ZuluTrade – Investieren mit den Besten

Forex-Handel leicht gemacht – dieses Konzept verfolgt zuluTrade , eine der führenden Social Trading Plattformen im Netz.

Gegründet 2007 vom griechischen Entrepreneur und Online-Investor Leon Yohai wird ZuluTrade inzwischen von ca. 100.000 „talentierten Währungshändlern“ in 192 Ländern verwendet.

Ziel ist, das Wissen bzw. die Ratschläge erfahrener Händler für einen weltweit leicht „ausführbaren Handel“ zu nutzen. Nach der Strategie von ZuluTrade profitieren auf diese Weise Experten, Anleger und natürlich die Plattform gleichermaßen – kurz gesagt: jeder! Zumindest gilt das theoretisch.

ZuluTrade funktioniert nach dem Copy Trading-Prinzip, d. h. es gibt Signalgeber und deren Follower.

Wie funktioniert ZuluTrade?

Bei ZuluTrade handelt es sich um ein Portal für den Handel mit Devisen, ein bekanntermaßen schnelles, komplexes und riskantes Geschäft. Mit ZuluTrade sollen zumindest die erstgenannten Aspekte für Einsteiger weniger Gewicht erhalten.

Als idealen Start bietet ZuluTrade die Option eines Demokontos (30 Tage Laufzeit), auf dem sich standardisiert 10.000 Euro (virtuell) handeln lassen.

Je nach Wunsch agiert der User mit „einfachen“ oder „fortgeschrittenen“ Einstellungen. Letztere offerieren zusätzliche Feature für erfahrene Händler, z. B. eine individuelle Leverage-Angabe (Hebel) oder Lotgröße. Ähnlich wie bei alternativen Social Trading Plattformen wählt der Anwender seine „Experten“ eigenständig und zieht sie in sein Portfolio.

Der Rest läuft mehr oder weniger automatisiert – d. h. auf dem eigenen Konto werden die Bewegungen des Signalgebers nachvollzogen.

Für den Einstieg mit realen Beträgen wird neben dem ZuluTrade-Live-Konto ein Broker benötigt – entweder der ZuluTrade-eigene AAAFx (Triple A Experts) oder einer der anderen Partner. Wer ein bestehendes Brokerkonto verwenden will, muss ZuluTrade autorisieren lassen.

Wichtig: Als Mindesteinsatz für das ZuluTrade-Mini-Konto empfiehlt der Anbieter 500,00 US-$, für ein Standardkonto 15.000,00 US-$. Neben US-$ können als EUR, JPY, GBP oder AUD als Ausgangswährung verwendet werden.

In der Live-Konto-Version finden sich prinzipiell die gleichen Anwendungen wie in der Demo-Oberfläche – inklusive eigenen Forex-Trades.

Tipp für Anfänger: Deckeln Sie die Anzahl der maximal offenen Lots und verteilen Sie das Risiko über mehrere Signalgeber.

Nach welchen Kriterien werden die Signalgeber ausgewählt?

Die Eintrittshürde ist niedrig: Signalgeber kann potentiell jeder werden. Wie gut oder schlecht sich die selbsternannten Experten schlagen, lässt sich am Ranking ablesen. Darin sind die Signalgeber nach einem bestimmten Algorithmus sortiert, der u. a. die Sharp Ratio, den Drawdown sowie sonstige Parameter berücksichtigt.

Außerdem lässt sich die Entwicklung des Signalgebers anhand visueller Symbole nachvollziehen, z. B. für ein Rating von min. 4 Sternen durch die Follower oder die Nutzung des MT4 Expert Advisor.

Per Leistungstabelle erfährt der Anhänger die wichtigsten Details jedes Signalgebers – von der Gesamtanzahl der Pips, die jener bisher verdient hat, bis zur durchschnittlichen Handelszeit oder der Menge an Verfolgern.

Insgesamt gibt es ein breites Spektrum an Statistiken zu durchforsten. Empfehlenswert ist generell ein Blick auf die Strategie: Dort lässt sich der Plan des Signalgebers ablesen. Entspricht dessen Praxis nicht dem persönlichen Anspruch oder erweist sich als sehr riskant: Finger weg! Interessant sind immer die Transaktionshistorie und der max. Drawdown – sie belegen, wie viel Risiko im Devisenmarkt steckt.

Wichtig: Wie die Transaktionshistorie der derzeit besten Signalgeber zeigt, sind viele davon weniger als 12 Monate aktiv. Wer eine langfristige Strategie will, hat entsprechend eine eingeschränkte Wahl.

Wie kann das Risiko begrenzt werden?

Speziell die eingesetzten Hebel sorgen dafür, dass das Risiko beim Forex-Handel nicht unerheblich ist. Daran ändert auch die Verwendung einer Social Trading Plattform wenig.

„Ohne gutes Risiko-Management kann ein hohes Maß an Leverage zu großen Verlusten führen“, erläutert ZuluTrade im Rahmen der FAQ.

Was lässt sich also tun? Wichtigstes Werkzeug in dieser Hinsicht ist ZuluGuard – mit diesem System sind mehrere Schutzschemen einstellbar. Über den Kapitalschutz kann der User z. B. den maximalen Verlust begrenzen. Beschränken lassen sich ebenfalls einzelne Trades sowie die Anzahl offener Positionen.

Wichtig: Kritik gibt es häufig dafür, dass zahlreiche Signalgeber lediglich virtuell, d. h. ohne eigenen Kapitaleinsatz arbeiten. Das reelle Risiko trägt der Follower.

Um extremen Handel zu unterbinden hat ZuluTrade einige Richtlinien für Trader verfügt: Darin wird z. B. angegeben, dass der max. Drawdown eines Signalanbieters nicht seinen Gewinn in Pips übersteigen sollte.

Außerdem sind Verluste von mehr als 700 Pips pro Position kritisch. ZuluTrade unterstützt überdies keine Strategien, die eine 100%ige Trefferquote nachweisen, da es sich wahrscheinlich um sehr riskante Modelle handelt.

Mit welchen Partnern kooperiert ZuluTrade?

Die Liste an Forex- und CFD-Brokern, die sich in das ZuluTrade-System einklinken lassen ist lang – inklusive dem eigenen Hausbroker AAAFx. ZuluTrade ist zudem Mitglied der National Futures Association (NFA) und bei der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) registriert.

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Kosten und Gebühren?

Für den Follower ist die Registrierung und Verwendung von ZuluTrade kostenfrei – sofern vom (erweiterten) Spread abgesehen wird. Signalgeber erhalten einheitlich 0,50 Pips pro Lot für jeden geschlossenen, in einem Follower-Live-Konto ausgeführten Handel.

Ein Lot entspricht einem Handelsvolumen von 100.000 Einheiten der Basiswährung (was allerdings durch Hebel vergleichsweise einfach erreichbar ist).

Börsenaufsicht

Die Regulierung variiert je nach gewähltem Broker. Über die regulierende Behörde sollte sich der Anleger vorab informieren.

Kompakt
Anbieter ZuluTrade
System Social Trading Plattform
Mindesteinzahlung 500,00€
Handelbare Werte Forex
Gebühren im Spread enthalten
Demokonto möglich

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