Realrendite: Wie viel Gewinn bleibt nach der Inflation?

Social Media Grafik zum Ratgeber Realrendite

In den letzten Jahren ist so gut wie alles teurer geworden: Dienstleistungen, Produkte des täglichen Bedarfs, Restaurantbesuche, Lebensmittel – die Liste ließe sich noch ewig weiterführen. Besonders sichtbar wird dieser Effekt auch, wenn man die Entwicklung verschiedener Anlageprodukte der letzten Jahre betrachtet: Während 2025 einzelne Anlageklassen real stark an Kaufkraftzuwachs zulegen konnten, zeigt der Blick auf die kumulierten Ergebnisse der vergangenen fünf und zehn Jahre, dass nachhaltiger Vermögensaufbau nur dort gelingt, wo die Renditen die Inflation, anfallende Kosten und Steuern dauerhaft übertreffen. Genau hier setzt die Realrendite an: Sie macht sichtbar, ob ein Investment tatsächlich Kaufkraft aufbaut. Wie also lässt sich Kapital vor einem Wertverlust schützen und welche Anlageklassen erwirtschaften auch nach Abzug von Inflation und Kosten eine reale Rendite?

Das Wichtigste im Überblick

  • Definition Realrendite: Die Realrendite einer Geldanlage zeigt, ob ein Investment tatsächlich zur Steigerung der Kaufkraft beiträgt. Im Gegensatz zur Nominalrendite berücksichtigt die Realrendite nicht nur die reine Wertentwicklung, sondern bezieht die Inflation mit ein. Bei der effektiven Realrendite werden zusätzlich noch anfallende Steuern und laufende Kosten berücksichtigt.
  • Sieger Realrendite 2025: Im jahr 2025 erzielte Gold die höchste Realrendite der von uns betrachteten Anlageklassen (+62,38 Prozent). Auch Investments in ETFs erwirtschafteten ein deutliches Plus auf dem Papier, Platz zwei ist hier ein DAX-ETF (WKN: 593393) mit über 20 Prozent Realrendite in einem Jahr. Schlusslicht bildet Bitcoin mit einem Minus von über 20 Prozent.
  • Langfristige Betrachtung: Im Zeitraum von 10 Jahren sichert Bitcoin sich mit einer unglaublichen kumulierten Rendite von über 13.000 Prozent den Platz eins. Gold folgt auf Platz zwei mit etwa 220 Prozent Rendite, ein MSCI World ETF (WKN: A0RPWH) ist mit 128 Prozent Plus Platz drei. Auch auf fünf Jahre gesehen bilden die drei Anlageprodukte die Spitze der von uns betrachteten Anlageklassen.

Realrendite 2025 – Welche Anlageklasse zeigt die höchste Wertentwicklung?

Infografik-Realrendite

Realrendite 2025 nach Anlageinstrument
Anlage­instrument Realrendite
Gold 62,38%
DAX ETF 20,48%
MSCI World ETF 5,63%
Festgeld ⌀ (12 Monate) 0,17%
Immobilien -0,10%
Tagesgeld ⌀ -0,37%
Dow Jones ETF -1,29%
Girokonto -2,20%
Bitcoin -21,62%
Quellen: comdirect.de, coinmarketcap.com, Federal Reserve Bank of Dallas; tagesgeldvergleich.net, eigene Berechnungen; iShares Core DAX® UCITS ETF (WKN: 593393), iShares Core MSCI World UCITS ETF (WKN: A0RPWH), iShares Dow Jones Industrial Average UCITS ETF (WKN: 628939) / Anmerkung: Girokonto nicht verzinst

Die Auswertung der Realrenditen für das Jahr 2025 macht deutlich, wie stark sich die Realrendite verschiedener Anlageklassen voneinander unterscheiden. Klarer Sieger: Gold mit einer Realrendite von über 62 Prozent. Ausschlaggebend dafür waren unter anderem geopolitische Unsicherheiten sowie die Rolle von Gold als Sicherer Hafen und als Absicherung gegen Inflation und Währungsabwertung. Aktieninvestments, beispielsweise das Investment in einen DAX ETF (WKN: 593393), brachten ebenfalls stattliche Gewinne (+20,48 Prozent).

Weniger stark performten vermeintlich sichere Anlageklassen wie Tages- und Festgeld, sowie Immobilien. Liquide Mittel, die auf einem unverzinsten Girokonto geparkt waren, verloren entsprechend der Inflation an Wert, Bitcoin schnitt 2025 am schlechtesten ab. Hier wird deutlich, dass nicht jede spekulative Anlage automatisch eine Realrendite erwirtschaftet und vor der Inflation schützt. Außerdem ist ein langfristiger Anlagehorizont wichtig, um die Inflation zu schlagen.

Realrendite nach 10 und 5 Jahren – Welche Anlageklasse überzeugt auf lange Sicht?

Infografik-Realrendite-kumuliert

Anlage­instrument Realrendite kumuliert – 2016 bis 2025 Realrendite kumuliert – 2021 bis 2025
Bitcoin 13.030,93% 137,45%
Gold 220,08% 88,60%
MSCI World ETF 128,86% 54,04%
Dow Jones ETF 98,42% 36,98%
DAX ETF 65,67% 42,77%
Immobilien 3,26% -23,62%
Festgeld ⌀ (12 Monate) -14,40% -11,78%
Tagesgeld ⌀ -17,59% -13,54%
Girokonto -23,33% -18,80%
Quellen: Comdirect.de, coinmarketcap.com, Federal Reserve Bank of Dallas; tagesgeldvergleich.net, eigene Berechnungen; iShares Core DAX® UCITS ETF (WKN: 593393), iShares Core MSCI World UCITS ETF (WKN: A0RPWH), iShares Dow Jones Industrial Average UCITS ETF (WKN: 628939) / Anmerkung: Girokonto nicht verzinst

Betrachtet man die kumulierten Realrenditen der Anlageklassen für einen Zeitraum über fünf und zehn Jahre, lässt sich ableiten, welche Anlageklassen in einem langen Anlagehorizont einen realen Kaufkraftzuwachs erwirtschaftet haben. Hier fällt die extreme Entwicklung von Bitcoin auf. Die Kryptowährung erzielte über einen Zeitraum von zehn Jahren eine außergewöhnlich hohe Realrendite (+13.030%). Deutlich stabiler entwickelte sich Gold, das sowohl auf Sicht von fünf als auch von zehn Jahren eine ordentliche positive Rendite aufweist und seine Rolle als sicherer Hafen und langfristiger Wertspeicher bestätigt. Ebenfalls überzeugend: Investments in breit diversifizierte (Aktien-)ETFs, die langfristig von Produktivitätsgewinnen, Unternehmenswachstum und breiter Streuung profitierten.

Im Gegensatz dazu zeigen Immobilien insbesondere in den letzten fünf Jahren eine schwache reale Entwicklung, belastet durch steigende Finanzierungskosten und stagnierende Preise, während zinsbasierte Anlageformen wie Tages- und Festgeld sowie liquide Mittel auf dem unverzinsten Girokonto über beide Zeiträume spürbar an Kaufkraft verloren haben.

Jährliche Realrenditen ausgewählter Anlageinstrumente

Jährliche Realrendite ausgewählter Anlageinstrumente
Anlage­instrument 2025 2024 2023 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016
Bitcoin -21,62% 136,55% 145,41% -69,01% 68,38% 269,80% 95,46% -74,19% 1185,16% 130,63%
Gold 62,38% 25,00% 7,21% -4,05% -9,68% 24,59% 16,93% -3,37% 11,68% 7,95%
MSCI World ETF 5,63% 23,76% 14,20% -20,36% 29,56% 4,94% 29,87% -6,83% 6,16% 10,23%
Dow Jones ETF -1,29% 17,43% 4,25% -10,69% 26,93% -3,74% 24,56% -3,49% 8,30% 15,59%
DAX ETF 20,48% 15,88% 13,62% -19,70% 12,09% 2,41% 23,22% -20,60% 10,40% 4,90%
Immobilien -0,10% -1,41% -12,15% -11,72% 0,00% 9,13% 5,27% 4,53% 5,02% 7,20%
Festgeld ⌀ 0,17% 1,12% -4,07% -6,67% -2,72% -0,09% -0,88% -1,29% -0,92% 0,18%
Tagesgeld ⌀ -0,37% 0,31% -4,27% -6,80% -3,04% -0,40% -1,24% -1,62% -1,30% -0,20%
Girokonto -2,20% -2,20% -5,90% -6,90% -3,10% -0,50% -1,40% -1,80% -1,50% -0,50%
Quellen: Comdirect.de, Deutsche Bundesbank, Eigene Berechnungen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Was ist die Realrendite?

Die Realrendite gibt an, wie stark eine Geldanlage nach Berücksichtigung der Inflation tatsächlich an Wert gewinnt. Sie macht sichtbar, ob erzielte Renditen die schleichende Geldentwertung bzw. Inflation übertreffen und damit echten Kaufkraftzuwachs liefern. Für Anleger noch interessanter: Die effektive Realrendite. Diese Kennzahl gibt an, was Anleger tatsächlich an Kaufkraft gewinnen.

Die (effektive) Realrendite ist für Anleger entscheidend, da sie den tatsächlichen Vermögenszuwachs misst. Nominale Renditen verlieren an Bedeutung, wenn die Inflation oder anfallende kosten ebenso hoch oder sogar höher sind. Nur Investments mit dauerhaft positiver Realrendite tragen langfristig zum Kapitalerhalt und idealerweise zum Vermögensaufbau bei.

Inflation in Deutschland seit 2016

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Quellen:

Realrendite im langfristigen Vermögensaufbau

Besonders beim langfristigen Vermögensaufbau bzw. bei langfristigen Investments ist die Realrendite von zentraler Bedeutung. Ist die reale Rendite positiv, steigert sich die Kaufkraft und das Vermögen nimmt trotz Inflation und Gebühren zu. Ist die reale Rendite dagegen negativ, sinkt die Kaufkraft des Geldes, trotz eventueller positiver Nominalrendite.

Realrendite für Tagesgeld

Tagesgeld ist wohl eine der beliebtesten Anlageformen in Deutschland und gilt allgemein als sichere und flexible Anlage. Ob es sich rentiert, in ein Tagesgeldkonto zu investieren, ist maßgeblich vom aktuellen Zinsumfeld und der Inflation abhängig. Die folgende Grafik stellt die nominale Verzinsung von Tagesgeld den jeweiligen realen Erträgen gegenüber.

Besonders in Phasen erhöhter Inflation wird deutlich, dass selbst steigende Zinsen nicht automatisch zu einer positiven Realrendite führen. Die Darstellung verdeutlicht, warum Tagesgeld vor allem der kurzfristigen Liquiditätssicherung dient und langfristig häufig keinen realen Vermögenszuwachs ermöglicht. Die Berechnung erfolgt auf jährlicher Basis, d. h. hier werden jeweils die Entwicklungen zwischen dem 1. Januar und 31. Dezember des entsprechenden Kalenderjahres abgebildet.

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Quellen:

Jahr Zinsen ⌀ Zinsen Top 5 Infla­tion Realzins ⌀ Realzins Top 5
2025 1,83% 3,03% 2,20% -0,37% 0,83%
2024 2,51% 3,79% 2,20% 0,31% 1,59%
2023 1,63% 3,21% 5,90% -4,27% -2,69%
2022 0,10% 0,54% 6,90% -6,80% -6,36%
2021 0,06% 0,32% 3,10% -3,04% -2,78%
2020 0,10% 0,46% 0,50% -0,40% -0,04%
2019 0,16% 0,77% 1,40% -1,24% -0,63%
2018 0,18% 0,78% 1,80% -1,62% -1,02%
2017 0,20% 0,86% 1,50% -1,30% -0,64%
2016 0,30% 1,12% 0,50% -0,20% 0,62%
Quelle: Brokervergleich.de / tagesgeldvergleich.net / Bundesbank

Realrendite für Festgeld (12 Monate)

Festgeldanlagen mit kurzen Laufzeiten sind ebenfalls eine beliebte, planbare und vergleichsweise sichere Anlageform. Auch bei dem Investment in Festgeld wird deutlich, dass Anleger neben dem nominalen Zins die Entwicklung der Realrendite im Auge behalten sollten. Insbesondere in Phasen mit einer hohen Inflation konnten selbst attraktive Festgeldangebote die Kaufkraftverluste nicht vollständig ausgleichen. Die Darstellung verdeutlicht, dass auch Festgeld langfristig nur in Ausnahmephasen einen realen Wertzuwachs ermöglicht.

Die Berechnung erfolgt hier ebenfalls für das entsprechende Kalenderjahr.

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Quellen:

Jahr Zinsen ⌀ Zinsen Max Infla­tion Realzins ⌀ Realzins Max
2025 2,37% 3,00% 2,20% 0,17% 0,80%
2024 3,32% 4,42% 2,20% 1,12% 2,22%
2023 1,83% 3,00% 5,90% -4,07% -2,90%
2022 0,23% 0,75% 6,90% -6,67% -6,15%
2021 0,38% 1,00% 3,10% -2,72% -2,10%
2020 0,41% 1,12% 0,50% -0,09% 0,62%
2019 0,52% 1,25% 1,40% -0,88% -0,15%
2018 0,51% 1,26% 1,80% -1,29% -0,54%
2017 0,58% 1,60% 1,50% -0,92% 0,10%
2016 0,68% 1,63% 0,50% 0,18% 1,13%
Quelle: Brokervergleich.de / tagesgeldvergleich.net / Bundesbank ; Max = maximaler Zinssatz, keine Quellensteuer berechnet

Realrendite für Gold

Gold hat eine besondere Rolle im Vermögensaufbau, da es für viele Anleger neben einem potenziellen Wertzuwachs vor allem als sicherer Hafen bzw. Schutz vor Kaufkraftverlust gesehen wird. Die folgende Grafik zeigt die Entwicklung der nominalen und realen Goldrenditen.

Die Grafik zeigt, dass Gold über längere Zeiträume nicht nur die Funktion als Wertspeicher erfüllen kann, sondern in bestimmten Markt- und Inflationsphasen auch erhebliche reale Wertzuwächse erzielt. Gleichzeitig unterliegt der Goldpreis deutlichen Schwankungen, sodass die Renditeentwicklung von Jahr zu Jahr variiert. Gold eignet sich daher weniger als planbare Ertragsquelle wie ein Tagesgeld, sondern vielmehr als strategische Beimischung im Portfolio, die insbesondere in unsicheren Marktphasen zur Stabilisierung und zum realen Werterhalt eines Portfolios beitragen kann.

Die Daten werden jeweils für ein Jahr berechnet. Eine Entwicklung für den Gesamtzeitraum wird an dieser Stelle nicht angezeigt.

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Quellen:

Jahr Kurs Jahres­ende Infla­tion Rendite nominal Rendite real
2025 4.318,27 2,20% 64,58% 62,38%
2024 2.623,82 2,20% 27,20% 25,00%
2023 2.062,68 5,90% 13,11% 7,21%
2022 1.823,58 6,90% 2,85% -4,05%
2021 1.773,11 3,10% -6,58% -9,68%
2020 1.897,90 0,50% 25,09% 24,59%
2019 1.517,18 1,40% 18,33% 16,93%
2018 1.282,19 1,80% -1,57% -3,37%
2017 1.302,61 1,50% 13,18% 11,68%
2016 1.150,90 0,50% 8,45% 7,95%
Quelle: Brokervergleich.de / Bundesbank

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Realrendite für Wertpapiere (ETFs)

Wertpapiere zählen wohl zu den wichtigsten und bekanntesten Bestandteilen eines Portfolios. Im Gegensatz zu klassischen Zinsanlagen sind Aktien, ETFs und Co. mit einem höheren Risiko verbunden, haben aber auch das Potenzial, eine stattliche Realrendite zu erzielen. Die folgende Grafik zeigt die Entwicklung der nominalen und realen Renditen verschiedener Aktienindizes und ETFs.

Die Grafik zeigt, dass Wertpapiere zwar deutlichen Schwankungen unterlegen sind, aber auch das Potenzial haben, über Jahre hinweg eine positive Realrendite zu erwirtschaften. Gleichzeitig wird sichtbar, dass einzelne Jahre auch erhebliche reale Verluste mit sich bringen können, was die Bedeutung eines langfristigen Anlagehorizonts und breiter Diversifikation unterstreicht.

Für die Anlagen in den Beispielen wurde angenommen, dass sie jeweils am ersten Börsentag des Jahres erstanden und zum Jahresende veräußert wurden.

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Quellen:

Für die Erhebung wurden nachfolgende ETFs (Handelskurse: Tradegate Berlin Stock Exchange) betrachtet:

  • iShares EURO STOXX 50 UCITS ETF (DE) – WKN: 593395
  • iShares Core MSCI World UCITS ETF – USD ACC ETF – WKN: A0RPWH
  • iShares Core DAX® UCITS ETF (DE) – EUR ACC WKN: 593393
  • iShares NASDAQ 100 UCITS ETF – USD ACC – WKN: A0YEDL
  • iShares Dow Jones Industrial Average UCITS ETF (DE) – USD DIS – WKN: 628939
  • iShares Nikkei 225® UCITS ETF (DE) – WKN: A0H08D
  • iShares MSCI EM UCITS ETF USD – DIS – WKN: A0HGWC
  • VanEck Defense UCITS ETF – A USD ACC – WKN: A3D9M1
  • iShares EURO Dividend UCITS ETF – DIS – WKN: A0HGV4
  • iShares Core S&P 500 UCITS ETF – USD ACC – WKN: A0YEDG

Beispiel: iShares Core DAX® UCITS ETF (DE) – EUR ACC (WKN 593393)

Jahr Kurs Jahres­ende Inflation Rendite nominal Rendite real
2025 203,15 2,20% 22,68% 20,48%
2024 165,6 2,20% 18,08% 15,88%
2023 140,24 5,90% 19,52% 13,62%
2022 117,34 6,90% -12,80% -19,70%
2021 134,56 3,10% 15,19% 12,09%
2020 116,82 0,50% 2,91% 2,41%
2019 113,52 1,40% 24,62% 23,22%
2018 91,09 1,80% -18,80% -20,60%
2017 112,175 1,50% 11,90% 10,40%
2016 100,25 0,50% 5,40% 4,90%
Quelle: Comdirect.de, Brokervergleich.de, Bundesbank

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Realrendite bei Sparplänen

ETF-Sparpläne sind eine sehr beliebte Anlageklasse für den langfristigen Vermögensaufbau. Sie verbinden regelmäßiges Investieren mit einer breiten Diversifikation, günstigen Gebühren und attraktiven Renditechancen. Aus Sicht der Realrendite bieten ETF-Sparpläne mehrere Vorteile. Die laufenden Kosten sind in der Regel niedrig, die regelmäßigen Käufe sorgen für einen günstigen Durchschnittspreis und die Renditen sind je nach ETF durchaus dazu in der Lage, die Kosten durch Gebühren, Steuern und die Inflation zu schlagen.

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Exkurs: DAX-Rendite-Dreieck – Warum der Anlagehorizont entscheidend ist

Die jährlichen (realen) Renditen von Aktien und ETFs schwanken deutlich. Das DAX-Renditedreieck zeigt, wie sich Renditen abhängig vom Kaufzeitpunkt und der Haltedauer über verschiedene Zeiträume verteilt haben und ob unterm Strich ein Gewinn erwirtschaftet wurde. Allerdings gilt hier: Die Rendite wird vor Kosten angegeben.

DAX-Renditedreieck von www.dai.de

Quelle: DAX-Renditedreieck von www.dai.de

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Realrendite für Kryptowährungen

Kryptowährungen unterscheiden sich deutlich von klassischen Anlageklassen und sind vor allem durch extreme Kursschwankungen geprägt. Die folgende Grafik zeigt die Entwicklung der nominalen und realen Renditen von Bitcoin und Ethereum und verdeutlicht die Volatilität im Kryptomarkt.

In einzelnen Jahren konnten Kryptowährungen sehr hohe reale Renditen erzielen, während in anderen Phasen leichte Verluste zu verzeichnen waren. Die Darstellung macht deutlich, dass Kryptowährungen zwar ein hohes Renditepotenzial besitzen, dieses jedoch mit einem entsprechend hohen Risiko und einer geringen Planbarkeit einhergeht.

Die Darstellung umfasst die jeweilige Jahresentwicklung und nicht die Entwicklung über den gesamten Zeitraum.

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Quellen:

Bitcoin

Jahr Kurs Jahres­ende Inflation Rendite nominal Rendite real
2025 74.586,57 2,20% -19,42% -21,62%
2024 92.562,16 2,20% 138,75% 136,55%
2023 38.768,88 5,90% 151,31% 145,41%
2022 15.426,75 6,90% -62,11% -69,01%
2021 40.712,72 3,10% 71,48% 68,38%
2020 23.741,74 0,50% 270,30% 269,80%
2019 6.411,46 1,40% 96,86% 95,46%
2018 3.256,93 1,80% -72,39% -74,19%
2017 11.795,03 1,50% 1186,66% 1185,16%
2016 916,72 0,50% 131,13% 130,63%
Quelle: Brokervergleich.de / coinmarketcap.com

Ethereum

Jahr Kurs Jahresende Inflation Rendite nominal Rendite real
2025 2.528,90 2,20% -21,46% -23,66%
2024 3.219,84 2,20% 55,77% 53,57%
2023 2.066,99 5,90% 85,26% 79,36%
2022 1.115,72 6,90% -65,54% -72,44%
2021 3.237,78 3,10% 436,07% 432,97%
2020 603,99 0,50% 422,84% 422,34%
2019 115,52 1,40% -0,47% -1,87%
2018 116,06 1,80% -81,59% -83,39%
2017 630,51 1,50% 8217,85% 8216,35%
2016 7,58 0,50% 781,52% 781,02%
Quelle: Brokervergleich.de / coinmarketcap.com

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Realrendite für Immobilien (Entwicklung)

Immobilien gelten für viele Anleger als Investment mit Inflationsschutz und langfristigem Ertragspotenzial, sowie steuerlichen Vorteilen, die sich maßgeblich auf die Realrendite auswirken können. Die folgende Grafik zeigt die Entwicklung der Realrendite von Immobilien und verdeutlicht, dass diese Anlageklasse über leinen längeren Zeitraum erhebliche reale Wertzuwächse erzielte. Seit der Zinswende ging die Entwicklung allerdings steil abwärts und ist in eine Phase der Stagnation übergetreten.

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Quellen:

Jahr Entwick­lung Immobilien­preis (real)
2025 -0,10%
2024 -1,41%
2023 -12,15%
2022 -11,72%
2021 0,00%
2020 9,13%
2019 5,27%
2018 4,53%
2017 5,02%
2016 7,20%
Quelle: Brokervergleich.de / Federal Reserve Bank of Dallas

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Risiko-Realrendite-Matrix

Im Folgenden betrachten wir das Risiko und die Realrendite verschiedener Anlageklassen. Die folgende Grafik dient dazu, die einzelnen Anlageklassen gegenüberzustellen und deren Rendite- bzw. Realrendite-Potenzial zu bewerten. Auf der horizontalen Achse wird das Risiko von gering bis hoch dargestellt, auf der vertikalen Achse die durchschnittliche Realrendite pro Jahr.

Klassische und vermeintlich sichere Anlagen wie Tages- und Festgeld befinden sich dabei weit links, während spekulative Anlageformen wie Kryptowährungen oder CFDs am rechten Rand eingeordnet werden. Die Grafik zeigt wie so oft beim Thema Geldanlage: Höhere reale Renditechancen sind in der Regel nur durch die Bereitschaft zu höheren Risiken erreichbar.

Risiko-Realrendite-Matrix

Berechnung der Realrendite

Die Realrendite beschreibt den tatsächlichen Kaufkraftzuwachs einer Geldanlage nach Abzug der Inflation bzw. der stetigen Geldentwertung. Um die (effektive) Realrendite einer Geldanlage und den durch sie erwirtschafteten Kaufkraftzuwachs zu ermitteln, kann eine einfache Rechnung genutzt werden. Dafür muss die nominale Rendite einer Anlage ins Verhältnis zur Inflation, Gebühren und Steuern gesetzt werden. Je nachdem, ob am Ende der Rechnung ein positiver oder negativer Wert herauskommt, sorgt das Investment für einen tatsächlichen Kaufkraftzuwachs und einen Vermögensaufbau.

Berechnung der Realrendite (vereinfacht)

Beispiel Realrendite nach Steuern für 2025 – DAX40 ETF

Nominale Renditen allein bilden nur ein unvollständiges Bild der tatsächlichen Wertentwicklung ab. Wie stark Inflation und Steuern die tatsächliche Rendite beeinflussen, zeigt sich besonders im Vergleich unterschiedlicher Marktphasen. Die folgende beispielhafte Berechnung stellt die Realrendite nach Steuern eines DAX-40-ETFs für das moderat inflationäre Jahr 2025 (Inflationsrate: 2,20 Prozent) und das Hochinflationsjahr 2022 (Inflationsrate: 6,90 Prozent) gegenüber.

Details 2025 2022
Anlage­betrag 50.000,00 €
laufende Kosten (TER pro Jahr) 0,16%
Order­gebühr (pauschal) 1,00 €
Inflat­ion ⌀ 2,20% 6,90%
Wert­entwick­lung DAX ETF* 22,68% -12,80%
Rendite nach Kosten EUR 11.336,56 € -6.399,63 €
Steuern (nach Abzug Pausch­betrag) 2.726,78 € 0,00 €
Anlage­vermögen nominal am Jahres­ende 58.609,78 € 43.600,37 €
Rendite nach Kosten und Steuern 17,22% -12,80%
Realrendite nach Abzug der Inflation 15,02% -19,70%
Quelle: comdirect, eigene Berechnungen. iShares Core DAX®UCITS ETF (DE) WKN: 593393. Alle Angaben ohne Gewähr.

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Abgrenzung: Nominalrendite

Die Nominalrendite beschreibt die prozentuale Wertentwicklung einer Geldanlage, ohne Inflation, Kosten oder Steuern zu berücksichtigen. Sie zeigt den rechnerischen Gewinn oder Verlust, nicht den tatsächlichen Kaufkraftzuwachs.

Tools: Nominalrendite von Geldanlagen einfach berechnen »

Drei Renditekiller: Inflation, Kosten, Steuern

1. Inflation

Ein wesentlicher und oft unterschätzter Kostenfaktor für Anleger ist die Inflation. Der Begriff Inflation beschreibt den anhaltenden Anstieg des allgemeinen Preisniveaus, oder, anders formuliert, den anhaltenden Prozess der Geldentwertung in einer Volkswirtschaft. Sie wirkt wie eine permanente Gebühr auf das Vermögen, indem sie die Kaufkraft schrittweise und langfristig reduziert.

Eine Übersicht der Inflationsdaten für Deutschland ab 2016 gibt es hier.

Unabhängig davon, ob ein Investment nominal Gewinne erzielt, verringert die Inflation den realen Wert des Kapitals Jahr für Jahr. Wer Renditen bewertet, ohne diesen Effekt einzubeziehen, rechnet seine Erträge systematisch zu hoch und unterschätzt die tatsächlichen Kosten eines Investments.

2. Kosten

Ein weiterer zentraler Faktor, der sich auf die reale Rendite einer Geldanlage auswirkt, sind die Kosten, die mit dem Investment in Aktien, ETFs oder Kryptowährungen einhergehen. Je nach Produkt fallen hier Transaktionskosten, Verwaltungsgebühren und weitere Kosten an. Für den Kauf einer Aktie, einer Kryptowährung oder eines ETFs fallen Gebühren ab null Euro an, bei anderen Anlageprodukten oder sehr großen Orders können die Kosten stark variieren.

Hier empfiehlt sich, Anbieter wie Broker oder Banken zu vergleichen, um die anfallenden Gebühren möglichst gering zu halten. Einen entsprechenden Vergleich verschiedener Online-Broker finden Anleger hier.

3. Steuern

Steuern haben einen direkten Einfluss auf die Realrendite einer Geldanlage. Denn erst nach Abzug steuerlicher Belastungen zeigt sich, ob ein Investment die Inflation tatsächlich übertrifft und real an Kaufkraft gewinnt. Eine Übersicht zu den verschiedenen Steuern, die Anleger bei der Geldanlage berücksichtigen sollten, haben wir hier zusammengefasst.

Für die meisten Anleger am spannendsten: Die Abgeltungssteuer, die auf Kapitalgewinne anfällt und etwa 26,785 Prozent beträgt, sowie der Sparerpauschbetrag, der bei Singles 1.000 Euro beträgt und bei verheirateten Paaren 2.000 Euro. Die Abgeltungsteuer greift erst für Erträge, die über dem Sparer-Pauschbetrag liegen.

Hier geht’s zum Abgeltungssteuerrechner 2026 »

Strategien für eine positive Realrendite

Um als Anleger eine positive Realrendite zu erzielen, ist die Auswahl der Anlageklassen, niedrige Kosten und ein langfristiger Anlagehorizont entscheidend. Außerdem kann die Streuung über verschiedene Anlageklassen, Regionen und Branchen das Verlustrisiko senken und die Wahrscheinlichkeit erhöhen, eine positive Realrendite zu erzielen. Nachfolgend haben wir einige bewährte Tipps und Strategien für Anleger zusammengefasst, welche die Wahrscheinlichkeit erhöhen, eine positive Realrendite zu erzielen.

  • Erträge im Verhältnis zu Kosten und Inflation: Anleger sollten bei dem Aufbau eines Portfolios darauf achten, dass die potenziellen Renditen nicht durch die Inflation, Gebühren und Steuern aufgefressen werden. Eine Anlage ist nur dann sinnvoll, wenn sie langfristig reale Wertzuwächse ermöglicht.
  • Kosten minimieren: Neben der Inflation und den Steuern, auf die Anleger keinen oder wenig Einfluss haben, sollten die Gebühren stets im Auge behalten werden. Schon geringe Kostenunterschiede können sich langfristig stark auf die Realrendite auswirken. Kostengünstige Anbieter oder Anlageprodukte verbessern die Chance auf einen realen Vermögenszuwachs erheblich. Zusätzlich kann die Nutzung von Steuer-Freibeträgen wie dem Sparer-Pauschbetrag von 1.000 Euro (2.000 Euro bei verheirateten Paaren) die effektive Steuerbelastung reduzieren.
  • Langfristiger Anlagehorizont: Kurzfristige Schwankungen sind bei den meisten Anlageklassen unvermeidbar. Ein langfristiger Anlagehorizont kann dabei helfen, Marktschwankungen auszugleichen und eine Realrendite zu erzielen. Hinzu kommt, dass der Zinseszinseffekt maßgeblich zum realen Kaufkraftzuwachs beitragen kann.
  • Diversifikation und Auswahl an Anlageklassen: Die Streuung des Anlagekapitals über verschiedene Anlageklassen hinweg kann das Verlustrisiko einer Anlage senken. Außerdem führt eine breite Auswahl dazu, dass die Verluste aus einer Anlageklasse durch eine andere ausgeglichen werden können.

Fazit & Zusammenfassung

Die Realrendite ist eine der wichtigsten Stellschrauben für den langfristigen Vermögensaufbau, weil sie zeigt, was von einer Geldanlage nach Inflation, Kosten und Steuern tatsächlich übrig bleibt. Nominale Renditen können beruhigend wirken, besonders wenn die Anlageklasse risikoarm ist. Wer sein Vermögen allerdings erhalten und vermehren will, kommt um eine konsequente Kostenkontrolle, einen langfristigen Anlagehorizont und Anlageklassen mit Risiko, aber auch reellem Ertragspotenzial, nur schwer herum.

Wer die Realrendite als zentralen Maßstab verinnerlicht, bewertet Risiko und Ertrag realistischer. Am Ende entscheidet nicht, wie hoch die Rendite ausfällt, sondern was davon auf dem Konto bleibt. Genau darin liegt der Schlüssel zu nachhaltigem Vermögensaufbau.

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Weiterführende Informationen

Realrendite: Ökonomisch vs. effektiv

Realrendite: Ökonomisch vs. effektiv - Berechnung

Exkurs: Diese Steuern müssen Anleger zahlen

Der folgende Exkurs gibt einen Überblick über die wichtigsten Steuerarten, die für private Anleger in Deutschland relevant sind. Je nach Anlageprodukt, Haltedauer und persönlicher Situation können unterschiedliche steuerliche Regelungen zur Anwendung kommen, die die Realrendite einer Geldanlage beeinflussen.

Abgeltungssteuer

Die Abgeltungssteuer wirkt sich auf Kapitalerträge wie Aktiengewinne, Dividenden und Zinsen aus und reduziert damit unmittelbar die erzielte Realrendite. Die Abgeltungssteuer in Deutschland beträgt 25 Prozent, zuzüglich 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer, die in der Regel zwischen 8,0 und 9,0 Prozent auf die Abgeltungssteuer beträgt. Mehr zur Abgeltungssteuer finden Interessierte auch hier.

Einkommenssteuer

Im Gegensatz zur Abgeltungssteuer gilt die Einkommenssteuer nicht pauschal, sondern sie ist abhängig von der jeweiligen Anlageform. Die Einkommenssteuer betrifft unter anderem Einkommen aus dem Verkauf von Kryptowährungen, Miet- und Kaufeinnahmen aus Immobilien oder P2P-Krediten, sowie Einnahmen aus privaten Veräußerungsgeschäften. Der Steuersatz ist abhängig vom persönlichen Einkommen und kann bis zu 45 Prozent betragen.

Quellensteuer

Bei Kapitalerträgen aus dem Ausland, etwa durch Dividenden aus US-Aktien, fällt außerdem die Quellensteuer an. Die Quellensteuer wird meist direkt im Herkunftsland einbehalten. In den meisten Ländern liegt sie für ausländische Investoren zwischen 0 Prozent und 35 Prozent.

Vorabpauschale

Die sogenannte Vorabpauschale betrifft ETFs und Fonds, bei denen Erträge nicht ausgeschüttet, sondern direkt wieder angelegt werden. Auch ohne tatsächlichen Verkauf oder Auszahlung kann dadurch jährlich eine Steuer anfallen. Ziel ist es, die laufende Wertentwicklung steuerlich zu erfassen.

Spekulationsdauer

Die Spekulationssteuer greift bei privaten Veräußerungsgeschäften, etwa beim Verkauf von Immobilien, innerhalb von zehn Jahren nach dem Kauf. In diesem Fall unterliegt der Gewinn der Einkommenssteuer. Nach Ablauf der gesetzlichen Haltefrist ist der Verkauf hingegen vollständig steuerfrei, was langfristige Investitionen deutlich attraktiver macht.

Sonderregel: Derivate

Für Derivate wie CFDs, Optionen, Futures sowie Knock-out- und Turbo-Zertifikate gelten besondere steuerliche Regelungen. Zwar sind Gewinne steuerpflichtig, Verluste dürfen jedoch nur mit bis zu 20.000 Euro pro Jahr verrechnet werden. Diese Begrenzung kann dazu führen, dass Anleger trotz insgesamt negativer Performance Steuern zahlen müssen.

Sparer-Pauschbetrag

Der Sparer-Pauschbetrag ermöglicht es Anlegern, steuerfreie Kapitalerträge bis zu 1.000 Euro pro Jahr (Singles) bzw. 2.000 Euro (verheiratet) zu erhalten. Voraussetzung ist ein korrekt eingerichteter Freistellungsauftrag bei der Bank oder dem Broker.

Keine Steuer fällig

Bestimmte Anlageprodukte können bei der Einhaltung von verschiedenen gesetzlichen Haltefristen steuerfrei sein. Dazu zählen Kryptowährungen nach mindestens einem Jahr Haltedauer, physisches Gold nach einer einjährigen Haltefrist sowie Immobilien nach zehn Jahren Besitz.

Weitere Ratgeber zum Thema Steuern & Geldanlage»


Quellen und weiterführende Links

Stand: Januar 2026

Hinweis: Die in diesem Artikel genannten Prognosen und Einschätzungen stellen keine Anlageberatung dar und dienen ausschließlich Informationszwecken. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse.