickelt
  • Investition in kostengünstige ETFs
  • Sparplan ab 100 Euro im Monat möglich
  • Demnächst mit App

Anmerkungen

  • Mindestanlage 5.000 Euro
  • Auf EUR lautende Titel werden übergewichtet
  • Persönlicher Service in TARGOBANK-Filialen
  • Das Depot wird bei der Baader Bank eröffnet
  • Die Baader Bank unterliegt der gesetzlichen Einlagensicherung Deutschlands

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PIXIT im einzigen Echtgeld-Test Deutschlands

Unsere Redaktion führt seit Mai 2015 den einzigen Echtgeld-Test von Robo-Advisors am deutschen Markt durch. Echtgeld bedeutet, dass wir jedes Depot auch wirklich eröffnen, Geld einzahlen und so die tatsächliche Performance abzüglich Kosten und Gebühren ermitteln. PIXIT nehmen wir demnächst in diesen Test auf.

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Wie funktioniert PIXIT?

zu PIXIT »

Wie finde ich die passende Anlagestrategie?

Der Anlageprozess bei PIXIT lässt sich zügig durchlaufen. Er gliedert sich in zwei Schritte: Die Ermittlung des Anlagevorschlags und die Depoteröffnung. Jeder Schritt ist in mehrere Unterschritte gegliedert.

Schritt 1 – Anlagevorschlag

Im ersten Schritt geht es darum, eine passende Anlagestrategie zu ermitteln. Zunächst geben Anleger ihre E-Mail-Adresse an. An diese wird ihnen eine Mail mit einem Bestätigungslink geschickt. Haben sie auf diesen geklickt, geht es mit der Anlagestrecke weiter. Anleger beantworten nun Fragen zu ihren Kenntnissen mit Wertpapieren. So geben sie bspw. an, wie viele Transaktionen sie in den letzten drei Jahren mit Dach- und Mischfonds getätigt haben.

Daraufhin tätigen Anleger Angaben zu ihrem Haushalt. So wird gefragt, welchen Beruf der Hauptverdiener im Haushalt ausübt. Außerdem sind Angaben zur Anzahl der Personen im Haushalt mit Einkommen und zur Anzahl insgesamt zu machen.

Die folgenden Seiten haben die monatlichen Ein- und Ausgaben und das Vermögen zum Thema. Haben Anleger darüber Auskunft gegeben, werden ihnen eine Reihe von Aussagen vorgelegt, welche der Ermittlung der Risikoprofils dienen. Anleger haben jeweils die Wahl zwischen „Stimme voll zu“, „Stimme teilweise zu“, „Stimme weniger zu“ und „Stimme gar nicht zu“.

Um folgende Aussagen handelt es sich:

  • Bei meinen Anlagen steht Sicherheit im Vordergrund
  • In Geldangelegenheiten gehe ich nicht gerne Risiken ein
  • Auch kurzfristige Verlustmöglichkeiten möchte ich vermeiden
  • Ich möchte gerne höhere Renditen erzielen und bin dafür bereit, höhere Risiken zu akzeptieren
  • Wenn ein Teil meines Vermögens verloren geht, würde mich das belasten

Schließlich wählen Anleger eine aus drei fiktiven Anlageformen mit unterschiedlich hohen Schwankungen und erwarteten Renditen. Ist dieser Schritt getan, erhalten Anleger ihren Anlagevorschlag. Dieser kann bei Bedarf noch verändert werden.

So lassen sich insgesamt fünf Risikostufen einstellen, wobei Anleger in eine niedrigere, nicht aber in eine höhere wechseln können. Auch Analagehorizont, erstmalige Anlagesumme und die Rate für den monatlichen Sparplan können eingestellt werden. Der Anlagehorizont hat dabei auch Auswirkungen auf die Asset-Allocation. So ergeben sich ingesamt 15 unterschiedliche Portfolios. Diagramme zeigen jeweils die Zusammensetzung des Portfolios nach Anlageklassen und die prognostizierte Entwicklung. Auch die Kosten und die einzelnen ETFs können eingesehen werden. Ein Klick auf „Weiter“ schließt den Schritt „Vermögensverwaltung“ ab.

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Wie eröffne ich ein Depot?

Schritt 2 – Depot eröffnen

Im zweiten Schritt geben Anleger eine Reihe persönlicher Daten an. Wichtig: Anleger sollten die IBAN des eigenen Girokontos und die 11-stellige-Steueridentifikationsnummer bereithalten. Beide werden im Lauf des Prozesses benötigt.

Auf der ersten Seite wird nach dem Namen, dem Geburtsdatum, dem Familienstand und der Nationalität gefragt. Weiterhin sind die Adresse, die Mobiltelefonnummer und die E-Mail erforderlich. Außerdem ist die IBAN des Girokontos anzugeben, das als Referenzkonto dienen soll. Darüber hinaus machen Anleger Angaben, zu welchem Zeitpunkt der Anlagebetrag eingezogen werden soll. Nun sind noch nähere Angaben zum Beruf und zum Steuerstatus zu tätigen, danach erhalten Anleger Vertragsinformationen in Form von pdf-Dateien. Haben sie sich des Weiteren ein Passwort vergeben, können sie die ihre Daten in der Zusammenfassung prüfen und die Vermögensverwaltung beantragen.

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Ist PIXIT eine „echte“ Vermögensverwaltung?

PIXIT ist die Online-Vermögensverwaltung der TARGOBANK. Die TARGOBANK ist eine Vollbank und besitzt eine Lizenz der BaFin zur Finanzportfolioverwaltung. Damit ist PIXIT eine echte Vermögensverwaltung. PIXIT hat dadurch umfangreiche Möglichkeiten, in das Portfolio einzugreifen und es zu optimieren. Das ist ein Vorteil gegenüber Robo-Advisors, die lediglich als Finanzanlagenvermittler auftreten.

Wie funktioniert das Rebalancing bei PIXIT?

Da sich die Wertpapiere im Portfolio unterschiedlich entwickeln, kommt es vor, dass die Struktur des Portfolios im Lauf der Zeit von den Vorgaben der Anleger abweicht. Dann wird ein Rebalancing erforderlich, um das Portfolio wieder an die Vorgaben anzupassen. Bei PIXIT wird das Portfolio einmal im Monat geprüft. Ist die Abweichung größer als 1 Prozent, wird ein Rebalancing durchgeführt. Das ist jedoch nicht mit einer sofortigen Reaktion auf das Marktgeschehen gleichzusetzen.

Kann ein Sparplan zu jeder Zeit aufgestockt bzw. geändert werden?

Ein Sparplan kann ab einer Rate von 100 Euro im Monat eingerichtet werden. Die Rate lässt sich jederzeit ändern. Ebenso lässt sich der Sparplan jederzeit einstellen.

Gibt es ein Konto für Minderjährige?

Derzeit gibt es kein Konto für Minderjährige. Ein solches ist jedoch geplant.

Gibt es ein Gemeinschaftsdepot?

Auch ein Gemeinschaftsdepot wird derzeit nicht angeboten, soll aber in Zukunft abgeschlossen werden können.

Kann PIXIT von Selbständigen und Unternehmen genutzt werden?

Nein, juristische Personen können das Angebot von PIXIT nicht nutzen.

Gibt es eine Mindestlaufzeit? Wie schnell ist das Geld verfügbar?

Eine Mindestlaufzeit gibt es nicht. Das Angebot kann jederzeit gekündigt werden. Das Geld wird fünf bis sieben Bankarbeitstage nach Wertstellung der Verkäufe auf das Girokonto überwiesen.

Robo-Advisor Mindestlaufzeit / Kündigungsfrist Auszahlungen Dauer der Auszahlung Kosten Auszahlung / Kündigung
Stand: 17.04.2019
PIXIT nein jederzeit 5-7 Tage kostenfrei

Wie werden die Gewinne steuerlich behandelt?

Auf die Gewinne werden 25 Prozent Abgeltungssteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer fällig. Die Steuern werden automatisch von der Baader Bank, bei der das Depot geführt wird, abgezogen. Ein Freistellungsauftrag kann eingerichtet werden.

Wie verhält er sich mit einer App für unterwegs?

PIXIT plant eine App, mit der Anleger auch von unterwegs ihr Portfolio einsehen können. Die App wird sowohl für iOS als auch für Android entwickelt. Sie wird gratis in den jeweiligen Stores zu finden sein.

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Welches Anlagekonzept steckt hinter PIXIT?

Fünf Anlagestrategien mit drei unterschiedlichen Laufzeitbändern

Der Anlagevorschlag wird anhand eines Fragebogens ermittelt, in dem das Risikoprofil der Anleger bestimmt wird. So richtet sich das Angebot an den individuellen Bedürfnissen aus. Insgesamt stehen fünf Risikostufen zur Auswahl:

  • Substanz
  • Konservativ
  • Ausgewogen
  • Ertrag
  • Wachstum

Der Anlagevorschlag kann von den Anlegern bei Bedarf angepasst werden. So ist es möglich, eine weniger riskante Anlagestrategie zu wählen. Der Wechsel in ein riskantere als die vorgeschlagene Anlagestrategie ist hingegen nicht möglich. Auch der Anlagehorizont spielt für die Asset-Allocation eine Rolle. So gibt es drei unterschiedliche Laufzeitbänder. Das führt dazu, dass insgesamt fünfzehn Portfolios mit unterschiedlicher Zusammensetzung zur Wahl stehen.  

Die Anlagestrategien wurden von der TARGOBANK hauseigen entwickelt. Darüber hinaus fand eine Prüfung der Anlagestrategien durch das Institut für Vermögensaufbau statt (IVA) statt. Das technische Fundament von PIXIT stammt vom Robo-Advisor Scalable Capital.

Auf EUR lautende Titel werden übergewichtet

Das Portfolio hebt sich durch einen Home Bias von den Portfolios vieler anderer Robo-Advisor ab. Konkret bedeutet das, dass auf EUR lautende Titel übergewichtet werden. Damit wird laut PIXIT unter anderem das Ziel verfolgt, die Heimatnähe der Kunden zu stärken, ohne internationale Entwicklungen zu verpassen. Ob sich dieser Home Bias positiv auf die Entwicklung der Portfolios auswirkt oder ob der Fokus ein Nachteil gegenüber „neutralen“ Portfolios ist, wird unser Echtgeld-Test zeigen.

Investition in kostengünstige ETFs

PIXIT investiert das Geld der Anleger ausschließlich in ETFs. ETFs sind Fonds, die passiv einen Index nachbilden. So investiert ein ETF auf den DAX in die Aktien der dreißig Unternehmen, die im DAX notiert sind. Aufgrund des passiven Ansatzes sind ETFs ausgesprochen günstig. Bei PIXIT betragen die ETF-Kosten im Schnitt nur 0,18 Prozent p.a.

Global diversifiziertes Portfolio

Bei der Vermögensverwaltung mit PIXIT wird darauf geachtet, dass das Portfolio global diversifiziert ist. Das heißt, es wird in Wertpapiere rund um den Globus investiert. Für Anleger bringt diese Streuung auf verschiedene Regionen den Vorteil, dass sich das Risiko der Anlage mindert.

Verschiedene Anlageklassen

Die ETFs investieren in verschiedene Anlageklassen. Diese können unter anderem Aktien und Anleihen sein. Je höher die Risikoklasse, desto höher ist auch der Anteil der Aktien. Bei niedrigeren Risikoklassen wird stärker auf Anleihen gesetzt.

Zusammenarbeit mit der Ratingagentur Scope Analysis GmbH

Die Auswahl der Produkte basiert auf hauseigenen Marktanalysen. Darüber hinaus arbeitet PIXIT mit der Ratingagentur Scope Analysis GmbH zusammen. So soll gewährleistet werden, dass die Produktbewertungen möglichst objektiv sind.

Folgende Produkte zählen derzeit zum Angebot:

  Anlagekategorie ETF WKN ISIN
Stand: 23.04.2019
Aktien Nordamerika ishares Core S&P 500 UCITS ETF A0YEDG IE00B5BMR087
xtrackers MSCI USA UCITS ETF 1C A1XB5V IE00BJ0KDR00
Pazifik UBS MSCI Pacific A1JA1U LU0629460832
EM ishares Core MSCI EM IMI A111X9 IE00BKM4GZ66
Eurozone xtrackers MSCI EMU DBX0GJ LU0846194776
ishares Core MSCI EMU A0YEDX IE00B53QG562
UK ishares FTSE 100 A0YEDM IE00B53HP851
CH Comstage DJ Switzerland Titans 30 ETF030 LU0392496427
Renten Staatliche Emittenten xtrackers II iBoxx Eur SovEZ 1C DBX0AC LU0290355717
Lyxor EuroMTS All Maturity Investment Grade LYX0XK LU1650490474
Unternehmensan-
leihen
ishares CORE EURO CORPORATE BOND UCITS ETF A0RGEP IE00B3F81R35
xtrackers II EUR Corporate Bond DBX0EY LU0478205379
Hochzinsanleihen xtrackers II EUR High Yield Corporate DBX0PR LU1109942653

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Was kostet PIXIT?

Fallen bei der Eröffnung eines Kontos Gebühren an?

Nein, die Eröffnung ist kostenfrei.

Gibt es einen Mindestanlagebetrag?

Die Mindestanlage bei PIXIT beträgt 5.000 Euro. Erfreulicherweise entfällt die Mindestanlage, wenn ein Sparplan mit einer Rate von mindestens 100 Euro im Monat eingerichtet wird. Dadurch ist die Hürde für den Einstieg gering.  

Welche Kosten entstehen bei der Nutzung des Angebotes von PIXIT?

Die Gebühren bei PIXIT setzen sich zusammen aus einer Pauschale und den Kosten für die ETFs. Die Pauschale ist gestaffelt. Je höher der Anlagebetrag, desto niedriger die Kosten:

  • 0,99 % p.a. des Anlagevolumen bei Anlagensummen bis 25.000 Euro
  • 0,90 % p.a. des Anlagevolumen bei Anlagensummen ab 25.000 Euro
  • 0,80 % p.a. des Anlagevolumen bei Anlagensummen ab 50.000 Euro

In der Pauschale sind die Kosten für die Depotführung und die Transkationen bereits enthalten. Lediglich die Produktkosten kommen hinzu. Bei PIXIT betragen die Gebühren für die ETFs im Schnitt 0,18 Prozent p.a. Insgesamt positioniert sich PIXIT bei den Kosten damit im unteren Mittelfeld, bei höheren Anlagesumme schneidet der Robo-Advisor besser ab.

Wie und wann werden die Gebühren berechnet?

Die Gebühren werden quartalsweise berechnet und vom Verrechnungskonto bei der Baader Bank eingezogen.

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Wie sicher ist Ihr Geld?

PIXIT ist der Robo-Advisor der TARGOBANK . Diese gehört zur französischen Genossenschaftsbank Crédit Mutuel und wurde 1926 gegründet. Sie ist auf dem deutschen Markt etabliert und steht unter Aufsicht die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

Das Depot wird jedoch nicht bei der TARGOBANK geführt, sondern bei der Baader Bank. Das liegt daran, dass PIXIT die Technologie von Scalable Capital nutzt, das ebenfalls mit der Baader Bank zusammenarbeitet. Diese steht ebenfalls unter Aufsicht der BaFin. Sie unterliegt der gesetzlichen Einlagensicherung Deutschlands bis 100.000 Euro je Kunde. Außerdem ist sie freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V.

ETFs zählen zudem zum Sondervermögen. Im Falle einer Insolvenz der Baader Bank sind sie nicht Teil der Insolvenzmasse. Sie können auf ein anderes Institut übertragen werden.

Fazit

Mit PIXIT bringt eine weitere etablierte Bank einen Robo-Advisor auf den Markt. Die TARGOBANK greift auf die Technologie von Scalable Capital zurück, die Anlagestrategien für PIXIT hat sie aber selbst entwickelt. Dabei setzt sie auf kostengünstige ETFs. Spannend ist, dass sich PIXIT mit einem Home Bias im Portfolio von anderen Anbietern abzuheben versucht. Wie sich das auf die Entwicklung des Portfolios auswirkt, wird unser Echtgeld-Test zeigen. Die Mindestanlage ist mit 5.000 Euro moderat. Wird ein Sparplan eingerichtet, entfällt sie sogar. Damit eignet sich der Robo-Advisor auch für Anleger, denen keine hohen Beträge zur Verfügung stehen. Ankreiden lässt sich, dass PIXIT gerade bei niedrigen Anlagesummen verhältnismäßig teuer ist. Vom Home Bias abgesehen gibt es zudem wenig Alleinstellungsmerkmale.

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Erfahrungsberichte

Gesamtbewertung

  • Gebühren: 5,00
  • Service: 4,00
  • Angebot: 4,00
  • Leistungen: 4,00

Kundenbewertungen und Erfahrungsberichte

Chris vom 29.06.2019
  • Gebühren: 5,00
  • Service: 4,00
  • Angebot: 4,00
  • Leistungen: 4,00
Einfache Einrichtung und problemlose Eröffnung der Vertragsbeziehungen. Geldwäscherechtliche Identifikation kann auch über Smartphone oder Tablets erfolgen. Kein Targobank-Konto erforderlich. Ist man aber bereits Targobank-Kunde, bringt dies für PIXIT keine Erleichterungen, insbesondere wird Kontostand nicht im Targobank-Account angezeigt. Im Handling ist das Depot einfach und übersichtlich. Allerdings wird nur die Gesamtentwicklung, nicht aber Einzelwertentwicklug gezeigt. Das wäre zumindestens für mich interessant, um zukünftig Strategiewechsel beurteilen zu können. Die Auswahl an Strategien erscheint ausreichend, ohne aber dem Investor die Möglichkeit zu eröffnen, selbständig Schwerpunkte zu setzen. Leider gibt es immer noch keine App, die aber angabegemäß noch kommen soll.Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der PIXIT Anlagestrategie muss sich über Zeit erst noch beweisen. Bin seit Anfang 2019 dabei und nur aufgrund der Einzahlung eines Sockelbetrags im P7lus. Entwicklung der monatlichen Einzahlung stagniert damit etwas.Gebühren sind im Vergleich zu den anderen Robo-Advisoren in Ordnung. Gut gefällt mir, dass man ni hat gleich 10.000 Euro reinstecken muss, sondern es auch mit Sparplänen ab 100 Euro oder kleineren Einmalbeträgen geht.

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