101 inspirierende Weisheiten für Ihren Börsenerfolg

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Seit jeher werden Börsenweisheiten benutzt, um komplexe Zusammenhänge in einfachen Worten zu beschreiben.

 Abhängig vom Verfasser haben sich einige der Börsenweisheiten über Jahre etabliert und enthalten praktische Tipps für jede Anlageentscheidung. Andere wiederum taugen nichts und sollten unbedingt missachtet werden.

 Zwar muss jeder selbst sein Erfolgsrezept finden, da sich eine Anlagestrategie aus Börsenweisheiten nicht ableiten lässt, dennoch aber sind Tipps von langfristig erfolgreichen Investoren wie Buffett, Graham, Lynch, Kostolany, Keynes und Templeton für jeden Anleger interessant und helfen weiter.

 Hier sind die besten Börsenweisheiten von erfolgreichen Investoren, die es auf den Punkt bringen:

Die Börsenweisheiten von Warren Buffett

Wer ist Warren Buffett?

Warren Buffett ist der erfolgreichste Investor aller Zeiten. Er hat nahezu sein gesamtes Vermögen mit langfristigen Aktien-Investments aufgebaut und ist heute einer der reichsten Menschen der Welt.

Buffett verfolgt seit Jahrzehnten eine von Benjamin Graham gelernte Value-Investing Strategie und vermehrte damit sein Vermögen um durchschnittlich 20 Prozent im Jahr.

Unternehmen, die von seiner Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway gehalten werden, beschäftigen über 250.000 Menschen.

2006 kündigte Buffett an, fast sein gesamtes Vermögen für wohltätige Zwecke zu spenden.

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Die wichtigsten Zitate von Warren Buffett

Regel eins lautet: Nie Geld verlieren. Regel zwei lautet: Vergesse nie die Regel Nummer eins.


Kaufen Sie billig, verkaufen Sie nie!


Kaufe nie eine Aktie, wenn du nicht damit leben kannst, dass sich der Kurs halbiert.


Investiere nur in eine Aktie, deren Geschäft du auch verstehst.


Nicht der Preis, sondern der Wert einer Anlage ist maßgeblich.


Preis ist was du zahlst, Wert ist was du bekommst.


Risiko entsteht dann, wenn Anleger nicht wissen, was sie tun.


Die Frage, wie man reich wird, ist leicht zu beantworten.


Kaufe einen Dollar, aber bezahle nicht mehr als 50 Cent dafür.


Value Investing ist simpel, aber nicht einfach.


Warum soll ich die zweitbeste Aktie kaufen, wenn ich die beste haben kann?


Ich denke nie darüber nach, was die Börse machen wird. Ich weiß nicht, wie man die Börse oder die Zinsen oder die Konjunktur vorhersagen kann. Und ich habe keine Ahnung, ob die Börse in zwei Jahren höher oder tiefer stehen wird.


Eine Aktie, die man nicht 10 Jahre zu halten bereit ist, darf man auch nicht 10 Minuten besitzen.


Ich denke nicht darüber nach, ob ein Markt nach oben oder nach unten geht. Ich kümmere mich nur darum, ob ich ein Unternehmen zu einem akzeptablen Preis kaufen kann. Ich sehe mich nicht als Teil eines Bullenmarkts, sondern als Teilhaber an wunderbaren Firmen. Ich muss zu einem Preis kaufen, der mich glücklich macht.


Wenn jemand gute Aktien hat, wäre er verrückt, wenn er nur wegen eines Kursrückschlags verkaufen würde. Ich suche Unternehmen, die ich verstehe und von deren Zukunftsaussichten überzeugt bin.


Glücklicherweise gibt es mehrere Wege, die zum Finanzhimmel führen.


Investieren ist kein Spiel, in dem derjenige mit einem IQ von 160 diejenigen mit einem IQ von 130 schlägt. Vernunft ist wesentlich.


Reich wird, wer in Unternehmen investiert, die weniger kosten, als sie wert sind. Ich versuche nie, mit Aktien Geld zu verdienen.


Ich kaufe in der Überzeugung, dass die Börse am nächsten Tag auch für fünf Jahre schließen könnte.


Es ist besser ungefähr recht zu haben, als sich tödlich zu irren.


Es herrscht Klassenkampf, meine Klasse gewinnt, aber das sollte sie nicht.


Die meisten Leute interessieren sich für Aktien, wenn alle anderen es tun. Die beste Zeit ist aber, wenn sich niemand für Aktien interessiert.


Es ist schmerzlich auf soviel Geld zu sitzen. Aber noch schmerzlicher ist es, etwas Dummes damit anzustellen.


Zeit ist der Freund von wunderbaren Unternehmen und der Feind von mittelmäßigen Unternehmen.


Man sollte nur in Firmen investieren, die auch ein absoluter Vollidiot leiten kann, denn eines Tages wird genau das passieren!


Wenn die Geschichte alle Antworten lieferte, würde sich die Forbes-400-Liste der Reichsten der Welt aus Bibliothekaren zusammensetzen.


Zeit ist der Freund von wunderbaren Unternehmen und der Feind von mittelmäßigen Unternehmen.


Der dümmste Grund eine Aktie zu kaufen, ist, weil sie steigt.


Solange unsere Investments in jedem Jahr 15 Prozent zulegen, mache ich mir um Quartalszahlen keine Sorgen.


Wer keine Fehler macht, hat es sich nur zu einfach gemacht.


Der erste Test, wie gut das Management ist, besteht in einer hohen Eigenkapitalrendite.


Die Zukunft ist niemals klar: Schon für ein bisschen Gewissheit muss man einen hohen Preis zahlen. Unsicherheit ist deshalb der Freund von Langfrist-Investoren.


Wie erkennt man, wann man am besten Aktien kauft: „Die Tatsache, dass Leute gierig, ängstlich und töricht sind, lässt sich sehr wohl voraussehen. Nicht jedoch in welcher Reihenfolge.


Wer sich nach den Tipps von Brokern richtet, kann auch einen Friseur fragen, ob er einen neuen Haarschnitt empfiehlt.


Betrachten Sie die Schwankungen des Aktienmarktes als Ihren Freund und nicht als Ihren Feind. Profitieren Sie von der Torheit Anderer, statt an ihr teilzunehmen.


Konzentrieren Sie Ihre Investments. Wenn Sie über einen Harem mit vierzig Frauen verfügen, lernen Sie keine richtig kennen.


Solange unsere Investments in jedem Jahr 15 Prozent zulegen, mache ich mir um Quartalszahlen keine Sorgen.


Wenn die Preise nicht stimmen, muss man warten. Wer jünger ist als 90, wird noch genügend gute Gelegenheiten im Leben finden – und wer älter ist, ist ohnehin ein Glückspilz.


Eine Meinungsumfrage ersetzt nicht das selbständige Denken.


Wer Angst vor Fehlern hat, kann keine Entscheidungen treffen.

Die Börsenweisheiten von Benjamin Graham

Wer war Benjamin Graham?

Benjamin Graham gilt als Begründer des Value-Investing. Genau diese Strategie hat Warren Buffett zum erfolgreichsten Investor aller Zeiten gemacht haben.

Zusammen mit dem Finanzprofessor David Dodd veröffentlichte Graham im Jahr 1934 das Buch „Wertpapieranalyse“, das erstmals die Methoden der fundamentalen Aktienanalyse systematisch darstellte und bis heute noch als Standardwerk für Value-Investoren gilt.

Nachweislich hatte Graham mit seiner Investmentgesellschaft über 20 Jahre den US-Gesamtmarkt geschlagen.

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Die wichtigsten Zitate von Benjamin Graham

Ein Investment liegt immer dann vor, wenn nach einer gründlichen Analyse in erster Linie Sicherheit und erst im Anschluss daran eine zufriedenstellende Rendite steht.


Geduld ist die oberste Tugend des Investors.


Man hat weder Recht noch Unrecht, weil andere derselben Meinung sind. Man hat Recht, weil die Fakten stimmen und die Überlegungen folgerichtig sind.


Wenn man billig einkauft, muss man Geduld mitbringen und abwarten, bis der Markt einem zustimmt.

Die Börsenweisheiten von Peter Lynch

Wer war Peter Lynch?

Peter Lynch war einer der erfolgreichsten Fondsmanager der Welt. Über 13 Jahre lang erzielte er mit seinem Fonds eine überdurchschnittliche Rendite von knapp 30 Prozent pro Jahr.

Lynch investierte in einzelne, attraktiv bewertete Unternehmen mit einem für ihn verständlichen Geschäftsmodell. Sein Investment Ansatz beinhaltete eine breite Diversifizierung. Teilweise hielt er über 1.000 Aktien gleichzeitig.

Die wichtigsten Zitate von Peter Lynch

Nur weil eine Aktie fällt, heißt das nicht, dass sie nicht noch weiter fallen kann.


Niemand war je in der Lage, die Börse vorherzusagen. Es ist eine totale Zeitverschwendung. In der von Forbes veröffentlichten Hitparade der Reichen der Welt war noch nie ein Börsentiming-Experte vertreten.


Sie müssen wissen, wenn sie schief liegen. Dann müssen Sie verkaufen.


Wir müssen verstehen, dass unsere Kapitalanlage – immer –auch von einem Unterbewusstsein beeinflusst wird. Nicht der Kopf, sondern der Bauch bestimmt über das Schicksal des Anlegers.


Verliebe Dich nie in eine Aktie, bleibe immer aufgeschlossen.


Jeder kann Geld mit Aktien verdienen, wenn er nur seine Hausaufgaben macht.


Versuchen Sie kein Bottom-Fishing.

Die Börsenweisheiten von Andre Kostolany

Wer war Andre Kostolany?

Trotz zweimaliger Pleiten verdiente Andre Kostolany anfangs mit Spekulationen, später mit einer ruhigen Hand, ein Millionenvermögen an der Börse. In der zweiten Lebenshälfte gab er seine gemachten Erfahrungen an der Börse weiter.

Zahlreiche Auftritte im Fernsehen, millionenfach verkaufte Bücher und die über 30 Jahre lang andauernde Autorentätigkeit für die Finanzzeitschrift Capital machten Kostolany zur Börsenlegende.

Die wichtigsten Zitate von Andre Kostolany

An der Börse ist alles möglich. Auch das Gegenteil.


Kleinanleger sollten nie zocken. Kauft Standardwerte und ein Schlafmittel, um das Geschehen an der Börse auf Jahre zu vergessen, egal ob es draußen donnert und blitzt.


Einer Straßenbahn und einer Aktie darf man nie nachlaufen. Nur Geduld: Die Nächste kommt mit Sicherheit!


Nicht die Nachrichten machen die Kurse, sondern die Kurse machen die Nachrichten.


Hat man eine schlaflose Nacht wegen eines Börsenengagements, soll man es sofort auflösen.


Die ganze Börse hängt nur davon ab, ob es mehr Aktien gibt als Idioten oder mehr Idioten als Aktien.


Bargeld in der Tasche und gleichzeitig die Absicht zu haben, bei niedrigen Kursen in die Börse einzusteigen, ist dasselbe Vergnügen, wie hungrig zu sein und sich auf dem Weg in ein Restaurant zu befinden.


Wer gut essen will, kauft Aktien; wer gut schlafen will, kauft Anleihen.


Ein Börsianer darf seine Papiere nie im Verhältnis zum Einkaufspreis einschätzen, sondern zum Tagespreis.


Gewinnen kann man, verlieren kann man, aber zurückgewinnen: unmöglich.


Börsengewinne sind Schmerzensgelder. Erst kommen die Schmerzen, dann das Geld.


Wenn die Börsenspekulation leicht wäre, gäbe es keine Bergarbeiter, Holzfäller und andere Schwerarbeiter. Jeder wäre Spekulant.


Investieren Sie in die Ausbildung Ihrer Kinder!


Ich will unabhängig sein. Und das beste Mittel für Unabhängigkeit ist Geld.


Das wenige, was ich über Wirtschaft und Finanzen weiß, habe ich nicht an den Universitäten oder aus Fachbüchern, sondern im Dschungel gelernt. Bestimmt habe ich mehr Schulgeld bezahlt, als es mich in Harvard gekostet hätte.


Wenn es um Geld geht, gibt es nur ein Schlagwort: MEHR!


Hat man Aktien, so zittert man, sie könnten fallen; hat man keine, so zittert man, sie könnten steigen.


Manchmal ist es besser, eine Stunde über sein Geld nachzudenken, als eine Woche dafür zu arbeiten.


Chartlesen ist eine Wissenschaft, die vergebens sucht, was Wissen schafft.


Nicht reich muß man sein, sondern unabhängig.


In ihren Reaktionen benimmt sich die Börse oft wie ein Betrunkener; sie weint bei guten Nachrichten und lacht bei schlechten.


An der Börse ist eine halbe Wahrheit eine ganze Lüge


Der Analytiker denkt, und die Börse lenkt.


Was schon jeder weiß, macht mich nicht heiß.


Die Wirtschaft kann man nicht lehren, man muss sie selber erleben und überleben.


Wer viel Geld hat, kann spekulieren. Wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren. Wer kein Geld hat, muss spekulieren.


An der Börse wird immer das gleiche Theater gespielt, nur mit verschiedenen Darstellern.


Falsche Nachrichten sind gefährlich, aber falsche Auslegung richtiger Nachrichten ist noch gefährlicher.


Der Börsianer lebt von seinen Erfahrungen und Überlegungen und von seinem Spürsinn. Der Engländer sagt: „My home is my castle“. Des Börsianers Devise ist: „My nose is my castle.“


Geld ist der Sauerstoff der Börse.


Verkauft ein Börsenspekulant seine Papiere zum doppelten Kurs, nenne ich das normal.


Ich weiß nicht, was morgen sein wird, aber ich weiß, was gestern war und heute ist, und das ist schon sehr viel.


Jedes Land hat die Börsianer, die es verdient.


Spekulieren ist kein Spiel mehr; es ist eine Maßnahme zum Schutz des Vermögens.

Die Börsenweisheiten von John Maynard Keynes

Wer war John Maynard Keynes?

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John Maynard Keynes war neben dem bedeutendsten Ökonomen des 20. Jahrhundert auch begeisterter Börsianer.

Keynes prognostizierte anfangs vorwiegend langfristige volkswirtschaftliche Entwicklungen. Mit gehebelten Währungsspekulationen fuhr er starke Gewinne ein, verlor später jedoch ein Großteil seines Vermögens.

Anstelle gesamtwirtschaftlicher Analysen beschloss er darauf, Aktien als Ergebnis präziser Unternehmensanalysen zu kaufen und langfristig zu halten. Damit war Keynes sehr erfolgreich, das von ihm verwaltete Stiftungsvermögen seiner Universität im Cambridge konnte er vervielfachen.

Die wichtigsten Zitate von John Maynard Keynes

Die Märkte können länger irrational bleiben, als du solvent.


Der Kapitalismus basiert auf der merkwürdigen Überzeugung, dass widerwärtige Menschen aus widerwärtigen Motiven irgendwie für das allgemeine Wohl sorgen werden.


Auf lange Sicht sind wir alle tot.


Gute, ja kompetente Ökonomen sind wahrhaft seltene Vögel.


Die Schwierigkeit ist nicht neue Ideen zu finden, sondern den alten zu entkommen.


Drei Dinge treiben den Menschen zum Wahnsinn. Die Liebe, die Eifersucht und das Studium der Börsenkurse.


Langfristig sind wir alle tot. Ökonomen machen es sich zu leicht, wenn sie uns in stürmischen Zeiten nicht mehr zu erzählen haben, als dass der Ozean wieder ruhig ist, wenn sich der Sturm gelegt hat.


Solange die Nationalökonomen leben, nimmt niemand von ihnen Notiz, und wenn sie tot sind, richten sie großen Schaden an.


Die Ideen der Ökonomen und Philosophen, seien sie richtig oder falsch, sind mächtiger, als man im allgemeinen glaubt. Um die Wahrheit zu sagen, es gibt nichts anderes, das die Welt beherrscht.


Es gibt nichts, was so verheerend ist, wie ein rationales Anlageverhalten in einer irrationalen Welt.


Fehler sind nützlich, aber nur, wenn man sie schnell findet.


Um die Zukunft der Aktie einzuschätzen, müssen wir die Nerven, Hysterien, ja sogar die Verdauung und Wetterfühligkeit jener Personen beachten, von deren Handlungen diese Geldanlage abhängig ist.


Das Geheimnis des Börsengeschäfts liegt darin, zu erkennen, was der Durchschnittsbürger glaubt, dass der Durchschnittsbürger tut.


Ich möchte lieber ungefähr Recht als präzise Unrecht haben.

Die Börsenweisheiten von Sir John Templeton

Wer war Sir John Templeton?

Sir John Templeton wurde bekannt als Stammvater der Idee des Investmentfonds. 1954 gründete er den ersten Investmentfonds für Privatanleger, den Templeton Growth Funds.

Der Templeton Growth Funds ist heute noch – am Anlagevermögen gemessen – einer der größten globalen Aktienfonds der Welt.

Bis zum Verkauf der Fondsgesellschaft an Franklin im Jahr 1994 erwirtschaftete der Fonds eine durchschnittliche jährliche Rendite von knapp 15 Prozent pro Jahr.

Die wichtigsten Zitate von Sir John Templeton

Der einzige Investor, der nicht diversifizieren sollte, ist derjenige der immer 100% richtig liegt.


Die besten Schnäppchen sind nicht die Aktien, deren Preise am niedrigsten sind, sondern eher die Aktien mit den niedrigsten Preisen in Relation zu ihrer möglichen Einkommenskraft in zukünftigen Jahren.


Die fünf teuersten Worte auf dem Gebiet des Geldanlegens sind: dieses Mal ist alles anders.


Es ist unmöglich, überdurchschnittliche Renditen zu erreichen, wenn man nicht anders handelt als die Mehrheit.