direktbroker-FX – Test und Erfahrungen

direktbroker-FX ist ein Forex- und CFD-Broker. Er wird von Leverate Financial Services Ltd betrieben, einem Investment-Unternehmen mit Sitz auf Zypern. Reguliert wird direktbroker-FX von der zypriotischen Finanzaufsicht CySEC.

direktbroker-FX gehört zur direktbroker.de AG, einen Makler aus Berlin, der Kunden über zahlreiche Partnerbroker Dienstleistungen im Bereich des CFD- und Forex-Handels zur Verfügung stellt. Die direktbroker.de AG ist eine 100-prozentige Tochter der trading-house.net AG.

Kurzcheck – Alle Vorteile von direktbroker-FX auf einen Blick

Vorteile

  • Devisen, Aktien-, Rohstoff-, Index-CFDs und Futures handelbar
  • Rund 120 Währungspaare
  • EUR/USD ab 0,0 Pips Spread
  • ECN/STP-Broker
  • Flat Fee für Aktien-CFDs ab 2,95 Euro
  • Handelsplattformen MT4 und Sirix
  • Mindesteinzahlung nur 100 Euro
  • kostenfreies Demokonto
  • Keine Nachschusspflicht
  • Reguliert von der CySEC

Anmerkung

  • Einlagensicherung bis 20.000 Euro über den Investor Compensation Fund (ICF)

 

Welche Gebühren werden bei direktbroker-FX fällig?

(4,1 von 5 Sternen )

direktbroker-FX verlangt keine Gebühren für das Führen eines Kontos. Die Mindesteinlage beträgt 100 Euro. Die Spreads sind flexibel. Beim Währungspaar EUR/USD beginnt der Spread bei 0,0 Pips. Es handelt sich um einen ECN/STP-Broker. Für Aktien-CFDs gibt es Flat Fees ab 2,95 Euro.

Werden Kontoführungsgebühren fällig?

Bei direktbroker-FX gibt es keine Kontoführungsgebühren.

Wie hoch ist die Mindesteinzahlung bei direktbroker-FX?

Bei direktbroker-FX gibt es drei Standardkonten und drei Konten für qualifizierte Kunden. Sie heißen jeweils Silver, Gold und Platinum-FX.

Die Mindesteinzahlung beträgt:

  • 100 Euro bei Silver-Konten
  • 5.000 Euro bei Gold-Konten
  • 25.000 Euro bei Platinum-FX-Konten

Wie hoch sind die Spreads bei direktbroker-FX?

Bei direktbroker-FX sind die Spreads variabel. Beim Währungspaar EUR/USD beginnt der Spread bei 0,0 Pips. Als Zielspread werden 0,2 Pips angegeben. direktbroker-FX fungiert als ECN/STP-Broker.

Welche Kommissionsgebühren gibt es?

Beim Handel mit Währungen wird eine Kommissionsgebühr von 2,5 Euro pro Lot fällig.

Welche Konditionen gelten für Aktien-CFDs?

Für Aktien-CFDs gibt es Flat Fees. Die Kosten belaufen sich auf:

  • 5,95 Euro beim Silver-Konto
  • 2,95 Euro beim Gold-Konto
  • 0,0 Euro in der ersten 12 Monaten beim Platinum-FX-Konto. Danach 2,95 Euro.

Wie hoch fallen die Finanzierungskosten bei direktbroker-FX aus?

direktbroker-FX macht auf seiner Homepage leider keine Angaben zu den Finanzierungskosten über Nacht.

Wie steht es mit einer Nachschusspflicht?

Eine Nachschusspflicht gibt es bei direktbroker-FX nicht. Reicht die auf dem Konto hinterlegte Sicherheitsleistung für eine Position also nicht mehr aus, ist der Trader nicht dazu verpflichtet, Kapital nachzuschießen. Vorbildlich!

Welche Gebühren werden beim Ein- oder Auszahlen von Guthaben fällig?

Ein- und Auszahlungen bei direktbroker-FX sind unter anderem per Banküberweisung, Kreditkarte, Swift und E-Wallet möglich. Weder für das Ein-, noch für das Auszahlen werden Gebühren erhoben.

Welche Produkte bietet direktbroker-FX?

(4,2 von 5 Sternen )

Bei direktbroker-FX können Devisen, Aktien-, Rohstoff-, Index-CFDs und Futures gehandelt werden. Es gibt ca. 120 Währungspaare. Es gibt drei Standardkonten und drei Konten für qualifizierte Kunden. Bei den Standardkonten beträgt der maximale Hebel 1:50. Bei den Konten für qualifizierte Kunden beträgt der maximale Hebel 1:200. Es können die Handelsplattformen MetaTrader 4 und Sirix genutzt werden.

Welche Konto-Arten gibt es?

direktbroker-FX bietet drei Standardkonten und drei Konten für qualifizierte Kunden an: jeweils Silver, Gold und Platinum-FX. Die Konten für qualifizierte Kunden haben einen höheren Hebel – 1:200 im Vergleich zu 1:50 bei den Standardkonten.

Die wesentlichen Unterschiede zwischen den Konten Silver, Gold und Platinum-FX
Stand: 18.04.2017, Quelle: direktbroker-FX
  Silver
Gold Platinum-FX
Mindesteinzahlung 100 Euro 5.000 Euro 25.000 Euro
Flat Fee für Aktien 5,95 Euro 2,95 Euro 12 Monate kostenfrei, dann 2,95 Euro
3 exklusive Handelsvideos täglich nein ja ja
Drekte Leitung zu dem perönlichen Ansprechpartner nein ja ja

Welche Werte sind bei direktbroker-FX handelbar?

direktbroker-FX lässt seinen Kunden die Wahl zwischen Devisen, Aktien-, Rohstoff-, Index-CFDs und Futures. Es gibt ca. 120 Währungspaare. Auf der Homepage gibt es eine Liste mit allen handelbaren Werten. Aus ihr lässt sich schließen, dass sich die Gesamtzahl auf rund 1.000 Werte beläuft.

Die Auswahl an Währungspaaren ist somit Spitze. Bei der Auswahl an CFDs kann direktbroker-FX hingegen nicht mit den großen Konkurrenten mithalten.

Wie hoch ist der Hebel bei direktbroker-FX?

Die maximale Höhe des Hebels hängt davon ab, ob es sich um ein Standardkonto oder ein Konto für qualifizierte Kunden handelt. Bei Standardkonten beträgt der maximale Hebel 1:50. Bei Konten für qualifizierte Kunden beträgt er 1:200.

Der maximale Hebel bei den Standardkonten fällt im Vergleich zu anderen Brokern gering aus, der Hebel von 1:200 bei den Konten für qualifizierte Kunden bewegt sich im oberen Mittelfeld. Trader sollten beachten: Je höher der Hebel, desto höher können auch die Gewinne sein – allerdings birgt ein höherer Hebel auch die Gefahr höherer Verluste.

Wie hoch ist die minimale Lotgröße?

Die minimale Lotgröße beträgt 0,01 Lot.

Welche Handelsplattformen bietet direktbroker-FX?

direkbroker.de-Kunden können auf die Handelsplattformen MetaTrader 4 und Sirix zurückgreifen. Außerdem stehen mobile Applikationen für iPhone, iPad, Android, Pocket PC und Windows Phone bereit, mit denen von unterwegs gehandelt werden kann.

Der MetaTrader 4 zählt zu den beliebtesten Handelsplattformen und findet sich bei vielen Brokern. Er bietet die Möglichkeit des One-Click-Tradings. Außerdem liefert er Realtime-Kurse und Realtime-Charts. Ein Chart-Tool hilft bei der technischen Analyse. Nachrichten und Kommentare halten in Realtime über das Marktgeschehen auf dem Laufenden. Zusätzlich dazu kann automatisiert gehandelt werden.

Sirix WebTrader, Quelle: direktbroker-FX

Der Sirix WebTrader muss nicht extra heruntergeladen werden, sondern kann direkt im Browser gestartet werden. Er lässt sich für einige Minuten sogar völlig ohne Anmeldung testen. Auch er bietet eine übersichtliche Plattform mit vielen Tools, die das Traden erleichtern.

Damit bietet direktbroker-FX eine sehr gute Auswahl an Handelsplattformen, die für jeden Trader die passenden Werkzeuge zur Verfügung stellen dürfte.

Welche Leistungen erbringt direktbroker-FX?

(3,6 von 5 Sternen )

direktbroker-FX bietet wichtige Orderarten wie Stop Loss. Ein- und Auszahlungen können per Banküberweisung, Kreditkarte, Swift und E-Wallet getätigt werden. Außerdem gibt es ein kostenfreies Demokonto.

Welche Orderarten gibt es bei direktbroker-FX?

Bei direktbroker-FX können Trader verschiedene Orderarten nutzen, darunter Stop Loss-Orders, die helfen, das Risiko zu begrenzen. Garantierte Stop Loss-Orders gibt es dagegen leider nicht. Garantierte Stop Loss-Orders würden Tradern die Sicherheit geben, dass ihre Aufträge auch bei starken Marktschwankungen zum gewünschten Kurs ausgeführt werden.

Welche Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten gibt es?

Ein- und Auszahlungen können auf vielen Wegen getätigt werden. So akzeptiert direktbroker-FX Banküberweisungen, Kreditkarten, Swift und E-Wallets. Gebühren werden erfreulicherweise weder beim Ein- noch beim Auszahlen fällig.

Wie können Sie direktbroker-FX testen?

Falls Sie den CFD- und Forexhandel bei direktbroker-FX ohne den Einsatz echten Geldes ausprobieren wollen, können Sie Demokonten für jede der Handelsplattformen eröffnen. Den Sirix Webtrader können Sie zehn Minuten lang sogar ganz ohne Registrierung testen.

Wie steht es um Service & Sicherheit bei direktbroker-FX?

(3,8 von 5 Sternen )

Der Kundenservice ist Montag bis Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr erreichbar. Der Webauftritt könnte noch ausführlicher sein. Eine Nachschusspflicht gibt es nicht. direktbroker-FX ist bei der BaFin aufgeführt und wird durch die zypriotische CySEC reguliert. Die Einlagensicherung beträgt 20.000 Euro.

Wie können Sie mit direktbroker-FX in Kontakt treten?

Der deutschsprachige Kundenservice ist per Telefon, E-Mail oder Post erreichbar. Außerdem gibt es einen Live-Chat. Der Kundenservice steht Montag bis Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr zur Verfügung. Bei der Telefonnummer handelt es sich um eine Nummer mit Berliner Vorwahl. Damit bietet direktbroker-FX Tradern viele Wege für den Kontakt, die Zeiten sind jedoch noch ausbaufähig.

Wie gut ist der Webauftritt von direktbroker-FX?

Auf der Homepage von direktbroker-FX sind viele der wichtigen Informationen leicht zu finden. Insgesamt könnte die Seite jedoch ausführlicher sein. So finden sich Angaben zur Einlagensicherung nur in den AGB und auch dort wird die genaue Höhe nicht genannt. Auch Angaben zu den Finanzierungsgebühren über Nacht konnten wir nicht finden.

Der Risikohinweis ist hingegen deutlich sichtbar.

Wie übersichtlich ist der Eröffnungsantrag?

Das Ende des Kontoeröffnungsantrages lässt sich in drei Schritten erreichen. Er ist übersichtlich gestaltet und leicht verständlich.

Auf der ersten Seite werden persönliche Daten wie Name, Geburtsdatum und Telefonnummer abgefragt. Außerdem wird eine Kopie des Personalausweises verlangt, die direkt hochgeladen werden kann. Auch die Steuernummern sollten Interessierte bereitlegen.

Auf der zweiten Seite wird die Adresse abgefragt. Darüber hinaus wird die Angabe der E-Mail-Adresse nötig. Schließlich vergibt man sich noch ein Passwort für das Login ins Konto.

Auf der dritten Seite geht es um die bisherigen Erfahrungen im Handel mit Instrumenten wie CFDs und Währungen. Darüber hinaus werden Angaben zum Einkommen und dem Gesamtvermögen erforderlich.

Welche Weiterbildungen werden von direktbroker-FX angeboten?

Hier punktet direktbroker-FX vor allem mit seinen Webinaren und den kostenlosen Börsenseminaren. In dem eintägigen Seminar werden Anleger in die Grundlagen des Forex- und CFD-Handels eingeführt. Unter dem Punkt „Ausbildung“ auf der Homepage finden Interessierte zudem weitere Informationen rund um den Handel.  Auch die Börsenbriefe der trading-house.net AG können über direktbroker.de bestellt werden.

Wie sieht es mit Sicherungssystemen wie einer Nachschusspflicht aus?

Eine Nachschusspflicht gibt es bei direktbroker-FX nicht. Das hat den Vorteil, dass Trader nicht mehr Kapital verlieren können, als sie eingesetzt haben.

Auf einen garantierten Stop Loss-Auftrag wird leider verzichtet. Dieser würde vor Slippage bei starken Markbewegungen schützen.

Hinweis: Die BaFin hat am 08.05.2017 eine Allgemeinverfügung erlassen, die CFDs mit Nachschusspflicht verbietet. CFD-Broker haben 3 Monate Zeit, die Vorgaben umzusetzen. Da es bei direktbroker-FX keine Nachschlusspflicht gibt, dürfte die Ankündigung zu keinen Änderungen der Konditionen führen.

Wie sicher ist Ihr Geld bei direktbroker-FX?

Trader können über direktbroker-FX CFDs und Forex handeln. direktbroker-fx ist bei der BaFin eingetragen und wird von der Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) reguliert. Sitz von direktbroker-FX ist auf Zypern.

Kundeneinlagen sind über den Investor Compensation Fund (ICF) abgesichert. Dieser schützt Kundengelder bis zu einem Betrag von 20.000 Euro pro Kunde.

Das Geld der Kunden wird zudem getrennt von den Firmengeldern auf segregierten Konten verwahrt.

Damit erfüllt direktbroker-FX die Mindestvoraussetzungen für einen seriösen Broker. Die Einlagensicherung Zyperns ist mit 20.000 Euro pro Kunde jedoch vergleichsweise niedrig.

Fazit

(3,9 von 5 Sternen )

Das Angebot von direktbroker-FX zeigt sich vor allem im Forex-Bereich als sehr breit. Anfängern steht ein vergleichsweise geringer Hebel zur Verfügung (1:50) – was aber auch das Risiko verringert. Für Fortgeschrittene beträgt der Hebel 1:200. Vorbildlich ist zudem der Verzicht auf eine Nachschusspflicht, die von der BaFin demnächst aber für alle Broker abgeschafft werden soll. Mit der Regulierung durch die zypriotische CySec und einer Einlagensicherung bis 20.000 Euro pro Kunde erfüllt direktbroker-FX die Mindestvoraussetzungen eines seriösen Brokers.


*Der Handel mit Hebelprodukten wie CFDs birgt Risiken. Die Verluste können das eingesetzte Kapital übersteigen. Informieren Sie sich darum ausführlich, ob CFDs für Sie geeignet sind und wie der Handel mit ihnen funktioniert.

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