Aktienanlage als Renditechance

Warum Sie noch heute anfangen sollten, Ihr Geld in Aktien anzulegen

Dass die gesetzliche Rente nicht ausreichen wird, um den gewohnten Lebensstandard im Alter zu halten, ist den meisten bewusst.

Zusätzliches Sparen für die Rente wird damit obligatorisch. Doch hierbei sollte unbedingt die Inflation im Auge behalten werden, denn diese senkt permanent den Wert des angesammelten Vermögens.

Doch welche Anlageform eignet sich, um Ihren Wohlstand dauerhaft vor Inflation zu schützen und zusätzlich für einen späteren finanziell sorgefreien Ruhestand zu sorgen? Warum sich Sparbücher, Tagesgeldkonten und auch Lebensversicherungen nicht als Anlageform eignen Ihren Wohlstand dauerhaft vor Inflation zu schützen.

„Die Rente ist sicher“ – ihre Höhe allerdings nicht

Dr. Norbert Blüm (CDU, ehem. Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung) sprach 1997 in einer hitzigen Debatte im Deutschen Bundestag einen politischen Satz, der sich wahrscheinlich auch in Ihren Kopf eingebrannt hat:

„Die Rente ist sicher“.

An diesem Tag wurde vom Bundestag die umstrittene Rentenreform verabschiedet. Die geringe Geburtenrate sowie die gestiegene Lebenserwartung zwangen die Politik erstmalig zum Handeln.

Wie bestimmt sich überhaupt die Höhe Ihrer gesetzlichen Rente?

Die Rentenberechnung ist nicht auf eine kleine einfache Formel reduzierbar. Jedoch sind für die Höhe Ihrer Rente vor allem zwei Dinge ausschlaggebend:

  1. die Entgeltpunkte und
  2. das Rentenniveau.

Entgeltpunkte erwerben Sie jedes Jahr mit Ihren Beiträgen zur Rentenversicherung. Sie bemessen sich am Durchschnittseinkommen aller Erwerbstätigen. Wenn Sie ein Jahr lang genauso viel wie der Durchschnitt verdient haben, erhalten Sie einen Entgeltpunkt. Bei einem höheren oder geringeren Verdienst gibt es entsprechend mehr oder weniger Entgeltpunkte.

Bei Eintritt in den Ruhestand werden Ihre erworbenen Entgeltpunkte zusammengezählt und mit dem aktuell geltenden Rentenwert multipliziert.

Die Höhe des Rentenwertes wird so definiert, dass ein politisch gewolltes Rentenniveau erreicht wird. Aktuell liegt es bei ca. 48 Prozent des Durchschnittseinkommens aller Erwerbstätigen. Das Rentenniveau orientierte sich ursprünglich an der allgemeine Lohnentwicklung. Rentner sollten so an der allgemeinen Wohlstandsentwicklung teilhaben und gegen Inflation geschützt sein.

Je nach der Höhe des persönlichen Verdienstes sowie der Beschäftigungsdauer fällt Ihre Rente demnach höher oder geringer als die Standardrente aus.

Die Renten werden in Zukunft sinken

Das System funktioniert gut, so lange auf einen Rentner genügend junge Beitragszahler kommen. Allerdings steigt der Anteil älterer Menschen durch die höhere Lebenserwartung der Bevölkerung und gleichzeitig rückläufiger Geburtenraten ständig an.

Um der demografischen Entwicklung entgegenzuwirken hat der Gesetzgeber beschlossen das Rentenniveau schrittweise abzusenken. Bis zum Jahr 2030 wird das Rentenniveau um ganze 20 Prozent sinken, so dass alle Renten dramatisch an Wert verlieren.

Damit wird klar, dass Ihr Lebensstandard im Alter von der gesetzlichen Rente alleine nicht mehr gehalten werden kann. Die staatliche Rente wird zukünftig nur noch eine Grundversorgung darstellen. Eine zusätzliche Altersvorsorge ist daher obligatorisch.

Die Inflation frisst Ihr Vermögen auf

Mit dem Begriff Inflation wird der allgemeine Anstieg der Preise aller Güter in einer Volkswirtschaft beschrieben.

Steigen die Preise, können Sie sich als Konsument weniger von Ihrem verfügbaren Geld kaufen. Anders ausgedrückt bedeutet Inflation, dass Ihr Geld jährlich an Wert verliert.

Die Hauptaufgabe der europäischen Zentralbank (EZB) ist es, die Inflation zu vermeiden und so die Kaufkraft des Euros zu gewährleisten. Die Preisstabilität ist für die EZB dann erreicht, wenn die Inflation unter aber nahe bei zwei Prozent liegt.

Der Inflation ist es also geschuldet, dass Sie sich von Ihrem Ersparten Jahr für Jahr ca. zwei Prozent weniger leisten können.

Auf Dauer hat eine unterstellte Inflationsrate von zwei Prozent pro Jahr enorme Auswirkungen. Sie führt dazu, dass Ihr heutiges Vermögen in 30 Jahren nur noch die Hälfte wert sein wird. Vermeiden Sie deswegen unbedingt den Wertverlust.

Wie Sie Ihr Vermögen vor der Inflation schützen können

Theoretisch ist der Schutz ganz einfach: Finden Sie eine Geldanlage, die mindestens einen Zins in Höhe der jährlichen Inflationsrate abwirft. So gleichen Sie den Wertverlust aus und erhalten Ihr Vermögen.

Da sich allerdings die Zinssätze zurzeit auf einem Rekordtief befinden, bringen viele Formen der Geldanlage möglicherweise nicht die langfristigen Erträge, um die Inflation auszugleichen.

Sparbuch, Tages- sowie Festgeld sind für langfristige Geldanlagen ungeeignet

Das Sparbuch, Tages- sowie Festgeld zählen zu den beliebtesten Sparformen der Deutschen.

Über Geld auf dem klassischen Sparbuch sowie auf dem Tagesgeldkonto können Sie relativ schnell verfügen. Damit haben beide Sparformen, vor allem zur Risikoabsicherung für z.B. unvorhersehbare Anschaffungen durchaus ihre Daseinsberechtigungen.

Auch Festgeld ist nach wie vor eine beliebte Geldanlage. Die Flexibilität ist aufgrund einer fest vereinbarten Laufzeit nicht mehr gegeben, dafür wird Festgeld höher verzinst.

Die Höhe der Verzinsung aller drei Anlagen richtet sich nach dem allgemeinen Zinsniveau. Aufgrund des derzeit niedrigen Zinsniveaus liegt der durchschnittlich erzielbare Zins unter der Inflationsrate.

Somit verliert Ihr Vermögen jedes Jahr real an Wert – zur langfristigen Vermögensanlage sind diese Geldanlagen damit ungeeignet.

Warum sich Lebensversicherungen nicht als langfristige Geldanlage lohnen

Vor allem in Lebensversicherungen sowie in privaten Rentenversicherungen ist der Großteil der deutschen Vermögen angelegt.

Doch die niedrigen Zinsen machen sich auch hier bemerkbar. Die Versicherungen sind gezwungen den Großteil der Beiträge in niedrig verzinste Anleihen zu investieren. Zusätzlich muss der riesige Kostenapparat der Versicherungen bezahlt werden.

Wenn nun Anleihen fast keine Rendite abwerfen, liegt es auf der Hand, dass die Gesamtrendite von Lebensversicherungen ebenfalls recht mau ist.

Immer weiter sinkende Mindestverzinsungen und Gewinnbeteiligungen lassen auch die klassischen Versicherungen zur langfristigen Vermögensanlage ungeeignet erscheinen.

Das Zinsniveau wird in absehbarer Zeit nicht wesentlich ansteigen

Solange keine Inflationsgefahren drohen werden die Zinsen in absehbarer Zukunft mit hoher Wahrscheinlichkeit gleich bleiben oder sogar noch weiter sinken.

Der Erholungsprozess in der Eurozone scheint sich zwar nach der Finanzkrise langsam zu stabilisieren, von Inflationsdruck ist aber weiterhin wenig zu spüren.

Ein weiterer Grund ist die gestiegene Staatsverschuldung seit dem Ausbruch der Finanzkrise. Ein massiver Anstieg des Zinsniveaus hätte eine enorme zusätzliche Zinslast der Staaten zur Folge. Aufgrund dieser Schuldenproblematik werden die Zentralbanken das Zinsniveau wahrscheinlich für einen längeren Zeitraum so niedrig wie möglich halten.

Das Sparbuch, Tages- und Festgeld sowie Lebensversicherungen sind aufgrund der niedrigen Zinsen wenig attraktiv. Anhaltende Zinsen unterhalb der Inflationsrate führen dazu, dass Ihr Vermögen zunehmend dahin schmilzt.

Die Lösung: Legen Sie Ihr Geld in Aktien an, denn Aktien bieten langfristige Renditen, die über der Inflationsrate liegen

Nicht einmal jeder zehnte Deutsche besitzt Aktien. Viele potentielle Anleger sind stark risiko-avers und konzentrieren sich zu sehr auf kurzfristige Risiken und blenden so langfristige Chancen aus.

Dabei haben Aktien im langfristigen Vergleich die höchste Renditeerwartung. Gerade im aktuell anhaltenden Umfeld von niedrigen Zinsen sind Aktien eine der wenigen Anlagealternativen die eine positive Realrendite erwirtschaften.

Aktien sollten daher fester Bestandteil des Vermögensaufbaus und der privaten Altersvorsorge sein.

Problematisch ist die fehlende finanzielle Bildung. Viele haben den richtigen Umgang mit Aktien nicht richtig gelernt.

Die Anlage in Aktien ist gar nicht so schwer

Depot eröffnen

Nach der Eröffnung eines Depots bei einem Online-Broker bietet der Anlagemarkt heutzutage viele Instrumente, mit denen Sie Ihr Geld auf einfache und effiziente Art und Weise in den Aktienmarkt investieren können.

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Investition in Einzelaktien

Eine Möglichkeit ist die direkte Investition in Einzelaktien. Dazu ist aber eine gründliche vorherige Analyse notwendig. Wenn Sie die Zeit oder das Interesse dafür nicht haben, laufen Sie Gefahr sich an einem Unternehmen zu beteiligen dessen Kurs sich negativ entwickelt.

Investition in Aktienfonds

Die bessere Lösung dürfte sein, Ihr Geld in Aktienfonds anzulegen. Als Inhaber eines Aktienfonds setzen Sie Ihr Geld nicht auf einzelne Aktien, sondern beteiligen sich an einer ganzen Reihe von Unternehmen. Die Auswahl der Titel übernimmt ein professionelles Fondsmanagement.

Investition in ETFs

Eine weitere Möglichkeit, Ihr Kapital kostengünstig auf Hunderte von Aktien zu verteilen ist die Investition in so genannte ETFs (Exchange Traded Funds). Im Gegensatz zum klassischen Aktienfonds kaufen Sie mit nur einem einzigen Wertpapier einen ganzen Index. Dadurch streuen Sie Ihr Kapital systematisch über mehrere Anlageklassen. Durch den Verzicht eines Fondsmanagement sowie das laufende Umschichten der Wertpapiere können Sie ETFs sehr kostengünstig erwerben.

Zusammenfassung:

Wenn Sie Ihr Erspartes auf einem Tages-, oder Festgeldkonto, auf einem Sparbuch oder in einer Lebensversicherung schlummern lassen, verschenken Sie bares Geld.

Haben Sie ein bisschen mehr Mut und beteiligen Sie sich an produktiven und wertschöpfenden Unternehmen. Investieren Sie einen Teil Ihres Vermögens in Aktien.

Die Aktie ist und bleibt ein unverzichtbarer Vermögensbaustein.


Aktienanlage: Kurschancen und Dividenden

Viele Sparer verbinden mit dem Wort „Aktie“ vor allem nur eines: ein hohes Risiko. Welche Chancen den Risiken gegenüberstehen wird oftmals übersehen oder ist einfach nicht bekannt.

Eine Aktie bescheinigt Ihnen als Inhaber einen Anteil an einem Unternehmen zu besitzen. Kaufen Sie demnach Aktien, gehört Ihnen als Aktionär ein Stück Deutsche Post, Allianz oder Siemens – je nachdem in welches Unternehmen Sie investieren.

Welche Kurschancen damit verbunden sind und warum Dividenden ein ebenso wichtiger Bestandteil der Gesamtperformance sind, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

Welche Chancen bietet eine Aktienanlage?

Eine Aktie bietet Ihnen als Anleger zwei mögliche Ertragschancen:

  1. Ausschüttungen von Dividenden
  2. Kurssteigerungen beim Verkauf der Aktie

Was sind eigentlich Dividenden? – Am Unternehmensgewinn teilhaben

Wenn Aktiengesellschaften ein Geschäftsjahr erfolgreich abschließen, erwirtschaften sie einen Gewinn. Aktionäre sind Eigentümer der Aktiengesellschaft und haben grundsätzlich ein Anrecht auf einen Anteil am Gewinn.

Die Dividende ist der Teil des Gewinns, den eine Aktiengesellschaft an Ihre Aktionäre ausschüttet.

Wie oft werden Dividenden gezahlt?

Dividenden werden von deutschen Unternehmen in der Regel einmal im Jahr gezahlt. Für die meisten amerikanischen Unternehmen ist eine Quartalsdividende üblich. Da die Höhe der Dividendenzahlung in der Regel von der Ertragslage des Unternehmens abhängt, können Dividenden:

  • von Schwankungen betroffen sein und
  • in schlechten Jahren sehr gering ausfallen.

Daneben gibt es auch zahlreiche Unternehmen, die gar keine Dividende auszahlen. Entweder gibt es keinen Gewinn zu verteilen oder sie nutzen die gesamten Gewinne um neue Investitionen zu tätigen.

Unternehmen, die über einen sehr langen Zeitraum ihre Dividenden erhöhen, werden an der Börse Dividenden-Aristokraten genannt. Diese sind jedoch selten, typischerweise schwanken Dividenden im Zeitablauf. Dividenden sind für den Anleger daher auch nicht fest planbar.

Wer entscheidet über die Ausschüttung einer Dividende?

Welcher Anteil des Gewinns als Dividende ausgeschüttet wird, wird vom Vorstand der Aktiengesellschaft vorgeschlagen. Der Beschluss wird anschließend auf der jährlich stattfindenden Hauptversammlung gefasst.

Wann müssen Sie die Aktie kaufen, um die Dividende zu erhalten?

Die Dividende ist zwar der ausgeschüttete Teil des Jahresgewinnes eines Unternehmens, jedoch ist es nicht notwendig die zugrundeliegende Aktie das gesamte Jahr zu halten.

In der Regel wird die Dividende nach der Hauptversammlung ausgezahlt. Um in den Genuss der Dividendenzahlung zu kommen, muss sich die Aktie zu diesem Zeitpunkt in Ihrem Depot befinden.

Der Dividendenanspruch verfällt ebenso wenig, wenn Sie die Aktie nach der Auszahlung der Dividende wieder veräußern.

Wie kommt die Dividende auf Ihr Konto und wie werden Gewinnausschüttungen steuerlich behandelt?

Haben Sie die Aktie in Ihrem Depot liegen, wird Ihnen die Dividende automatisch gutgeschrieben. Sie müssen nichts machen.

Auch die auf Dividenden fällige Abgeltungssteuer und der Solidaritätszuschlag werden direkt von Ihrem Online-Broker abgeführt.

Lohnt es sich wegen der Dividende kurzfristig in eine Aktie ein- und wieder auszusteigen?

Am Tag der Dividendenausschüttung wird die Aktie mit dem so genannten Dividendenabschlag (ex Dividende) gehandelt. Der Kurs der Aktie verringert sich um den Wert der Dividendenzahlung. Wird beispielsweise eine Dividende von 1,00 Euro pro Aktie ausgeschüttet, fällt der Kurs der Aktie um genau 1,00 Euro.

Es lohnt sich also nicht wegen der Dividende kurzfristig Aktien zu kaufen, denn es handelt sich um ein Nullsummenspiel. Ihr Vermögen erhöht sich bei der Ausschüttung nicht um den Betrag der Dividende, sondern bleibt gleich.

Wie viel trägt die Dividende zur langfristigen Rendite bei?

Die Wirkung von Dividenden wird langfristig von den meisten Anlegern unterschätzt. Langfristig tragen Dividenden mit ca. der Hälfte des gesamten Wertzuwachses maßgebend zum Anlageerfolg bei.

Was ist die Dividendenrendite?

Die Höhe der Dividende kann entweder absolut in Euro bzw. prozentual, als so genannte Dividendenrendite, angeben werden. Die Dividendenrendite ergibt sich aus dem Verhältnis der Dividende zum aktuellen Kurs der Aktie:

Beispiel:

Aktienkurs: 100 Euro
Dividende: 5,00 Euro

Dividendenrendite = Dividende / Aktienkurs x 100:
5 / 100 x 100 = 5,00 %

Die Dividendenrendite ist praktisch die Verzinsung der Aktien-Investition. Jedoch ist sie abhängig vom Aktienkurs und damit ein täglich schwankender Wert.

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Die meisten Anleger halten Aktien um Kursgewinne zu erzielen

Wie funktioniert die Kursbildung von Aktien?

Ein Kurs ist nichts anderes als ein Preis, zu dem eine Aktie im Augenblick gehandelt wird. Die Kurse bilden sich, egal an welcher Börse, immer aufgrund der Angebot- und Nachfragesituation.

Der Kurs steigt, wenn:

  • die Nachfrage nach einem Wertpapier steigt oder das Angebot sinkt

Der Kurs fällt, wenn:

  • die Nachfrage an einem Wertpapier sinkt oder das Angebot steigt.

An der Börse findet ein fortlaufender Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage statt. So werden ständig aktuelle Kurse festgestellt und vorliegende Kauf- bzw. Verkaufsaufträge ausgeführt.

Warum schwanken die Kurse?

Der Marktwert bzw. Marktkapitalisierung einer Aktiengesellschaft berechnet sich aus der Anzahl der Aktien multipliziert mit dem aktuellen Kurs der Aktie.

Kann das Unternehmen seinen Marktwert in Zukunft steigern, wird auch der Aktienkurs steigen.

Die Meinungen darüber wie sich Aktiengesellschaften zukünftig entwickeln und damit ebenso der Unternehmenswert der AG, gehen bei einer Vielzahl von Anlegern weit auseinander.

Einige derjenigen, die noch keine Aktien besitzen, rechnen damit, dass der Wert der Aktie in Zukunft steigen wird und kaufen deswegen Aktien. Im Gegensatz dazu rechnen Verkäufer der Aktien damit, dass der Wert der AG in Zukunft fallen wird.

An der Börse werden demnach Erwartungen gehandelt und so permanent Kurse gebildet, die das Angebot und die Nachfrage optimal ausgleichen.

Fazit: Wer auf Aktien setzt profitiert von Dividendenausschüttungen und der Chance auf Kursgewinne

Der Kauf von Aktien bietet Chancen auf eine Beteiligung am Unternehmensgewinn in Form von Dividenden. Darüber hinaus winken langfristig Kursgewinne, wenn das Unternehmen es schafft den Unternehmenswert langfristig zu steigern.

Kurzfristig betrachtet sind jedoch auch die Risiken der Aktienanlage nicht zu verleugnen. Der Ertrag von Aktien aus Dividenden und Kursgewinnen kann stärker schwanken, als der von anderen Sparformen.

Beteiligen Sie sich deswegen langfristig an guten und soliden Unternehmen. Neben regelmäßigen Dividendeneinnahmen erhalten Sie Gewinnchancen aufgrund der Kursentwicklung der Aktien.


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