Fundamental Capital – Test und Erfahrungen

Fundamental Capital ist ein Robo-Advisor mit Sitz in Willich. Das Unternehmen wurde 2016 gegründet. Anleger können ab einer Summe von 50.000 Euro in ein Portfolio investieren.

Anders als viele Konkurrenten setzt Fundamental Capital auf die direkte Investition in Unternehmen, das heißt, es kommen keine ETFs oder Fonds zum Einsatz, sondern Aktien. Das Portfolio wird anschließend mithilfe moderner Technologien aktiv verwaltet.

Das Depot wird bei der Baader Bank geführt. Eine BaFin-Lizenz liegt vor.

Kurzcheck – Alle Vorteile von Fundamental Capital auf einen Blick

Vorteile

  • Erlaubnis zur Finanzportfolioverwaltung nach §32 KWG, erteilt durch die BaFin
  • Direkte Investition in Unternehmen mithilfe von Aktien
  • 10 bis 20 Aktien pro Portfolio
  • Unabhängige Analysen und statistische Untersuchungen
  • Short-Positionen zu Absicherung des Portfolios
  • Automatisierte Beobachtung des Marktes und Auswahl von Aktien

Anmerkungen

  • Nur eine Risikoklasse mit hohem Risiko
  • Partnerbank Baader Bank unterliegt gesetzlicher Einlagensicherung
  • Mindestanlage 50.000 Euro
  • Erfolgsgebühr nach „High Watermark Prinzip“ und Transaktionskosten

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Fundamental Capital im einzigen Echtgeld-Test Deutschlands

Unsere Redaktion führt seit Mai 2015 den einzigen Echtgeld-Test von Robo-Advisors am deutschen Markt durch. Echtgeld bedeutet, dass wir jedes Depot auch wirklich eröffnen, Geld einzahlen und so die tatsächliche Performance abzüglich Kosten und Gebühren ermitteln. Die Performance von Fundamental Capital im Vergleich mit anderen Robo-Advisors finden Sie demnächst hier:

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Wie funktioniert Fundamental Capital?

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Wie finde ich die passende Anlagestrategie?

Bei Fundamental Capital unterlaufen Anleger zunächst eine Risikoprüfung. Sie soll feststellen, ob das Risikoprofil zum Angebot von Fundamental Capital passt.

Im ersten Schritt geben Anleger ihren Vornamen und ihre E-Mail-Adresse an. Anschließend werden sie nach ihrem Alter gefragt, wie viel Geld sie anlegen möchten und über welchen Zeitraum.

In einem weiteren Schritt geht es um die Erfahrungen und Kenntnisse, die Anleger mit dem Wertpapierhandel gesammelt haben. Die Anleger geben an, wie viele Transaktionen sie in den letzten drei Jahre mit Instrumenten wie Aktien, Anleihen, Zertifikaten und Optionsscheinen gemacht haben.

Außerdem werden sie gefragt, welcher Typ Anleger sie sind. Zur Auswahl stehen:

  • Werterhalt – niedrige Rendite und niedriges Risiko
  • Wachstum – moderate bis hohe Rendite bei moderatem bis hohem Risiko
  • Performance – hohe Rendite bei hohem Risiko
  • Spekulativ – sehr hohe Rendite bei Risiken bis zum Totalverlust

Daraufhin geben Anleger ihre konkrete Verlusttoleranz an:

  • 0 bis 5 Prozent
  • 5 bis 10 Prozent
  • 10 bis 20 Prozent
  • Über 20 Prozent

Im nächsten Schritt geht es um das Anlageziel und den Anlagehorizont. Anleger haben die Wahl zwischen „Liquidität“, „Vermögensaufbau“ und „Kapitalzuwachs“.

Auch zur finanziellen Situation werden Angaben verlangt. Berufsverhältnis, monatliches Nettoeinkommen und monatliche Kosten sind anzugeben.

Ebenso das Bankguthaben, das in Wertpapieren, Immobilien und sonstigen Anlagen steckende Vermögen und die Verbindlichkeiten.

Schließlich erhalten Anleger ihren Anlagevorschlag. Zum Zeitpunkt des Tests bot Fundamental Capital lediglich die Anlagestrategie Graham an. Die Kosten werden aufgeschlüsselt und die Zusammensetzung des Portfolios in einem Diagramm angezeigt. Die Anlagesumme kann noch geändert werden, ansonsten haben Anleger keine Einstellungsmöglichkeiten.

Die Risikoprüfung ist damit abgeschlossen. Ein Klick auf „Persönliche Informationen eingeben“ führt zur Depoteröffnung bei der Baader Bank.

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Wie kann ich ein Depot bei der Baader Bank eröffnen?

Ist die Anlagestrategie ermittelt, erfolgt die Depoteröffnung bei der Baader Bank. Sie nimmt rund 10 Minuten in Anspruch. Benötigt werden:

  • Ein Personalausweis bzw. Reisepass
  • Die IBAN des Referenzkontos
  • Die 11-stellige Steueridentifikationsnummer bzw. TIN

Im ersten Schritt der Depoteröffnung werden persönliche Informationen wie Name, Geburtsdatum und Staatsangehörigkeit erfragt.

Daraufhin werden Anleger gebeten, Angaben zu ihrem Schulabschluss, dem Beruf und der Branche, in der sie tätig sind, zu machen.

Nun sind auch Informationen zum Wohnort und der Telefonnummer erforderlich.

Anschließend geben Anleger die IBAN ihres Referenzkontos an und erteilen Fundamental Capital die Erlaubnis, den Anlagebetrag per SEPA-Lastschrift einzuziehen.

Es folgen Fragen zur steuerlichen Situation. Die Steuer-ID wird benötigt. Ebenso ist anzukreuzen, ob der Anleger der US-Steuerpflicht unterliegt.

Im nächsten Schritt können Anleger ihre Angaben überprüfen. Stimmen die Daten, fehlt nur noch das Passwort, das beim Login benutzt werden soll. Dann kann der Vertrag abgeschlossen werden.

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Ist Fundamental Capital eine „echte“ Vermögensverwaltung?

Fundamental Capital hat die Erlaubnis zur Finanzportfolioverwaltung nach §32 KWG. Diese wurde ihr durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erteilt. Damit ist Fundamental Capital eine „echte“ Vermögensverwaltung.

Gegenüber Robo-Advisors, die als Finanzanlagenvermittler nach § 34f GewO auftreten, hat das zahlreiche Vorteile. So darf Fundamental Capital auch nach der Depoteröffnung aktiv in das Portfolio eingreifen. Sollten sich Aktien nicht gemäß den Risikovorgaben entwickeln, können diese ausgetauscht werden. Auch auf aktuelle Trends am Aktienmarkt kann dank der Lizenz zur Finanzportfolioverwaltung umgehend reagiert werden.

Wie funktioniert das Rebalancing bei Fundamental Capital?

Das Portfolio und der Aktienmarkt werden durch Fundamental Capital kontinuierlich und automatisiert überwacht. Folgende Aspekte spielen dabei eine Rolle:

  • Daten sammeln
  • Daten analysieren (um Herdenentscheidungen zu vermeiden)
  • Risiken kalkulieren (aktives Risikomanagement)
  • Diversifizieren
  • Liquiditätsreserven vorhalten
  • Präzise Vorhersagen
  • Ständige Verbesserung

Ein Algorithmus sucht fortlaufend nach Mustern, um gegebenenfalls schnell auf Trends am Aktienmarkt reagieren und das Portfolio bei Bedarf anpassen zu können. Eine Investition erfolgt jedoch erst nach der Freigabe des (menschlichen) Portfolio-Managers.

Kann ein Sparplan zu jeder Zeit aufgestockt bzw. geändert werden?

Ein Sparplan kann bei Fundamental Capital nicht eingereicht werden. Jedoch können jederzeit Beträge bei der depotführenden Baader Bank eingezahlt werden.

Gibt es ein Konto für Minderjährige?

Nein, ein Konto für Minderjährige gibt es nicht.

Gibt es ein Gemeinschaftsdepot?

Nein, es gibt nur Einzelkonten.

Gibt es eine Mindestlaufzeit? Wie schnell ist das Geld verfügbar?

Nein, es gibt keine Mindestlaufzeit. Teilauszahlungen können jederzeit bis zur Mindestanlagesumme von 50.000 Euro durchgeführt werden. Die Kündigungsfrist beträgt zwei Wochen.

Robo-Advisor Mindestlaufzeit / Kündigungsfrist Auszahlungen Dauer der Auszahlung Kosten Auszahlung / Kündigung
Stand: 12.06.2018
Fundamental Capital nein / 2 Wochen jederzeit k.a. kostenfrei

Wie werden die Gewinne steuerlich behandelt?

Auf Kapitalerträge fällt in Deutschland eine Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer an. Die Baader Bank führt diese für die Anleger ab.

Bei der Baader Bank kann außerdem ein Freistellungsauftrag eingerichtet werden.

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Was kann die App?

Mit der App von Fundamental Capital haben Anleger jederzeit auch von unterwegs Zugriff auf ihr Konto. Sie können die Entwicklung des Portfolios verfolgen und sehen, in welche Aktien sie investiert sind. Details zu den Unternehmen sind aufrufbar. Zudem gibt es News und Interviews.

Welches Anlagekonzept steckt hinter Fundamental Capital?

Fundamental Capital setzt auf ein aktives Risikomanagement mit Aktien. Dabei kommen moderne Technologien auf Grundlage von quantitativen Modellen zum Einsatz. Auch Unabhängigkeit und Transparenz spielen bei Fundamental Capital eine große Rolle.

Aktives Risikomanagement mit Aktien

Fundamental Capital setzt auf ein aktives Risikomanagement. Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten kommen keine ETFs oder Fonds zum Einsatz (außer für Short-Positionen). Stattdessen wird direkt in Aktien investiert.

Jedes Portfolio besteht aus zehn bis 20 Aktien mit Schwerpunkt auf Europa und Amerika. Dahinter steckt auch die Überzeugung, dass es nicht mehr Titel braucht, um eine ausreichende Diversifizierung herzustellen.

Grundlage für Entscheidungen ist dabei das Value-Investing.

Neben den Aktien befindet sich auch ein kleiner Anteil Short-Positionen in jedem Portfolio. Hier kommen beispielweise Short-ETFs zum Einsatz. Sie setzen auf sinkende Kurse, um das gesamte Portfolio vor zu hohen Verlusten zu schützen.

Schließlich wird eine Reserve als Bargeld gehalten (Liquidität).

Ob 20 Aktien tatsächlich ausreichen, um eine breite Streuung zu erreichen, ist fraglich. In einem ETF auf den MSCI World befinden sich zum Beispiel über 1.000 Werte. Ein Vorteil der direkten Investition in Aktien ist aber sicher, dass keine laufenden Verwaltungskosten wie bei Fonds und ETFs anfallen.

Ein digitaler Vermögensverwalter, der ebenfalls direkt in Aktien investiert, ist Solidvest.

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Quantitative Analyse und Aktienauswahl

Bei Fundamental Capital kommen Technologien wie die Big-Data-Analyse zum Einsatz. Ein Algorithmus überwacht kontinuierlich den Markt und hilft bei der Analyse, um fundierte Anlageentscheidungen treffen zu können.

Bei der Auswahl der Aktien werden 60.000 Unternehmen automatisiert beobachtet. Einschätzungen zur künftigen Entwicklung kommen mit quantitativen Analysen mithilfe von Fundamentaldaten und Charttechnik zustande.

Anschließend verbleiben rund 200 (10 Prozent) Unternehmen, die einer qualitativen Analyse unterzogen werden. Hier werden auch aktuelle Trends berücksichtigt.

Schließlich wird in 10 bis 20 Aktien investiert. Die Freigabe für die Investitionsentscheidung gibt ein (menschlicher) Portfolio Manager.

Unabhängigkeit und Transparenz

Auch Unabhängigkeit und Transparenz wird bei Fundamental Capital großgeschrieben. Analysen und statistische Modelle werden von Fundamental Capital selbst erstellt. Es gibt keine Abhängig von einer anderen Vermögensverwaltung.

Bei den Gebühren wird anders als bei vielen Konkurrenten nicht auf eine All-in-One Gebühr gesetzt. Stattdessen werden beispielsweise Transaktionskosten separat abgerechnet, damit Anleger ein klares Bild bekommen, welche Gebühren entstehen.

Risikoklasse Graham

Zum Zeitpunkt unseres Tests gab es nur eine Anlagestrategie mit dem Namen Graham. Diese ist mit hohem Risiko – und hohen Renditechancen – verbunden. Weitere Strategien mit geringerem Risiko sollen folgen. Derzeit gibt es für Anleger mit wenig Risikotoleranz jedoch keine Strategie.

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Was kostet Fundamental Capital?

Fallen bei der Eröffnung eines Kontos Gebühren an?

Die Eröffnung eines Kontos bei Fundamental Capital ist kostenfrei. Es fallen keine Gebühren dafür an.

Gibt es einen Mindestanlagebetrag?

Die Mindestanlage beträgt 50.000 Euro. Im Vergleich zu anderen Robo-Advisors ist die Hürde für die Anlage damit hoch.

Welche Kosten entstehen bei der Nutzung des Angebotes von Fundamental Capital?

Im Gegensatz zu vielen anderen Robo-Advisors gibt es bei Fundamental Capital keine All-in-One Gebühr. Folgende Kosten fallen an:

  • 1% p.a. Verwaltungspauschale auf das Anlagevermögen
  • 12% Erfolgsgebühr auf die Differenz des alten und des neuen Höchststandes
  • 0,1% Transaktionskosten pro Transaktion

Die Erfolgsgebühr von 12 Prozent fällt nur an, wenn am Ende eines Quartals ein neues Hoch erreicht wurde (High-Watermark).

Die Transaktionsgebühren betragen 0,1 Prozent pro Transaktion (mindestens 5 Euro, maximal 100 Euro). Im Durchschnitt fallen 0,2% bis 1% p.a. Transaktionsgebühren an – je nachdem, wie viele Transaktionen tatsächlich stattgefunden haben.

Zur Erfolgsgebühr schreibt Fundamental Capital, dadurch entstünde eine „Win-Win Partnerschaft“. Zudem argumentiert Fundamental Capital, dass der aktive Ansatz mit Aktien mehr Ressourcen benötige als ein passiver Ansatz mit ETFs.

Die Transaktionsgebühren begründet Fundamental Capital mit einer höheren Transparenz für die Anleger, die sich dadurch ein besseres Bild von der tatsächlich erbrachten Leistung machen können.

Es bleibt dennoch festzuhalten, dass ein Großteil der Robo-Advisors keine Erfolgsgebühr verlangt, sondern auf eine ALL-in-Gebühr von meist bis zu 1% des Anlagevolumens setzt.

Einen Kostenvorteil bringt hingegen der Einsatz vor Aktien. Im Gegensatz zu Fonds und ETFs fallen bei ihnen keine laufenden Verwaltungsgebühren an, wodurch Anleger rund 0,3 Prozent p.a. Kosten sparen.   

Wie und wann werden die Gebühren berechnet?

Die Verwaltungspauschale wird das gesamte Jahr über anteilig berechnet. Sie wird jeweils am Ende eines Monats abgerechnet. Die Erfolgsgebühr wird quartalsweise und nur bei neuen Höchstständen abgerechnet.

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Wie sicher ist Ihr Geld?

Fundamental Capital hat seinen Sitz in Willich. Das Unternehmen wird durch die BaFin reguliert und besitzt eine Lizenz zur Finanzportfolioverwaltung.

Das Depot, in dem die Aktien verwahrt werden, wird bei der Baader Bank eröffnet. Die Baader Bank wird ebenfalls durch die BaFin reguliert. Einlagen sind bis 100.000 Euro je Kunde durch die gesetzliche Einlagensicherung Deutschlands geschützt. Außerdem ist die Baader Bank Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V.

Wertpapiere gelten zudem als Sondervermögen. Würde die Baader Bank Insolvenz gehen, hätten Gläubiger keinen Anspruch darauf. Die Anleger könnten die Wertpapiere herausfordern. Auch eine Insolvenz von Fundamental Capital würde die Wertpapiere nicht gefährden.

Damit erfüllt Fundamental Capital die Anforderungen an ein seriöses Angebot.

Fazit

Das Angebot von Fundamental Capital ist vor allem für risikobewusste Anleger eine Überlegung wert. Anders als viele Konkurrenten setzt der Robo-Advisor auf Aktien und die direkte Investition in Unternehmen. Ziel ist es, den Markt zu schlagen.

Bei der Auswahl der Aktien kommen quantitative und qualitative Methoden sowie Algorithmen zum Einsatz. Am Ende befinden sich in jedem Depot zehn bis 20 Aktien.

Diesen aktiven Ansatz bezahlen Anleger mit einer Erfolgsgebühr bei neuen Höchstständen. Mit 50.000 Mindestanlage ist die Einstiegshürde zudem vergleichsweise hoch. Dafür entfallen die laufenden Verwaltungskosten, die bei Fonds und ETFs anfallen.

Ob Fundamental Capital mit seinem aktiven Ansatz die ETF-Strategien anderer Robo-Advisor schlagen kann, wird der Echtgeldtest zeigen.

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Erfahrungen und Bewertungen

Gesamtbewertung

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